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KW 20 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus

Verpasst, die Revolution im Mai!

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Hey Schnecke!

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Pusteblume – da kann man schon mal ein paar Minuten später ins Büro kommen

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Rhabarber in der Pfanne rösten

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Schönstes Schild im Straßenverkehr – leider war niemand zum Drücken da

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Dunkle Regenwolken ziehen im Osten auf…

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… dramatische Szenen im Westen …

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… und dann ist er da, der Platzregen!

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Dem Regen lauschen und Spargel schälen

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Rosé der Freundin, im Strandkorb sitzen und den lauen Frühlingsabend genießen

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Der Kater, der mich keines Blickes würdigt und anschließend zwei große Hunde kräftig in die Flucht schlägt

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Marini mit unglaublich vielen Punkten

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Chaos im Waschbecken dank umgestürzter Olivenölflasche

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Gefreut, heute ist der 6. Mai, um dann festzustellen, das bereits längst Mitte Mai ist. Wo ist nur die Zeit geblieben?

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Rhabarber Pie!!!

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Endstation Bobby Car Friedhof

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Doppelt hält immer besser!

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Der Streik hält weiterhin an!

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Der Spruch aus meinem Glückskeks

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Geschrieben von - Mai 20, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

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Mini Laugenstangen mit kleinen Würstchen

Was fängt man eigentlich mit einem Pfingstwochenende an, wenn eine Reise ins Wasser gefallen ist und das Wetter durch Regen und grauen Himmel besticht?

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Hier einige Vorschläge und Ideen

  • man bäckt etwas, denn schließlich ist heute World Baking Day (ja ja, zum Glück denkt sich die Industrie täglich etwas Neues für uns aus)
  • man macht sich auf die Suche nach ausgefallen Tonic Water Fläschen
  • man geht in den Baumarkt und kauft diverse Farbtöpfchen und Pinsel, um irgendwann mal irgendwas zu streichen
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  • man überlegt sich, wie man die diversen Fruchtfliegen aus den Kräutertöpfchen am schnellsten beseitigt
  • man denkt darüber nach, ob sich Velux Fenster tatsächlich mit Spülmittel und einem kräftigen Regenguss reinigen lassen
  • man geht trotz Regenstürmen ein Eis essen
  • man lauscht an der Supermarktkasse einem Kundengespräch und steht kurz vor einem Lachkrampf
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  • man isst eine Mini Laugenstange nach der anderen und trinkt einfach ein Glas Rotwein dazu – so lecker!
  • man leiht sich bei iTunes einen Film, um ihn dann doch nicht zu sehen, weil es auf einmal schon kurz vor Mitternacht ist
  • man freut sich über ein weiteres neues Kochbuch, das man wirklich ganz dringend benötigt hat
  • man macht einen sehr langen Mittagsschlaf
  • man freut sich über den Duft von frischem Kuchen, der sich langsam in der Wohnung ausbreitet
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  • man denkt über eine Petition nach “Mindestens ein langes Wochenende pro Monat durch Verschiebung der Feiertage”

Für den nächsten gemütlichen Abend daheim, einer Weinprobe oder Cocktailabend, solltet Ihr unbedingt dieses wundervolle Laugengebäck reichen.

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Der Hefeteig ist schnell gemacht, rasch wickelt Ihr die Würstchen ein, schiebt das ganze in den Ofen und innerhalb kürzester Zeit habt Ihr den leckersten Snack überhaupt. Wer keine Würstchen mag, lässt die weg. Käsesticks oder Tofuwürstchen eignen sich bestimmt auch.

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Ich wünsche Euch einen tollen Sonntagabend, vergesst nicht, etwas Leckeres zu essen. Bei mir gibt es jetzt Rumpsteak, Pommes und Salat. Und danach werde ich endlich den Film schauen.

