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Archiv für den Monat Mai 2012

Paris et Crêpe

Paris, oh Paris!

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Es war so wunderschön. Leider war ich nicht zum Shoppen da, sondern zum Arbeiten da. Mir blieb also nicht viel Zeit, die Stadt zu erkunden. Dennoch habe ich jede Minute genossen und konnte mich an den Bauten einfach nicht satt sehen.

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Ich war vor ganz vielen Jahren schon einmal für eine knappe Woche mit der Schule in der französischen Hauptstadt. Damals gefiel es mir nicht ganz so gut. Ich empfand die Leute als unfreundlich, die Stadt zu hektisch und zu grau.

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Doch jetzt, jetzt bin ich absolut verliebt. Es war einfach nur fantastisch. Alle waren nett und so hilfsbereit, das ich am liebsten jedem um den Hals gefallen wäre. Blöd war halt, das ich ja nun arbeiten sollte (außerhalb der Stadt, da war es nicht so schön) und nicht den ganzen Tag das machen konnte, was mir am besten gefiel. Nämlich laufen, shoppen, essen und relaxen. Aber gut, im Büro war es jetzt nicht schlimm. Ich wurde nicht gefoltert, sondern den ganzen Tag mit süßen Krischen, Erdbeeren und Gummibärchen vollgestopft. Also auch nicht schlecht. Die Kirschen waren übrigens traumhaft – knackig, erfrischend und dennoch süß.

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Dennoch habe ich ein bisschen was von Paris gesehen. Ich hatte das Glück, dass ich abends anreisen dürfte. So hat man mir quasi einen viertel Urlaubstag geschenkt. Das fand ich wirklich gut und ich habe mich darüber gefreut. Ich habe nur rasch das Gepäck auf mein Hotelzimmer gebracht und bin sofort wieder los gezogen.

Drei Stunden bin ich im Zickzackkurs durch die Stadt gestrichen. Es war fantastisch. Oh, Ihr müsst das auch unbedingt machen. Ich habe gestrahlt und mich die ganze Zeit an den schönen Bauten und freundlichen Menschen erfreut. Selbst die Polizisten sind sehr nett und lächeln einem freundlich zu.

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Mein Abendessen habe ich im Park genossen. Es bestand aus etwas Knäckebrot (ich konnte leider kein glutenfreies Bagutte auf die schnelle auftreiben), Ziegenkäse und Möhrchen. Es war sehr lecker.
Die Franzosen sind einfach sehr praktisch veranlagt. Es gab Mini Ziegenkäse Rollen, die für ein Picknick natürlich perfekt waren. Ja ja, die umweltbewussten unter Euch werden jetzt sicherlich darauf hinweisen, das die Verpackung jeder einzelner Rolle absolut nicht zeitgemäß sei. Aber ehrlich gesagt ist mir das pupsegal.

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Mein Ziel für den Abend war übrigens der Eifelturm. Ich brauche immer ein Ziel, wenn ich auf Erkundungstour gehe. Das ist einfach schöner, denn man kann sich ja freuen, wenn man es erreicht hat. Ich hatte das perfekte Timing. Gegen viertel zehn kam ich endlich bei dem Turm an, knipste breitwillig andere Touristen mit ihren iPhones und machte natürlich eigene Aufnahmen. Außerdem lauschte ich einer Weile der Gitarrenmusik und beobachtete die Boule Spieler beim Ausmessen ihrer Würfe (Fotos anbei).

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Ich bin weiter zur Seine gegangen und blickte gerade auf die hektisch vorbei ziehenden Schiffe (vollbelanden mit Touristen), als ich auf einmal ein Ohhh, Ahhh und wie man es eben in all den Sprachen dieser Welt so sagt hörte. Der Eifelturm blinkte wie tausend Diamanten. Ach ja, dass war wirklich cool und so herrlich kitschig. Mein Kollege versicherte mir am nächsten Tag übrigens, dass der Turm nur noch 5 Minuten blinkt und nicht mehr 10, weil sie halt Strom sparen müssen. Sehr vorbildlich.

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Ach ja und meinen persönlichen Helden habe ich an dem Abend auch noch getroffen. Ich liebe persönliche Helden, insbesondere, wenn sie so unerwartet auftauchen.

