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Archiv für den Monat März 2012

Vanilla extract

Hello guys!

I had a day off. That means that my weekend started Thursday eve which was great. I met my friend L. at the spa. We got some great colors on our beautiful nails. Well let’s say that we think it’s cool. After that we went to our favorite sushi place. They offer some fancy stuff and named it after fairy tales. The only name which I can remember was „Snow white“.

Today I had a really, really great day. First of all I had an appointment at the doctor. That was let’s say a bit annoying. I was the first patient but had to wait 15 minutes. I don’t know why. The doctor was already there. After that I had breakfast with my parents. That was good and we laughed a lot.

Oh I went to the hairdresser by the way. He did such a great job. I was so relaxed and felt so comfortable that I nearly dozed off. That never ever happened before. He didn’t talk and he was calm. I even didn’t know his name. I’m sure he told me but he spook very, very silence. Good boy. Don’t awake me!

I walked home from the hairdresser and took some photos. A kid with a bike stopped and asked „Bist Du eine Fotogräferin“? I smiled and said yes. I mean this little kid was so smart. Why is it „Fotografin“ instead of „Fotogräfin“. I like to call myself from know on „Fotogräfin“. „Gräfin“ means countess by the way.

Oh and I saw some bright yellow butterflies. I would like to share a photo with you but this stupid little things flew away before I could take a picture.

I had lentils for lunch which was yummy! It’s such a quick and easy meal.

I met my friends M. and J. in the afternoon. That was fun. Especially when we played with some dogs. J. loves dogs. It’s the only animal which he can fake.

And than there was some soy chocolate ice cream. I just can say it with R. words „over high delicious“.

The day was awesome. Let’s have some wine and fall asleep. Good night!

Oops! I nearly forget to talk about the recipe. Silly me! Some of you asked me about vanilla extract. Where can I get it? Was is that? Well you cannot get it at a German grocery but don’t worry!

DIY – it’s so simple that even your cat or dog could do it. You just need a bottle or rum or vodka or any other kind of alcohol. You just mix the alcohol and vanilla beans. Two months later you can use this awesome mix.

You need

  • 1 bottle of high proof alcohol like rum, vodka or bourbon
  • 5 vanilla beans

Steps

Take a knife to cut the lengthwise down the center of the vanilla beans. Leave some part at the ends uncute.

Open the bottle of alcohol and put all vanilla beans in it. Make sure that they are covered with alcohol. Close the bottle and store in a cool dry place for two months. It’s normal that the color of the alcohol will change into some brown liquid.

After two months it’s ready to use. You can pimp every single cookie, cake, sweet bread or even crêpes recipe with it. But don’t drink it friends. It’s just for baking or cooking!

 
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Verfasst von - März 23, 2012 in gluten free / glutenfrei

 

Hörnchen zum Frühstück

Ich habe lange überlegt, ob es eine Geschichte zu den Hörnchen gibt, aber es gibt keine. Als ich heute Morgen aus dem Fenster schaute, stellte ich fest, dass der Himmel ziemlich grau war. Für einen Spaziergang oder gar Ausflug konnte ich mich nicht wirklich begeistern.

Also bin ich erst einmal im Bett liegen geblieben und habe darüber nachgedacht, was ich frühstücken könnte. Hörnchen!

Zehn Gründe, weshalb man am Sonntagmorgen Hörnchen backen sollte:

  1. Kindheitserinnerungen werden wach.
  2. Man muss das Haus nicht verlassen.
  3. Die Wohnung duftet nach warmen, süßen Gebäck.
  4. Hörnchen zu formen ist sehr einfach.
  5. Innerhalb einer Stunde sind die Hörnchen fertig.
  6. Hörnchen sehen viel besser aus als Brötchen.
  7. Man hat endlich etwas zum Dippen in die Erdbeer-Cranberry Marmelade seiner Mama.
  8. Hörnchen krümmeln nicht.
  9. Man kann Hörnchen im Bett essen (siehe Punkt 8).
  10. Hörnchen sind einfach lecker.


Yummy! Ofenwarme Hörnchen mit Erdbeer-Cranbeery Marmelade.

Zutaten

  • 250 g glutenfreies Mehl (z. B. Brotmix B Schär)
  • 20 g Zucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 EL / 4 g Trockenhefe
  • 130 g Sojamilch (oder Milch Deiner Wahl)
  • 50 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb

Schritte

Den Ofen anwärmen (max. 50° C für einige Minuten). Ein Liter Wasser zum Kochen bringen, in eine ofenfeste Form schütten und in den Ofen stellen.

In einer Schüssel das Mehl mit dem Zucker und Salz vermischen.

