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Archiv für den Monat Februar 2013

KW 8 – meine Woche in Bildern

Ein später Wochenrückblick auf meine letzte Woche. Und so sah die Woche aus:

Post von meiner Mama

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ein Besuch in der Bücherhalle

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Ruft Schrotti an!

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Und wieder ein grauer Morgen. Wann wird es endlich mal wieder hell?

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Handy vergessen?

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Hallo Nachbar!

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Mein Lieblingshaus, fotografiert aus der fahrenden Bahn. Ob der Sessel wohl bequem ist?

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Verfasst von - Februar 28, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

KW 7 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus.

Wenn ich ein Fahrrad hätte, hätte ich auch so eine pinke Satteltasche.

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blaue Haustür an Nr. 170

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Pfand gehört daneben!

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frisch aufgeschnittenes, selbstgemachtes Roast Beef

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ich frage mich, was sie genau transportieren

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im Sommer sicherlich Hamburgs schönster Schrebergarten

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grünes Licht

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wo bitte geht’s zur Bahn?

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Kurzzug – ich mag die schwarz-weißen Balken

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Parkscheine jetzt auch für Fahrräder?

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blauer Himmel an der Strandperle

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auf dem Heimweg ganz allein

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meine Station

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am Strand

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Schattenspiele vor der Haustür

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Scharfer Linsensalat mit pochiertem Ei

Ich mag gelbe Linsen. Nicht nur geschmacklich, sondern auch wegen der strahlenden Farbe. Sie leuchten wundervoll auf dem weißen Teller und machen den grauen Alltag gleich viel schöner.

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Und genau darum gibt es heute nicht das nächste Kuchenrezept, sondern Linsensalat mit pochierten Ei. Ihr könnt den Salat bereits am Abend zubereiten und am nächsten Tag im Büro zu Mittag genießen.

Außer natürlich das pochierte Ei. Das muss man warm essen. Gut, also macht den Salat abends und esst ihn dann gleich.

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Oder aber kauft Euch einen kleinen transportablen Herd, wenn es bei Euch im Büro noch keinen gibt. Stellt Euch nur mal vor, was Ihr alles in Eurer Pause kochen könnt, zum Beispiel pochierte Eier.

In der Teeküche meines Büros gibt es bis auf einen Herd alles! Einen Kühlschrank mit kleinem Eisfach, einen Wasserkocher, einen Minibackofen (ob man darin wohl Cookies backen kann?), eine Mikrowelle und zwei Kaffeemaschinen.

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Die Kaffeemaschinen unterscheiden sich übrigens total. Bei der einen handelt es sich um einen Kaffeevollautomaten, der in unregelmäßigen Abständen von den Kaffeetrinkern gereinigt wird. Da die meisten keine Lust zur Reinigung haben, verzichten sie jedoch noch auf die Nutzung.

Die andere Kaffeemaschine muss man nämlich nicht wirklich reinigen. Darum findet sie auch viel mehr Anklang, auch wenn das braune Gebräu eigentlich ungenießbar ist. Erstaunlich, dass es dennoch von vielen  konsumiert wird.

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Das Marketing des Herstellers hat sich sicherlich seine Gedanken zur Handhabung der Kaffeemaschine gemacht. Zwei Liter Wasser auf zwei gestrichene Löffel Kaffee. Perfekt gedacht, wenn es nicht einen Konstruktionsfehler und die Kollegen gäbe:

Der Konstruktionsfehler:

  • die Maschine ist nicht durchsichtig, weshalb man nicht erkennen kann, ob man bereits Wasser in die Kaffeemaschine gefüllt hat.

Die Kollegen:

  • einfach noch mal zwei Liter in die Maschine geben und weggehen. Später wiederkommen und ganz erstaunt sein über die riesige Pfütze in der Küche.
  • die zwei Löffel jeweils nicht ganz mit Kaffeepulver füllen
  • am nächsten Tag mindestens einen der Löffel mit einem hohen Berg an Kaffee füllen und schauen, wer also erstes Herzrasen bekommt.