Ich war nach der ganzen Lauferei so müde, das ich mich augenblicklich in mein Bett wünschte. Das Problem war allerdings, dass das Bett mit einem Mal ganz weit weg war. Es ist mir unerklärlich gewesen. Jedenfalls warf ich einen Blick auf den Stadtplan und fragte mich, wieso ich eigentlich so weit gelaufen war. Ich hatte mir ja auch was in der Nähe als Ziel aussuchen können. Nun gut, als ab zur nächsten Metrostation. Und da begann mein Problem. Ich konnte keine Fahrkarte kaufen. Der Verkäufer hatte bereits Feierabend, was ihm um halb elf ja auch wirklich mal gegönnt sei. Er wusste ja nicht, dass ich noch komme würde. Und die Fahrkartenautomaten reagierten einfach nicht auf mein drücken. Ich habe alle ausprobiert und wirklich ganz doll auf alle Tasten und dem Touchdisplay gedruckt, aber nichts passierte. Und dann, dann kam er! Mein Held! Wie aus dem Nichts drückte mir ein junger Mann eine Fahrkarte in die Hand und verschwand augenblicklich wieder. Ich konnte mich gar nicht bedanken und ihn drücken und Herzen. Er war einfach weg.

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Am zweiten Abend blieb mir für weitere Erkundungen leider kaum noch Zeit – zu viel Arbeit. Immerhin reichte es noch für einen Abstecher im Sonnenuntergang zu Notre-Dame. Zum Ausgleich habe ich im Le Bar à Huîtres gespeist. Okay, wenn Euch das Restaurant jetzt nichts sagen sollte, mag ich Euch immer noch und Ihr seid natürlich weiterhin meine Freunde. Für Seafood Liebhaber ist dies eine ausgezeichnete Adresse. Wer bereit ist, etwas mehr Geld auf den Tisch zu legen, kann sich vor dem Restaurant den frischen Hummer, Fisch oder anderes Getier aussuchen. Ansonsten kann man natürlich auch ganz normal von der Karte wählen, die auf einem iPad gereicht wird.

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Da es in Paris an vielen Ecken Crêpe zu kaufen gibt, habe ich heute passend zu meinem Trip, ein Crêpe Rezept für Euch dabei. Natürlich wie immer glutenfrei! Ich mag meine zurzeit am liebsten mit Nutella essen.

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Ich muss jetzt leider weiter, zu meinem nächsten, noch viel aufregenderen Abendteuer. Ihr wisst ja, ich reise so gerne. Habt ein tolles Pfingstwochenende und esst alle was Feines dazu. Und nicht vergessen, mit einem gekühlten Glas Weißwein schmeckt es gleich zweimal so gut.

Crêpes (glutenfrei)

Ergibt 3-4 Crêpes

  • 1 Ei
  • 150 ml Sojamilch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 45 g Reismehl
  • 1 EL Maisstärke
  • 1 EL Kastanienmehl
  • Butter / Margarine zum Braten
  1. Das Ei mit der Milch und dem Vanillieextra in einer hohen Rührschüssel gut verrühren.
  2. In einer Schüssel die Mehle und Maisstärke gut mixen und in den Milchmix rühren.
  3. Den Teig abdecken und ihn für 1 Stunde oder länger den Kühlschrank stellen.
  4. Eine Crêpe Pfanne (oder beschichteten Pfanne) mit etwas Butter erwärmen und die Crêpes nacheinander backen.

Die Crêpes können mit Nutella, Zucker oder Marmelade bestrichen werden.

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Verfasst von - Mai 26, 2012 in gluten free / glutenfrei

 

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Strawberry Banana Baked Oatmeal

Falls Ihr so viel vor habt wie ich heute, solltet Ihr den Tag mit etwas Gesundem beginnen. Ja, einen Muffin zum Beispiel oder gar einem Cookie. Das Problem dabei ist vielleicht nur, dass es nicht so viel Energie gibt. Wenn Ihr also Euren Garten umgraben, mit dem Fahrrad einmal quer über Sylt flitzen oder gar den Dachboden und oder Keller entrümpeln wollt, empfehle ich Baked Oatmeal. Es ist warm, lecker, süß und so nahrhaft.

Einen Schönheitswettbewerb kann man mit dem Gericht nicht gewinnen. Bei einem indischen Curry ist es übrigens ähnlich. Das schmeckt immer tausend Mal besser als es ausschaut. Vielleicht können besonders talentierte Food Designer auch bei einem Baked Oatmeal oder Curry die fotogene Seite raus kitzeln, so viel Talent besitze ich dann aber doch nicht. Außerdem muss ich ja noch den Keller entrümpeln, meine Koffer packen (ja, ich verreise quasi; nach Paris und in den Schwarzwald) und Eis essen gehen. Also bleibt mir gar nicht so viel Zeit, um eine Fotosession zu veranstalten.

Schneidet eine Banane in Scheiben und bestreut sie mit Zimt.

Mix it!

Der aufmerksame Leser erkennt natürlich sofort, dass der Haferflockenmix in Mandelmilch schwimmt. Hiermit ist also die Frage beantwortet, was man mit Mandelmilch machen kann, außer sie zu trinken.