Die Milch leicht erwärmen (lauwarm, sodass man mit dem Finger problemlos rein fassen kann). In eine Schüssel die Hefe geben und die Milch hinzugeben. Den Mix umrühren und ca. fünf Minuten ziehen lassen, bis sich kleine Blasen bilden.

Die Butter schmelzen und auf die Mehlmischung geben. Den Hefemix ebenfalls hinzugeben und leicht verrühren. Nun das Ei dazu geben und alles gut verrühren, bis ein ganz glatter Teig entsteht. Das hat bei mir ca. fünf Minuten gedauert.

Den Teig im Ofen ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Den Teig ausrollen, ca. 3 mm und in Dreiecke schneiden. Die Dreiecke zu Hörnchen formen, auf ein Backblech mit Backpapier geben und mit dem verquirlten Eigelb bestreichen.

Die Hörnchen ca. 15 Minuten bei 200° C backen. Achtung, nicht zu lange backen, da sie ansonsten trocken und hart werden.

Mit Marmelade, Butter, Nutella oder einfach nur pur genießen.

 
 

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S wie Snickers oder Sylt

Die Krokusse sprießen aus der Erde. Regen und strahlenblauer Himmel wechseln sich ab, zwischendurch gibt es einen Hagelschauer. Der Frühling ist definitiv da.

Ich war am Wochenende auf Sylt und habe mir den Wind um die Nase wehen lassen. Es war noch Vorsaison, sodass die Insel langsam aus ihrem Winterschlaf erwachen konnte. Die Ruhe tat gut, sodass man die Hektik und den Stress des Alltags schnell vergessen konnte. Während ich den Strand entlang schlenderte, schwamm parallel zu mir im Meer ein Seehund. Immer wieder streckte er seinen Kopf aus dem Wasser und schaute mich an.

Der einzige Platz der Insel, der wie immer sehr gut besucht war, ist die Sansibar. Ich bin gerne dort, denn es ist wahrhaftig spannender als Fernsehen. Grunsätzlich trifft man dort viele Leute wieder, dessen Weg man zuvor in der Bahn, vorm Autoreisezug, bei Gosch, in der Friedrichstraße oder bei Feinkost Meyer gekreuzt hat. Ein Teil von ihnen bietet ausgzeichnete Unterhaltung. Mit dabei ist stets der vierbeinige Begleiter, der wohl bemerkt gut erzogen ist und gelangweilt neben oder unter dem Tisch liegt. Die fünfköpfige Familie hingegen hatte nicht die Gelassenheit des Hundes vom Nachbartisch. Der Vater telefonierte die ganze Zeit über mit Bernd auf Deutsch, während die Mutter auf Spanisch die Kinder zurecht wies und ihrem Mann hin und wieder etwas auf Englisch zu wisperte. Ich überlegte kurz, ob ich ihrem Mann das iPhone entwenden sollte. Erstens brauche ich ein iPhone und zweitens missfiel mir sein stundenlanges Gespräch mit Bernd, auch während des Essens. Der eine Sohn verkroch sich irgendwann unter den Tisch, den er leider mit der Toilette verwechselte. Eine kleine Pfütze hatte sich auf dem Boden gebildet.

In meinem Rucksack hatte ich übrigens eine Portion selbstgemachte Snickers mit. Jaaaaaa, Snickers! Oh mein Gott, waren die lecker. Um es mit den Worten meines Freundes R. zu sagen „it’s over high delicious„. Es war die perfekte Stärkung für die Bahnfahrt und lange Spaziergänge. Denn wie jeder weiß „Snickers, wenn’s mal wieder länger dauert“.

Das Rezept habe ich vor einigen Woche in Jessicas Blog gefunden. Sie hat es übrigens von Nikki und die hat es wiederum von Taste of home. Von wem Taste of home das Rezept hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Vermutlich von dem Nachbarn einer Cousine, dessen Mutter jemanden kennt, der bei SNICKERS arbeitet.

Zutaten

  • 200 g Vollmilchschokolade (z. B. 55 % Hachez)
  • 120 g Erdnussbutter
  • 180 g Marshmallow Fluff
  • 1 EL Vanillaextrakt
  • 1 cup gesalzene Erdnüsse
  • 50 ml Sahne
  • 150 g Karamellbonbons  (z. B. Kuhbonbon Classic)

Erste Schicht – Schokoschicht

Eine Form / Backblech (ca. 20 x 30 cm) mit Alufolie auslegen.

100 g Schokolade im Wasserbad schmelzen und auf die Folie streichen. Die Schicht komplett trocknen lassen.

Zweite Schicht – Nougatschicht

In einem Wasserbad das Marshmallow Fluff, die Erdnussbutter und das Vanillaextrakt gut verrühren, bis eine klebrige, sähmige Creme entsteht. Die Erdnüsse unter die Creme ziehen und diese auf die Schokoladenschicht streichen. Die Schicht komplett trocknen lassen.