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Mini Laugenstangen mit kleinen Würstchen

  • 400 g glutenfrei Mehlmix (z. B. Schär Brotmix B)
  • 16 g frische Hefe
  • 350 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL / 5 g Zucker
  • 20 ml Olivenöl
  • 1/2 TL Meersalz
  • Mini Würtschen, z. B. Geflügel (laktose- und glutenfrei)
  • 3 l Wasser
  • 100 g Natron
  • 1 Ei, zum Bestreichen
  • Meersalz
  1. Den Backofen leicht anwärmen (50° C) und etwas Wasser zum Kochen bringen.
  2. In einer großen Schüssel das Mehl und das Salz gut vermischen.
  3. In einem Messbecher das lauwarme Wasser geben und die frische Hefe und den Zucker rein bröseln. Umrühren und ca. 15 Minuten ziehen lassen.
  4. Die Hefemischung in das Mehl rein rühren und sehr gut verkneten. Ich habe den Teig mindestens 5 Minuten mit dem Mixer geknetet.
  5. Eine Metallschüssel mit sehr heißem Wasser ausspülen. Den Teig in die Schüssel geben und in den leicht vor gewärmten Ofen stellen. In eine separate Schüssel etwas kochendes Wasser geben und ebenfalls in den Ofen stellen. Den Teig zwischen 30-60 Minuten gehen lassen. Das Volumen des Teigs muss sich verdoppelt haben.
  6. Den Backofen nun auf 180° C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und dieses ganz leicht mit sehr wenig Olivenöl bestreichen.
  7. Den Teig in ca. 8-10 gleich große Teile teilen und zu ca. 30 cm langen Würsten rollen.
  8. Nun nach und nach die Würstchen in den Teig einrollen. Der Teig muss das Würstchen komplett umschließen.
  9. In einem großen Topf das Wasser (ca. 3 l) zum Kochen bringen. Vorsichtig nach und nach das Natron hinzugeben. Achtung: nicht das gesamte Natron auf einmal in den Topf geben, da es sonst überkocht.
  10. Die Mini Teigstangen nach und nach für ca. 30 Sekunden in das kochenende Wasser geben und mit einer Schaumkelle raus holen.
  11. Die Mini Laugenstangen ca. 20 Minuten backen oder bis sie goldbraun sind.
  12. Kurz auskühlen lassen und am besten noch lauwarm genießen.

Hinweis: für mein Rezept habe ich glutenfreies Mehl verwendet. Wenn Ihr das ganze lieber mit Weizenmehl backen möchtet, nehmt Euer Standard Hefeteigrezept. Glutenfreies Mehl lässt sich nämlich (leider) nicht 1:1 durch Weizenmehl ersetzen.

Den Laugengeschmack erzielt das Gebäck übrigens durch das Natronbad.

 

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KW 19 – Meine Woche in Bildern

Regen, Sonne, Tiere. So sah meine Woche aus. Und Eure?

Popcorn Chocolate Chip Cookies machen das Leben so viel süßer.

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Ein Verkehrsschild mit viel Herz

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Ganz früh morgens auf dem Wochenmarkt getroffen – irgendwie majestätisch

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Der nächste Schauer kommt gewiss

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Popcorn!

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Erinnert mich an Ferienwohnungen, alte Filme und Florida

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Der Regen macht den Schafen wohl nichts aus. Na gut, Regenschirme kennen sie ja auch nicht

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Frühstück to go

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Oh yes!

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Nicht Knopf im Ohr, sondern Loch im Ohr!

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Ha! Gut getarnt, aber dennoch entdeckt!!!

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Geht klar!

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Die drei von der Wiese!

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Gruselig!

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Scampi mit Tomaten in Martini geschwenkt! Lecker, so simpel und so schnell gekocht!

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Ich habe gewonnen!!! Ein wunderschönes Kochbuch, Rezepte teilen versprochen! Tausend Dank, Du liebe Glücksfee!!

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Auf dem Weg ins Büro – endlich tragen die Bäume wieder ihr wunderschönes grünes Kleid.

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es ist Muttertag und die Leute stehen bis zur Straße im Blumenladen an

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sorry! Ich konnte nicht anders. Sie sind so pink, so schön und die Pracht hält viel zu kurz

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Suchfoto! Aber teilen musste ich es dennoch. Denn diese Katze geht mit der Frau und dem radfahrenden Kind spazieren. Echt wahr!

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Geschrieben von - Mai 12, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

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Popcorn Chocolate Chip Cookies

It’s cookie time! Cookies mit Popcorn, um ganz genau zu sein. Das Rezept habe ich heute durch Zufall auf Joys Blog gesehen. Ich liebe Popcorn und Chocolate Chip Cookies sowieso. Was für eine aufregende Kombination also!

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Eigentlich mag ich ja nur süßes Popcorn, aber in den Cookies ist Gesalzenes. Als ich das erste Mal gesalzenes Popcorn aß, dachte ich, ich müsse sterben.