Noch ein paar Kleckse auf den Haferflockenmix und ab damit in Ofen!

Here you go – strawberry banana baked oatmeal. Enjoy!

Falls sich jemand über die Flecken auf dem Holzbrett und dem Holzlöffel wundert, habe ich hierfür natürlich eine Erklärung. Das ist Regen! Wegen der schlechten Lichtverhältnisse bin ich schnell mit dem Oatmeal nach draußen gelaufen. Es fing dann natürlich sofort an zu regnen. Ich also schnell wieder die Treppen hoch mit dem Oatmeal. Welch ein Glück wohne ich nicht im Hochhaus mit kaputten Fahrstuhl.

So, ich gehe mal raus, ein Eis essen. Das Wetter ist für den Keller viel zu gut.

Strawberry Banana Baked Oatmeal

  • 1 Banane
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Butter / Margarine
  • 8 mittelgroße Erdbeeren (oder nach Geschmack)
  • 2 EL Haselnüsse, gehackt
  • 1 cup Haferflocken (glutenfrei)
  • 1 cup Mandelmilch oder Milch nach Wahl*
  • 2 EL Butter / Margarine in Scheiben
  1. Den Ofen auf 200° C vorheizen.
  2. Die Banane in Scheiben schneiden und mit Zimt und Zucker bestreuen. In einer beschichteten Pfanne mit einem Klacks Butter (1 TL) anbraten, bis sie weich sind und leicht geröstet sind.
  3. In der Zwischenzeit 5 Erdbeeren in kleine Stücke schneiden. Die restlichen Erdbeeren in Scheiben schneiden und beiseite legen.
  4. In einer Schüssel die Haferflocken, die gestückelten Erdbeeren, die Nüsse und Bananen gut vermixen.
  5. Den Haferflockenmix in eine ofenfeste Form geben und mit Milch übergießen. Mit Erdbeerscheiben verzieren und die restliche Butter in feinen Scheiben auf den Mix geben.
  6. Bei 200° C ca. 30-40 Minuten backen oder bis keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist.
  7. Warm genießen. Wem es nicht süß genug ist, der streut sich noch Zimt und Zucker auf das Baked Oatmeal.

* Anmerkungen:

Ich habe das Baked Oatmeal sowohl mit gekaufter Mandelmilch als auch mit selbstgemachter Mandelmilch gegessen. Die gekaufte Mandelmilch ist so süß, das man selbst den Zucker auf den Bananen nicht wirklich braucht. Bei der selbst gemachten Mandelmilch würde ich den süßen Lesern empfehlen, noch ca. 2-3 EL Zucker unter den Haferflockenmix zu geben.

Baked Oatmeal schmeckt übrigens auch sehr gut mit Sojamilch. Ich habe keinen zusätzlichen Zucker benötigt.   Wer jedoch gerne süß isst, dem reicht der Fruchtzucker vermutlich nicht. Daher zuckert Eure Haferflockmix sonst gerne mit 2 EL Zucker.

 

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Rhabarberschorle

Guten Morgen Ihr Lieben! Habt Ihr gut geschlafen und könnt ausgeruht in eine neue Woche starten? Ich selbst bin ganz müde und habe sehr unruhig geschlafen. Halt wie immer die Nacht von Sonntag auf Montag. Dennoch haben wir heute alle ganz viel Energie! Denn freut Euch, die Woche ist recht kurz, da am Donnerstag Himmelfahrt ist! Frei, jeppi! Wärmer soll es bei uns im Norden laut Wetterdienst zwar nicht werden, aber es müssen ja nicht erst über 30° C sein, um ein Erfrischungsgetränk zu genießen.

Ich trinke sehr gerne Rhabarberschorle und habe am Wochenende das erste Mal selber Rhabarbersirup gekocht! Wer ein aufmerksamer Koch ist, kann neben dem Rhabarbersirup auch gleichzeitig noch Rhabarberkompott kochen. Ich bin natürlich nicht ganz so aufmerksam gewesen. Aber Kompott mag ich sowieso nicht so gerne.

Rhabarbersirup kann man übrigens innerhalb von 30 Minuten zaubern. Es beginnt alles mit dem Schälen des Rhabarbers.

Innerhalb kurzer Zeit werdet Ihr einen riesigen Haufen Schale auf Eurem Küchtisch finden. Falls jemand einen Tipp hat, was man mit der Schale macht, nur her damit.

Als nächstes schneidet Ihr den Rahabarber in kleine Stückchen und bestreut ihn mit braunem Zucker.

Ihr gebt den Rhabarber samt Zucker, Limettensaft und ein klein wenig Wasser in einen großen Topf und bringt es zum Kochen. Rührt dabei vorsichtig um. Lasst den Rharbar dann max. 10 Minuten köcheln.