Ich mag meine Kollegen schrecklich gern und bin gleichzeitig unglaublich froh, dass ich den Bürokaffee nicht trinke. Zwischenzeitlich habe ich mich übrigens gefragt, ob nicht der eine oder andere gerade das Bürospiel spielt. Vielleicht gibt es ja auch für das oben beschriebene Kaffeekochen Punkte ;-)

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Happy Sunday!

Scharfer Linsensalat mit pochiertem Ei

  • 200 g Linsen
  • 400 ml Wasser
  • 50 ml Olivenöl
  • 25 ml weißer Balsamicoessig
  • 1 kleine Zwiebel, sehr fein gehackt
  • 1 Chilischote
  • 1 TL scharfer Currypulver
  • 1 TL scharfes Paprikapulver
  • 1 TL gemahlener Cumin / Kreuzkümmel
  • 1 Salatgurke, das Fruchfleisch mit einem Löffel entfernen und die Gurke in Stücke schneiden
  • 10 Cherrytomaten, halbiert
  • 2-4 Stengel frischer Koriander, fein geschnitten
  • Meersalz zum Abschmecken
  • Eier (Anzahl nach Belieben)
  • 1 TL Weißweinessig / weißer Balsamicoessig
  • frisch gemahlener Schwarzer Pfeffer

Ergibt 2 Portionen als Hauptgericht, 4-6 als Vorspeise

Dressing

  1. Das Olivenöl mit dem Essig, den Gewürzen (Curry, Cumin und Paprika), der Chilischote und der Zwiebel in einer Küchenmaschine zu einem cremigen Dressing verrühren.

Salat

  1. Die Linsen mit dem Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und immer wieder umrühren. Die Linsen sind gar, wenn sie noch bissfest sind. Das dauert ca. 10 Minuten (das Wasser ist verkocht).
  2. Die Linsen in ein feines Sieb schütten und unter fließend Wasser kurz abbrausen. Die lauwarmen Linsen in eine Schüssel geben und sofort mit dem Dressing vermischen. Mit Meersalz abschmecken.
  3. Die Tomaten, die Gurke und und den Koriander unterrühren.

Pochiertes Ei

  1. Einen Topf (ich habe meinen Milchtopf genommen) mit 1 Liter Wasser erhitzen. Das Wasser darf nicht kochen, sondern nur winzige Miniblasen werfen. Wasserdampf sollte aus dem Topf aufsteigen.
  2. 1 EL Essig in das Wasser geben.
  3. Das Ei (oder die Eier jeweils) in einem kleinen Schälchen, Tasse aufschlagen. Nur frische Eier verwenden. Das Eigelb darf dabei nicht kaputt gehen.
  4. Nun im Wasser mit einem Löffel im Uhrzeigersinnn rühren.
  5. Sofort vorsichtig das Ei in das Wasser geben. Am besten ebenfalls im Uhrzeigersinn.
  6. Nach zwei bis drei Minuten das Ei mit einer Schöpfkelle aus dem Wasser nehmen und auf ein Küchenpapier legen.
  7. Dann die nächsten Eier (Ei für Ei) zubereiten.
  8. Das porchierte Ei auf den Linsensalat geben und mit frisch gemahlenen Pfeffer und frischem Koriander garnieren.

Für alle, die gerne Videos anschauen und noch nie (erfolgreich) ein Ei pochiert haben, hier ein paar Tipps von Eric in How to Poach Eggs.

 

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Schoko-Kokos-Torte

Gestern war Valentinstag und auf fast jedem Blog wurde bereits Tage vorher darüber berichtet. Kreative Rezepte, Bastelanleitungen oder Dekotipps übertrafen sich gegenseitig. Die einzige, die keinen Artikel darüber verfasste, war ich!