Nun ja, ganz so dramatisch war es nun wiederum auch nicht. Ich hing auf dem Flughafen von New Orleans rum, schaute den Leuten hinterher und hatte auf einmal den Duft von gebuttertem Popcorn in der Nase. Himmlisch!

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Ich kaufte mir also eine kleine Tüte, hier würde man vielleicht eher von Eimer sprechen, nahm genüsslich den ersten Bissen und dachte, ich spinne! Salz! Ich schmeckte ausschließlich Salz. Wie kann das denn sein? Von einem verliebten Popcornverkäufer konnte man nicht mehr sprechen.

Den Amerikanern, den sonst nichts süß genug sein kann, lieben gesalzenes Popcorn. Ich nicht! Zumindest damals nicht. Allerdings lag es im nachherein wohl eher daran, dass ich etwas Süßes erwartet habe. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt und damit fand ich es doof. Ich glaube übrigens auch, dass es häufig das eigentliche Problem ist, wenn Menschen etwas nicht mögen. Sie erwarten geschmacklich etwas anderes und sind dermaßen überrumpelt, dass es ihnen im ersten Moment nicht schmeckt. Ich rede jetzt natürlich nicht davon, wenn jemand 25 Mal Rosenkohl probiert hat und ihn immer noch nicht mag.

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Wie dem auch sei, diese Cookies sind außergewöhnlich lecker. Das leicht gesalzene Popcorn bietet einen herrlichen Kontrast zum süßen Cookie und der herben Schokolade.

Ich würde zu gerne wissen, wie die Cookies wohl mit einem kühlen Glas Sekt schmecken, aber leider gibt mein Kühlschrank keinen her. Selbst das kleine Café in meiner Straße hat (wie alle Supermärkte auch) heute geschlossen. Ansonsten hätte ich das erste Mal in meinem Leben Sekt to go bestellt.

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Wieso bin ich eigentlich nie richtig vorbereitet? Wie dem auch sei!

Ich wünsche Euch entweder ein wundervolles, langes Wochenende oder morgen einen stressfreien Arbeitstag. Derjenige, der mir jetzt einen Sekt vorbei bringt, bekommt auch noch einen Cookie ab!

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Happy Thursday!

Popcorn Chocolate Chip Cookies (glutenfrei)

Idee von The Smitten Kitchen Cookbook via Joy the Baker

  • 50 g Popcornmais
  • Öl / Margarine (frei von Milchbestandteilen)
  • Meersalz
  1. In einem großen Topf das Öl bei mittlere Stufe erhitzen.
  2. Wenn das Öl heiß ist, denn Mais hinzugeben. Die Körner müssen den Topfboden bedecken und dürfen nicht übereinander liegen. Den Deckel auf den Topf legen. Unbedingt beim Topf stehen bleiben und solange den Deckel auf dem Topf lassen, bis das letzte poppen des Mais verklungen ist.
  3. Topf sofort von Herd nehmen und das Popcorn in eine Schüssel geben. Mit Meersalz bestreuen. Da ich für das Popcorn nur die Hälfte verwendet habe, habe könnt Ihr einen Teil des Popcorns sonst auch zuckern.
  • 95 g Butter / Margarine, nach Möglichkeit weich (Zimmertemperatur)
  • 90 g brauner Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL Vanillaextrakt
  • 50 g gehackte Zartbitterschokolade (z. B. 77 % Hachez)
  • 60 g glutenfreie Haferflocken
  • 80 g Reismehl
  • 50 g Teffmehl
  • die Hälfte des frischen Popcorns
  1. Den Backofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
  2. In einer großen Schüssel die Butter mit dem Zucker cremig rühren.
  3. Das Ei und den Vanillaextrakt hinzugeben.
  4. Nun die Mehlsorten, Haferflocken und Natron zügig einrühren.
  5. Anschließend die Schokolade und das Popcorn unter den Teig heben.
  6. Mit einem Esslöffel oder Eiskelle Teigkleckse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
  7. Bei 180° C ca. 11-13 Minuten backen. Der Bodenrand der Kekse sollte golden sein. Die Kekse nicht überbacken, da sie beim Abkühlen noch nachziehen.
  8. Auf ein Backrost geben und komplett auskühlen lassen.
 

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KW 18 – Meine Woche in Bildern

Der April verabschiedete sich, wie es sich gehört. Mit einem kräftigen Frühlingsregen, abgelöst durch einen tollen Regenbogen und Sonnenschein. Und nun ist er schon da, der Mai.

Wie die letzte Woche bei mir aussah, seht Ihr hier. Und bei Euch?