Für den nächsten Schritt gibt es kein Foto. Ich war natürlich abgelenkt und habe nebenbei sicherlich eher den Verkehr in meiner Straße zugeschaut oder den Beluga im Landeanflug beoachtet und mal wieder Angst um mein Dach gehabt. Ich bin mir manchmal nicht sicher, ob die Piloten wissen, was sie tun. Wenn kurze Zeit später die gleiche Maschine erneut erscheint, haben sie die Landebahn wohl verfehlt.

Jedenfalls habe ich eine pampige Masse gekocht. Wer vorsichtig ist, kann die Fruchtmasse abkühlen lassen und später als Kompott genießen. Wer nicht so vorsichtig ist (also so wie ich), der lässt die Masse einfach im Sieb abtropfen und freut sich über den Sirup.

Rhabarbersirup

  • 800 g Rhabarber
  • 75 g brauner Zucker
  • 1 Limette
  • 1 1/2 EL Wasser
  1. Die Enden des Rhabarbers abschneiden und die Stiele schälen. In ca. 2 cm lange Stücke schneiden
  2. Den Rhabraber in einen großen Topf geben und mit dem Zucker überschütten.
  3. Die Limette auspressen und den Saft über den Rharbarber gießen.
  4. 1 1/2 EL Wasser hinzugeben. Ja, das ist kein Scherz. Wirklich nur so wenig Wasser.
  5. Den Rhabarber zum Kochen bringen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen.
  6. Fruchtmasse etwas abkühlen lassen und in ein Sieb geben. Den Sirup in einem Behälter auffangen.
  7. Ergibt ca. 140 ml Sirup.

Rhabarberschorle

  • Rhabarbersirup
  • Mineralwasser
  • Eiswürfel, wer mag

Das Mineralwasser in ein Glas füllen und mit Sirup nach Geschmack auffüllen. Eventuell ein paar Eiswürfel in das Glas geben.

Rhubarb sirup

  • 800 g rhubarb, cut into 2 cm
  • 75 g brown sugar
  • 1 lime, jucie
  • 1 1/2 tablespoon water
  1. In a large pot, mix the rhubarb, sugar, lime juice and the water and bring to boil. Reduce the heat down and let everything simmer, covered for about 10 minutes.
  2. Put the rhubarb into a fine mesh strainer and collect the sirup in a bowl.

Rhubarb spritzer

  • Soda
  • rhubarb sirup

Take a glass of soda and some rhubarb sirup (start with 2 tablespoons). Add more if necessary.

P.S. Und nun doch noch ein Foto vom Hafengeburtstag. Das Auslaufen der AIDAblu. Durch Zufall ist sie mir gestern über den Weg gelaufen. Ja ja, geschwommen!

 
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Verfasst von - Mai 14, 2012 in gluten free / glutenfrei

 

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Fluffy pancakes

Happy Sunday, happy Mother’s Day, happy birthday Kathleen, happy Harbour Anniversary! Was macht Ihr heute so?

Ich habe den Tag mit ein paar sehr fluffigen Pancakes begonnen. Ein paar Erdbeeren und etwas Zucker und schon ist man im Zauberland.

Es hat mich an die ersten, fast sommerlichen Tage in Dänemark erinnert. Anlässlich des Hamburger Hafengeburtstags habe ich ein paar Fotos von Schiffen, Häfen und dem Meer. Es ist nicht der Hamburger Hafen, was natürlich passender wäre. Aber die Häfen von Seeland strahlen viel mehr Ruhe aus, als einer der größten Häfen der Welt.

Heute habe ich nicht nur ein Rezept für Euch, sonder auch einen Buchtipp. Ich habe gerade den Roman „Saubere Verhältnisse“ von Marie Hermanson gelesen. Der Titel ist passend gewählt, da es nicht nur in dem Buch um Sauberkeit geht, sondern auch der Schreibstil so sauber ist, dass man über die Zeilen so hinweg gleiten kann.

Das Buch handelt von Yvonne, erfolgreiche Chefin einer Firma für Zeitmanagement. Da sie zu viel Zeit hat, fängt sie an, in einem Vorort die Straßen abzugehen, die Häuser und deren Bewohner zu beobachten. Sie ist geradezu faziniert davon und bekommt das Gefühl, das Leben und die Gewohnheiten der anderen zu kennen. Bis auf die Bewohner des Orchideenwegs 9. Diese bleiben ihr fremd. Als dort eine Putzfrau gesucht wird, bewirbt sie sich. Als Nora fängt sie ihren Dienst an. Sie wundert sich, dass die Ehefrau des Mannes nie da ist und kommt bald einem dunklen Geheimnis auf die Spur. Mehr will ich jetzt nicht verraten, falls jemand von Euch das Buch noch lesen will. Wer übrigens einen blutrünstigen Krimi oder gar Thriller erwartet, den muss ich an dieser Stelle leider enttäuschen.