Dritte Schicht – Karamellschicht 

Die Sahne und Karamellbonbons in einem Topf zum Schmelzen geben und auf die Nougatschicht streichen. Die Schicht komplett trocknen lassen.

Vierte Schicht – Schokoschicht

100 g Schokolade im Wasserbad schmelzen und auf die Karamellschicht streichen. Die Schicht komplett trocknen lassen.

Die Form für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Die Snickers in kleine Stücken schneiden und sofort essen oder mit Freunden teilen.

Die Snickers halten sich in einer Dose im Kühlschrank für einige Tage.

 
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Verfasst von - März 10, 2012 in gluten free / glutenfrei

 

Vegane Kartoffelsuppe

Der Frühling kommt! Suppe, absolut das falsche Essen für die ersten warmen Sonnenstrahlen und den leichten, frischen Frühjahrswind. Auf der anderen Seite sollen die Temperaturen in den nächsten Tagen noch nicht die 10° C Grenze überschreiten, sodass ein Süppchen vielleicht doch noch wärmend und nicht zu schwer erscheint.

Suppe! Ein großer Suppenfan war ich noch nie und werde es wohl auch niemals mehr werden. Grundsätzlich verbrenne ich mir beim ersten Bissen immer die Zunge. Dann klecker ich mich oder irgendwas in meiner unmittelbaren Umgebung meistens auch noch fröhlich ein. Suppe kann in mir wahrlich keine Begeisterungsschübe hervorrufen.

Aber diese vegane Kartoffelsuppe rockt! Jaaaaaaaa, vegan! Mit Cashewkernen! Verrückt, ich weiß. Die Cashewkerne ersetzen die Milch oder Sahne und machen die Suppe sehr cremig.

Oh, Ihr müsst es unbedingt ausprobieren. Holt den Pürrierstab schon mal raus und los geht’s. Ich gehe jetzt erst mal einen klebrig süßen, selbst gemachten Snickers essen.

P.S. Das Rezept eignet sich hervorragend für einen Sonntagnachmittag, denn ein wenig Zeit braucht man schon. Die meiste Zeit verbringt man mit Warten und was bietet sich eher an, als ein verregneter Sonntag.

Vegane Kartoffelsuppe  

  • 2 EL Olivenöl
  • 900 g geschälte Kartoffeln
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Suppengrün
  • 1 Chili ( optional)
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 3 Zweige Thymian
  • 100 ml trockener Weißwein (optional)
  • 2 l Wasser
  • 1 EL Meersalz plus Salz zum Abschmecken
  • Schnittlauch zum Servieren

Cashew Creme (aus Joy the baker Mushroom soup)

  • 60 g ungesalzene Cashewkerne
  • 60 ml Wasser

Gemüse Topping

  • 2 große Kartoffeln
  • Salz und Cayennepfeffer
  • 200 g Pilze, z. B. Champignons
  • Olivenöl, Salz und Zucker

Schritte

  • Die Cashewkerne im Wasser mindestens eine Stunde oder länger im Wasser einweichen. Anschließend in dem Wasser pürieren.
  • Die Kartoffeln, Zwiebeln und das Gemüse schälen und möglichst klein schneiden. Wer zum Schneiden zu faul ist, kann das Gemüse mit einer Reibe hobeln. Die Kartoffeln und das Gemüse geben mehr Aroma ab, wenn sie möglichst klein geschnitten sind.
  • In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und die Gemüsemischung für ca. fünf Minuten anschwitzen. Achtung, gut umrühren, die Mischung darf nicht anbrennen.
  • Wasser, Lobeeren, Kräuter, Chili und Salz hinzugeben und zum Koch bringen.
  • Den Wein hinzugeben und mindestens für 30-45 Minuten köcheln lassen.
  • Die Chili, Lorbeerblätter und Kräuter (zumindest die Stiele) entfernen und die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Die Cashew Creme unterziehen und für weiter 15 Minuten ziehen lassen.
  • Die Kartoffeln schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Mit Olivenöl, Salz und Cayennepfeffer bestreuen und gut vermengen. In eine kleine ofenfeste Form geben und ca. 20 Minuten bei 200° C rösten oder bis die Kartoffeln gar sind.
  • Die Pilze in feine Scheiben schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze salzen. Etwas Zucker hinzugeben und die Pilze karamlesieren lassen. Die Pilze so lange braten, bis kein Wasser mehr vorhanden ist und sie goldbraun werden. Bei mir hat es ungefähr sieben Minuten gedauert.
  • Die Suppe in Schalen auffüllen, je einen Esslöffel Kartoffeln und Pilze hinzugeben und mit Schnittlauch bestreuen.
  • Mit ofenwarmen Brot servieren.