Regenbogen am Montagabend und ein freier Wunsch!

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Nach jedem Regenguss scheint auch irgendwann wieder mal die Sonne

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ein VW Käfer Cabrio – der Inbegriff von Sommer und Kindheit

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Sonnenuntergang am Dienstagabend

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Spontan sein ist alles! Mit der Bahn über den Nord-Ostsee-Kanal auf dem Weg nach Sylt. Denn Tagesausflüge bringen so viel Spaß!!!

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Reiseproviant und Lektüre (wer nicht plant hat auch kein Essen)

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wichtiger Hinweis! Am 1. Mai ist ein Feiertag – wäre ja auch sonst keiner drauf gekommen

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Sylter Austern

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wer baut mit mir die nächste Sandburg?

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gut, wenn wenigstens eine(r) den Überblick behält

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die knallrote Hose auf dem coolen Rad gefällt mir wirklich gut

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habt Ihr Zeit? Dann lasst uns eben die Erde retten!

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Möwen dürfen am Meer einfach nicht fehlen – auch wenn sie einem das Essen klauen.

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Orgelpfeifen

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Flugzeug gesichtet!

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die letzten Kirschblüten in diesem Jahr. Im Hintergrund bekommt die Kastanie endlich ihr grünes Kleid.

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Faszination! Warum genau hängt eigentlich so ein kaputter Spiegel mitten im Restaurant?

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Sonnenaufgang am Donnerstagmorgen

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Den Arbeitsplatz nehme ich. Kann bitte noch jemand WLAN legen? Danke!

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Magnolie, Du blühst so schön!

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Granola mit frischen Früchten für einen perfekten Start

Heute Morgen wurde ich vom Getrampel der Tauben auf meinem Dach geweckt. Mein lieber Herr Gesangsverein, ich dachte schon, die brechen durch und machen es sich bei mir im Bett gemütlich.

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Ich kann Tauben nicht leiden. Ich mag ja grundsätzlich keine Vögel, weil die flattern, Federn haben und spitze Schnäbel, aber Tauben kann ich nicht ausstehen (okay, Spatzen mag ich! Oh und Pinguine auch). Sie gurren. pupsen alles voll und tanzen Samba auf meinem Glasdach.

Bei Tauben muss ich jedes Mal an meine beiden Cousinen denken. Wenn Ihr meint, ich sei kein Vogelfreund, solltet Ihr die beiden mal treffen. Im Alter von ca. 10 Jahren haben sie an den damaligen Hamburger Bürgermeister einen Brief geschrieben, der ungefähr folgenden Inhalt hatte:

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“Sehr geehrter Herr Voscherau, wir möchten Sie daraufhin weisen, dass die Tauben zu einer Plage dieser Stadt geworden sind. Aus diesem Grund… blablabla…, daher möchten wir Sie bitten, die Tiere zum Abschuss freizugeben. Wir fordern, dass Sie diesen Brief persönlich beantworten und nicht irgendeine Sekretärin.”

Noch schöner als den Abschuss der Tiere (irgendwie brutal), fand ich die Formulierung, dass sie eine Antwort “irgendeiner Sekretärin” nicht akzeptieren. Zurecht! Was macht er schon, der Bürgermeister? In Kinderaugen sicherlich nicht viel. Ansonsten wäre er sicherlich selbst auf das Problem aufmerksam geworden.

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Allerdings wäre mir das Erschießen der Tiere überhaupt nicht lieb, weil es Lärm und Schmutz macht. Beides mag ich nicht. Außerdem wissen die Tauben ja nicht, dass sie mich nerven. Also dürfen die Tauben weiterleben (auf den Dächern der anderen).

Gut, und was haben die Tauben mit Granola zu tun? Nichts! Aber eine Geschichte zu Granola fällt mir nicht ein.

Ich esse Granola ziemlich gerne (übrigens das Müsli, nicht zu verwechseln mit den Keksen eines Gebäckherstellers), weil es so knackig ist. Bisher habe ich mein Granola immer nur in den USA gekauft, aber nachdem ich im Internet tonnenweise Rezepte gefunden habe, dachte ich, dass es ja nicht so schwer sein kann, es selbst zu machen.

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Granola besteht aus Haferflocken und Nüssen, die mit ein wenig Fett und Honig gebacken werden. Man kann es beliebig nach dem Backen noch mit Körnern, getrockneten Früchten oder Schokolade anreichern.