Backt die fluffigen Pancakes und verwöhnt Euch selbst oder Eure Liebsten damit. Ach ja, und vergesst nicht, mich anzurufen, wenn die Teile fertig sind. Ich komme dann zum Essen vorbei. In der Zwischenzeit suche ich mal nach einem neuen Buch. Hat jemand von Euch einen Tip für einen Krimi?

Fluffy pancakes (glutenfrei)

  • 2 Eier, trennen
  • 1 TL Vanilla Extrakt
  • 150 ml Sojamilch (oder Milch Deiner Wahl)
  • 80 g glutenfreier Mehlmix (z. B. „Mehl“ von Schär)
  • Butter / Margarine
  • Erdbeeren und Zucker zum Servieren
  1. Das Eiweiß steif schlagen
  2. In einer Schüssel die Eigelb mit der Milch und dem Vanilla Extrakt verrühren. Das Mehl dazugeben und gut verrühren. Der Teig ist leicht zähflüssig.
  3. Vorsichtig den Eischnee in den Teig unterheben.
  4. Eine Pfanne herhitzen und etwas Butter hinzugeben.
  5. Zwei EL Teig zu einem Haufen in die Pfanne geben und ca. 2-3 Minuten goldbraun backen. Dann den Pancake vorsichtig wenden und nochmals 2-3 Minuten backen. Wer geübt ist und eine große Pfanne hat, kann mehrere Pancakes gleichzeitig braten.
  6. Die gebackenen Pancakes auf einer ofenfesten Platte bei 50° C warm halten, bis alle Pancakes gebraten sind.
  7. Die Pancakes mit Erdbeeren und Zucker servieren.

Fluffy pancakes (gluten free)

makes 8-9 pancakes

  • 2 eggs, separated
  • 1 teaspoon vanilla extract
  • 150 ml soy milk (or your milk of choice)
  • 80 g gluten free flour mix
  • butter
  • strawberries and sugar for serve
  1. Whip the egg whites firm.
  2. In a bowl whisk together the egg yolks, the vanilla extract and the milk. Whisk in the flour.
  3. Beat the egg whites and gently fold into the egg and flour batter.
  4. Heat a skillet over medium heat and add some butter.
  5. Add 2 heaping tablespoons of batter to the pan and bake until golden brown (2-3 minutes). Carefully flip over and bake another 2-3 minutes. Place cooked pancakes on an oven proof plate and let rest in a 120 degree F oven while you fry the rest of the pancakes.
  6. Top pancakes with sugar and strawberries.
 
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Verfasst von - Mai 13, 2012 in gluten free / glutenfrei

 

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Römersalat mit grünen Bohnen und Erbsen

Heute habe ich einen gesunden Snack für Euch. Knackiger Salat mit grünen Bohnen und jungen Erbsen! Ein super Gericht für das Mittagsessen oder den lauen Frühlingsabend.

Wem das zu gesund ist, der melde sich bitte bei mir und bucht den Trip „Malmö, einmal Tüte voll bitte“! Oh mein Gott! Man kann am Bahnhof oder in dem riesigen, gigantischen Super Maxi ICA (das ist ein Supermarkt) herrlich viele Süßigkeiten kaufen. Man mixt sich einfach nach Lust und Laune alles zusammen, was einen so anlacht. Am besten gefällt mir, das bei den Süßigkeiten genau aufgelistet ist, welche Inhaltsstoffe und ggf. Allergene enthalten sind. Ja ja, E hier E da, alles voller E-Stoffe. Das macht aber nichts, denn als Ausgleich essen wir ja Salat. Am liebsten waren mir übrigens die blau-roten super sauren Totenköpfe.

Bei diesen Süßigkeitenstationen stehen übrigens gar keine kleinen Kinder, sondern nur welche, die ca. 20 Jahre und viel älter sind. Das fand ziemlich cool. Ich habe es gerne, wenn auch große Menschen sich wie die Kleinen freuen und ihre Tüten füllen. Leider habe ich alle Süßigkeiten aufgegessen. Hinterher ist mir dann eingefallen, dass ich meine Ausbeute ja mal mit Euch hätte teilen können. Sorry!

Am meisten faziniert war ich dieses Mal vom neuen Bahnhof und dem Meer. Darum müsst Ihr mit mir jetzt auch unbedingt noch diese Fotos anschauen. Vermutlich kommt kein anderer Tourist auf den Gedanken, ausgerechnet diese beiden Schmuckstücke zu fotografieren. Aber irgendwelche Kirchen und Statuen oder gar Büsten kennt Ihr vermutlich schon alle.