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Mir schmeckt das Granola am besten mit Joghurt und frischen Früchten.

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Tanzt gut in den Mai (ich kann es immer noch nicht glauben, dass der April vorbei ist) und genießt morgen den freien Tag!

Granola mit Haselnüssen und Mandeln (glutenfrei)

Rezept leicht abgewandelt von My New Roots

  • 4 cups (glutenfreie) Großblatt Haferflocken
  • 1/4 cup gehobelte Kokosnüsse (nicht die feinen Raspel)
  • 3/4 gehobelte Haselnüsse
  • 1 cup gehobelte Mandeln
  • 1 Vanilleschote (das Mark davon gut auskratzen)
  • 1/3 cup flüssiger Honig / Ahornsirup
  • 1/4 TL gemahlenes Meersalz
  • 60 g Kokosnussöl / Butter / Magarine (ich habe Alsan Maragrine genommen)
  • 10 TL Leinsamen (erst nach dem Backen hinzufügen)
  1. Den Backofen auf 160° C vorheizen und ein Backblech oder eine besonders große Auflaufform mit Backpapier auslegen.
  2. In einem klein Topf das Fett und den Honig zum Schmelzen bringen.
  3. In der Zwischenzeit in einer großen Schüssel die Haferflocken mit den Nüssen und dem Meersalz und der Vanille gut vermischen. Die Honig-Fett-Mischung über die Haferflocken gießen und die Masse gut vermischen. Das geht am besten mit den Fingern. Wartet also ggf. einen Augenblick.
  4. Die Haferflockenmischung auf dem Backblech ausbreiten und für 10 Minuten backen.
  5. Nach 10 Minuten aus dem Ofen nehmen und mit einem Bratenwender (oder was Ihr sonst so zur Hand habt) wenden. Wieder in den Ofen schieben und für weitere 5 Minuten backen, erneut die Mischung wenden usw. Die Gesamtbackzeit beträgt ca. 25-30 Minuten bzw. bis die Haferflocken goldbraun und knusprig werden.
  6. Wenn die Mischung komplett abgekühlt ist (das dauert), kann der Leinsamen untergemischt werden.
  7. Das Granola in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Nach dem Backen (Auskühlen) können optional noch weitere Leckereien in das Granola gemischt werden

  • getrocknete Früchte
  • Körner (z. B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne)
  • fein gehackte Schokolade

P.S. Sonja, Dein Glas ist endlich zum Einsatz gekommen. Hab noch mal vielen lieben Dank, ich freue mich sehr! Und das Müsli sieht doch wirklich gut darin aus, oder?

 

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KW 17 – Meine Woche in Bildern

Und so sah sie aus, die letzte Woche.

Der erste Kaffee der Woche in der S-Bahn. So bringt die Fahrt ins Büro gleich viel mehr Spaß.

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Mein Lieblingshaus in der Elbchaussee. Leider ist es von einem großem Bauzaun umzingelt und alle Eingänge sind versperrt. Wie genau soll ich da rein kommen?

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Hätte ich nicht gewusst, dass es Erdbeersorbet ist, hätte es niemals erschmeckt. Das schlechteste Eis der Woche!

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Mein Schreibtisch. Ja, ja, ich ernähre mich nur von Schokolade und Kaugummi. Die Postkarte im Bild habe ich übrigens letzte Woche erhalten. Der Inhalt “Fröhliche Weihnachten”. Einige Karten brauchen eben länger. Um so größer ist dann die Freude.

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Außenspiegel einer Vespa. Ich mochte ihn, er ist so schön rund.

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Da steht ein Pferd auf dem Balkon!

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Alte Zettel einer Kollegin wiedergefunden und mich an schöne Zeiten erinnert. Freu!!!

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Mittagessen

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Das schönste Baumhaus der Stadt! Wer wohnt nicht gerne im Blütentraum.

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Dinner! Pommes mit Muscheln in Kokos-Weißweinsud

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Birke, Holzhaus und knallblauer Himmel

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Woman – ich lese dennoch immer OMA und denke gerne an meine.

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auf dem Heimweg – Löwenzahn am Wegesrand.

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der rosarote Waschraum

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blauer Himmel und Sonne – genau nach meinem Geschmack

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Magnolien – nächste Woche blühen sie bestimmt

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gesehen im Wohnmobil – kleine Regenbogen Kindergummistiefel! Die gab es schon, als ich klein war.

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selbst gemachtes Granola

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Geschrieben von - April 29, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

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