Übrigens gibt es jetzt auch einen Starbucks im Bahnhof. Das hat mein Weltbild absolut zerstört. Was bitte, soll ein Starbucks, im Malmöer Hauptbahnhof? Ja ja, jetzt seid Ihr vermutlich erschüttert, diese Worte aus meinem Munde zu hören! Aber nun mal ehrlich, in Schweden gibt es das Espresso House und unzählige andere ganz viele, kleine, süße und niedliche Kaffeehäuser. Man braucht einfach keinen Starbucks. Der ist dort wirklich überflüssig. Darum habe ich ihn auch boykottiert und habe mein ganzes Geld dem Espresso House gegeben. Ach ja, und natürlich dem Süßigkeitenmann.

Zurück zum Salat, der Überschrift des heutigen Eintras. Bei der Salatzubereitung können übrigens Kinder wunderbar helfen. Sie können mit ihren kleinen Fingern die Erbsen aufbrechen und sie raus pulen. Da sagt mir mal einer, das Kinderarbeit verboten gehöre. Ich habe meiner Mama früher immer gerne geholfen und die Bohnenenden abzuschneiden fand ich am allertollsten.

Nun ja, ich buche mal „Einmal Tüte voll bitte“. Bis bald!

Römersalat mit grünen Bohnen und Erbsen

Rezept für eine Portion, lässt sich aber einfach verdoppeln oder mehrfachen

  • 1 Römersalatherz
  • 1 Ei, weich gekocht und gepellt
  • 50 g frische grüne Bohnen
  • 1 kleines, helles Brötchen ggf. glutenfrei
  • 1 Knoblauchzehe, grob gehackt
  • 1 EL Butter / Margarine
  • 1 handvoll frischer Erbsen
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL weißer Balsamicoessig
  • 1/2 TL Honig
  • 1/2 TL Dijonsenf
  • Pfeffer und Salz
  1. Den Essig mit Honig und Senf verrühren und das Olivenöl hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Die Bohnen putzen und in kochendem Salzwasser zugedeckt 5 Minuten garen lassen. Abgießen und 5 Minuten in eiskaltem Wasser ziehen lassen. Gut abtropfen lassen.
  3. Die Erbsen aus der Hülle schälen.
  4. Das Ei 5-6 Minuten kochen lassen, abschrecken, in eiskaltem Wasser einige Minuten ziehen lassen. Das Ei pellen und halbieren.
  5. Salatblätter waschen (ca. 4-5 Stück) und auf einen tiefen Teller geben. Die Bohnen und die Erbsen darauf verteilen und vorsichtig mit dem Dressing beträufeln.
  6. Das Brötchen in kleine Würfel schneiden und mit Butter und Knoblauch in der Pfanne rösten. Achtung: am Anfang passiert erst mal nichts, dann geht es sehr schnell. Daher schön bei der Pfanne stehen bleiben und die kleinen Teile wenden.
  7. Die warmen Brötchencroutons sofort mit dem Ei auf dem Salat anrichten.
  8. Salat mit einem erfrischenden Getränk genießen.
 

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Bread Sticks and Copenhagen

When I traveled to Copenhagen I had some bread sticks with me. What a fabulous idea! I added some garlic. Delicious. It also allowed you a lot space on the train. Awesome!

bread sticks

Anyway I still have some lovely pictures from Denmark’s capital. If you never made it to Copenhagen do it. It’s worth it! There are all these beautiful, tall and charming people around. You can grab some coffee or do it like the Danes – drink a beer.

Iced Coffee at Kaffe plantagen, bike, Coffee Shop in Nørrebro and near Storch Springbrunnen, greengrocer in Nørrebro, bike

There are millions of bicycles in Copenhagen which reminds me to Katie Melua’s song „Nine million bicycles in Bejing“. Her next song should be about bicycles in Copenhagen. Really! I mean did you ever see a bicycles traffic jam?

Rosenborg Have, Bikes Garage, Traffic Jam, Sankt Annæ Plads

Rosenborg Have, Bikes Garage, Traffic Jam, Sankt Annæ Plads

You just can „rent“ a bicycle. There are these station where you can pick up a bike. You just need 20 DKK. You put the coin into the bike and get it back when you return the bike. Anyone is doing it (I guess all these tourist). Yeah, not me. There were no bikes. Every single station was empty. But it’s also fun to walk.

Kvæsthusbroen and Nyhavn

Have a little break at the waterfront.

sailboat from Darwin / Australia

If you ask yourself how you will get to Copenhagen I have an answer for you. You can fly, go by car, train, bike, just walk or do it like the Aussies – come by boat. That reminds me to my friend Hinnerk. He sailed from Hamburg / Germany to the United States. Right now he is somewhere in Canada which is pretty cool. Once we had lunch on this boat. It was in Upstate New York, near Amsterdam. But that is another story.

Nyhavn

Perfect place for some bread sticks, a glass of wine or a beer. Whatever you like.

before baking – bread sticks

I made some pizza the eve before. You can put the dough in the fridge over night. Before a math genius teach me I just kind of doubled my basic pizza recipe.

Oh and I used fresh yeast because I couldn’t get dry one.

garlic herb bread sticks

Bread sticks are best enjoyed the day they are made.

Breadsticks

makes one pizza and 10 bread sticks (or you can make only bread sticks)

  • 500 g gluten free bread flour
  • 1 cube fresh yeast (you also use dry yeast)
  • 2 tablespoon honey
  • 1 teaspoon salt
  • 450 ml warm water
  • 20 ml olive oil
  • tomato sauce
  • 2 tablespoons fresh herbs – I used thyme and basil, minced
  • 1 tablespoon dry oregano
  • 1-2 garlic cloves, minced or pressed
  • olive oil
  • Combine warm water, yeast and honey and mix with a spoon.
  • Let sit for 10-15 minutes until foamy, then add in oil, flour and salt.
  • Mix on low speed until just combined, then turn to medium speed to knead the dough for 5-6 minutes. If it seems to sticky, add a bit more flour 1 tablespoon at a time. Make sure that the dough don’t get too dry. Otherwise add some water again. You can ask my friend J. about it. He is an expert.
  • Cover the bowl with plastic wrap and store in a warm place to rise. I preheat my oven for a couple of minutes and put the bowl in an OFF oven. I also put a bowl with hot water in it. Don’t use the plastic warp if you use the oven variant.
  • Allow dough to rise, until doubled in size, about 1 hour.
  • Preheat oven to 400 degrees F.  Line a baking sheet with parchment paper.
  • Cut the soft dough into pieces. Use a scale so that all of them have the same weight.
  • Rolling the dough into ropes.
  • In a bowl mix the herbs and garlic.
  • Sprinkle the ropes with herbs, tomato sauce and olive oil.
  • Bake until deeply golden brown, about 17 to 20 minutes.  Transfer to a cooling rack for a few minutes before serving warm.

Bread sticks are best enjoyed the day they are made.

Brotsticks

ergibt eine Pizza und ca. 10 Bread Sticks (alternativ keine Pizza, sondern nur Sticks). Der Teig kann über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Ich habe am Abend Pizza gegessen und am nächsten Tag dann die Bread Sticks gebacken.

  • 500 g glutenfreier Brotmix
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2 EL Honig
  • 1 TL Salz
  • 450 ml lauwarmes Wasser
  • 20 ml Olivenöl
  • Tomatensoße
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 2 EL frisches Kräuter, z. B. Thymian und Basilikum (ggf. Kräutermenge verdoppeln, wenn Ihr nur Sticks machen wollt).
  • 1 EL getrockneter Oregano
  • Olivenöl
  • Die Hefe, den Honig und das warme Wasser in einen Behälter geben, mit einem Löffel umrühren und für 10-15 Minuten beiseite stellen.
  • Anschließend das Mehl, das Salz und das Ölivenöl hinzugeben.
  • Mit einem Handrührgerät die Zutaten vorsichtig vermengen, dann auf höhster Stufe ca. 5 Minuten verkneten.
  • Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Ich heize meinen Ofen immer kurz an, stelle eine Schüssel mit kochendem Wasser auf den Backofenboden und stelle die Schüssel mit dem Teig auf ein Rost. Der glutenfreie Teig geht durch die Wärme und die Luftfeuchtigkeit besonders gut auf.
  • Den Teig ggf. aus dem Ofen nehmen und nun den Ofen auf 200° C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Den Teig in gleich schwere Stücke schneiden (ich habe zehn geschnitten, wenn Ihr von dem gesamten Teig nur Brotsticks machen wollt, schneidet entsprechend mehr Stücke). Ich habe dafür eine Waage benutzt. Ca. 50-55 g pro Stück.
  • Ein Stück Teig zwischen beide Hände nehmen und so zu Rollen formen. Leider konnte ich davon kein Foto machen. Brauchte ja die Hände zum Rollen.
  • Die Rollen auf das Backblech legen.
  • Die Kräuter mit dem Knoblauch in einer Schüssel vermengen.
  • Die Rollen mit dem Kräuter-Knoblauchmix bestreuen und mit Tomatensoße und Olivenöl beklecksen.
  • Die Sticks ca. 17-20 Minuten goldbraun backen oder bis sie gar sind.
  • Aus dem Ofen nehmen und kurz auf einem Rost auskühlen lassen.

Die Brotsticks schmecken besonders gut lauwarm. Sie eignen sich auch gut für ein Picknick, sollten aber unbedingt am Backtag verzehrt werden.

 

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Banana Bread With Tørrede Tranebær And Copenhagen’s Palm House

I went to Copenhagen. It was just a day trip but I was lucky! The summer said hello. It was so warm, so sunny and the sky was so blue.

I landed by a fluke in the Bontanical Garden. There was a lot construction work which was annoying. The place was crowed with gardeners. They made some new ways and did some other garden work – of course! I was not sure if I went on a legal way. Perhaps not. I was a bit disappointed because the garden wasn’t green. It woke up slowly from the hibernation.

But then! There it was – the Palm House! I was so in love with it. I think palm houses are cool. So I went in and took hundreds of photos.

The 19th century Palm House has a lot of tropical plants. Some of the plants are really old and so high. I love the green and the smell. It feels like vacation in my vacation.

The most impressive thing were these awesome cast-iron spiral stairs leading to a passageway at the top. I wish I could take them with me. I just could take one. That would be totally fine for me. But I guess it would be a bit noticeable if I walk away with a stair.

Anyway I had a perfect snack with me! Banana bread! Thanks Netto! I was hungry the other day and need something to eat. I landed up at Netto’s which is a Danish discounter. I just wanted to have one banana which was not possible. You just could buy 7 or 10.

I wasn’t on the way to the zoo and there was no school class with me. Normally I always go to the zoo with o crowd of kids of course you know?!

No zoo, no kids. I thought about banana milkshake, banana with roasted oats or banana bread. I made banana bread. It was juicy and tropical. I also added some chocolate because a banana bread without chocolate it’s not a banana bread, right?

I also like pecans and cranberries. They are called tørrede tranebær in Danish. That sounds really fancy. Tørrede tranebær! And I like these letters ø and æ.

Maybe you are a bit confused why I talk about banana bread. Anyone can see that these are muffins not a bread. Well I didn’t have a pan with me so I used paper muffins things. You can choose. Pan or muffins. It doesn’t matter. Both are delicious.

Banana Bread

  • 2 eggs
  • 115 g brown sugar
  • 100 g butter, melted
  • 1 tablespoon vanilla extract
  • 100 g white rice flour
  • 50 g millet flour
  • 30 g buckwheat flour
  • 20 g grounded hazelnuts
  • 1 teaspoon baking powder
  • 1/2 teaspoon baking soda
  • 50 g dark chocolate chopped (77 % cocoa contents, I use Hachez)
  • 40 g cranberries / tørrede tranebær
  • 50 g chopped pecans
  • 2 bananas mashed with a fork (mine wasn’t super ripe still yellow no brown points)
  • Preheat the oven at 350° F and butter a pan or muffin molds
  • Beat the eggs with the sugar until the volume has doubled. Add the vanilla extract and butter.
  • In a bowl, combine the flours with baking soda and baking powder; add it to the sugar eggs mix.
  • Using a rubber spatula, stir in the bananas, cranberries, chocolate and nuts.
  • Pour the batter into the pan and bake it. 20 minutes for the muffins pan, 30-35 minutes for the pan. Don’t over bake!

Banana Bread mit Tørrede Tranebær

  • 2 Eier
  • 115 g Brauner Zucker
  • 1 EL Vanilla Extrakt
  • 100 g geschmolzene Butter / Margarine
  • 100 g weißes Reismehl
  • 50 g Hirsemehl
  • 30 g Buchweizenmehl
  • 20 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 50 g gehackte dunkle Schokolade (77 % Kakaoanteil, z. B. Hachez)
  • 40 g getrocknete Moosbeeren / Cranberrys / Tørrede Tranebær
  • 50 g gehackte Pecannüsse
  • 2 Bananen mit einer Gabel zermust (meine Bananen waren noch gelb ohne schwarze Punkte)
  • Den Ofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eine kleine Kastenform mit Butter einreiben oder alternativ Muffinförmchen nutzen.
  • Die Eier mit dem Zucker aufschlagen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Die geschmolzene Butter und den Vanilla Extrakt hinzugeben.
  • In einer separten Schüssel die Mehlsorten mit den Haselnüssen, Backpulver und Natron vermengen. Unter die Ei Butter Mischung rühren.
  • Mit einem Teigschaber die Schokolad, Pecannüsse, Beeren und Bananen unterheben.
  • Den Teig in die von Dir gewählte Form geben und backen. Bei Muffinförmchen sind es ca. 20 Minuten, bei der Kastenform 30-35 Minuten. Achtung: nicht überbacken. Das Banana Bread trocknet noch nach!
 

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