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Ich hatte keine wirkliche Lust. Außerdem war das Wetter gestern so fantastisch (Sonne, Sonne, Sonne!), dass ich fast den ganzen Tag draußen unterwegs war. Arbeiten können nämlich mal fein die anderen, backen und kochen auch! Es war toll, denn ich hatte die Stadt quasi für mich allein. Tagsüber zog ich durch die Gegend, abends war ich mich mit einer Freundin zur Maniküre (ich muss jetzt irgendwie unbedingt meine Finger, insbesondere meinen Daumen fotografieren – extra nur für Christoph) und abends waren wir noch lecker essen.

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Es war so. Wir sind extra zu einem Restaurant gefahren, dass glutenfreie Gerichte anbietet.

  1. Ist der Laden fast immer leer und somit dachten wir uns, dass wir gute Chanchen haben, einen Platz trotz Valentinstag zu bekommen.
  2. Gibt es dort fantastische glutenfreie Pizza. Ich habe noch nie etwas anderes dort gegessen. Die restlichen Gäste übrigens auch nicht. Und das hat auch einen berechtigten Grund!

Gestern war das Restaurant sehr gut gefüllt, einige freie Plätze gab es noch. Die Bedienung war etwas pikiert, als ich fragte: „Wir können uns überall hinsetzen? Ist doch alles frei, oder?“

„Nein, es ist alles reserviert. Mein Kollege muss erst einmal schauen, ob es überhaupt noch einen freien Platz gibt.“

Aha! Wir hatten Glück und bekamen den letzten Platz! Die Massen, die dann noch das Restaurant stürmten, habe ich nicht wahrgenommen.

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Es wurde ein dreigängiges Überraschungsmenü angeboten, auf das wir allerdings keinen Appetit hatten. Zu viel Überraschung halt! Merkwürdigerweise fehlten jedoch die Pizzen auf der Karte. Ich fragte also nach.

„Ja, heute gibt es wegen des Überraschungsmenüs keine Pizzen. Das schaffen wir einfach nicht.“

„Oh, sagte ich. Das ist aber sehr schade, die Pizzen sind hier doch immer so lecker.“

Also entschied ich mich für ein recht unattraktives Pastagericht (Austernpilze mit Kaiserspeck), das besonders durch seine salzige Note hervorstach.

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Nachdem noch mehr Gäste rum nörgelten und niemand Pasta, Fleisch oder gar das Überraschungsmenü wollte, gab es dann kurze Zeit später übrigens wieder Pizza. Es ist mir tatsächlich unbegreiflich, wie ich das beliebteste Gericht der Karte streichen kann.

Gut, was hat das ganze mit dem heutigen Rezept zu tun? Wenn ich gestern nicht so viel unterwegs gewesen wäre und auch nicht die Tage davor arg beschäftigt gewesen wäre, hätte ich über diese Torte berichtet! Aber so organisiert bin ich dann doch nicht!

Die Torte habe ich letztes Wochenende gemacht und sie ist wirklich himmlisch lecker. Statt mit Schlagsahne, wurde der Kuchen mit geschlagener Kokosmilch verziert. Dazu habe ich Himbeersoße gereicht. Dadurch ist die Torte wirklich sehr erfrischend!

Falls Ihr also einfach mal jemanden mit einer Torte verwöhnen wollt, ob Geburtstag, Hochzeitstag, Valentinstag (ist ja noch etwas hin) oder am allerbesten einfach nur so, macht  diese leckere Schoko-Kokos-Torte.

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Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende, erholt Euch gut und vergesst nicht, etwas Leckeres zu essen!

Schoko-Kokos-Torte

  • 3 Eier, trennen und das Eiweiß zu Schnee schlagen
  • 85 g Zucker
  • 60 g Zartbitterschokolade (77 % Kakaoanteil), im Wasserbad schmelzen
  • 110 g Margarine / Butter, im Wasserbad gemeinsam mit der Schokolade schmelzen
  • 50 g Buchweizenmehl
  • 50 g Reismehl
  • 50 g Kokosraspeln, ungesüßt
  • 3 EL kochendes Wasser (ca. 45 ml)
  • 1 EL echter Kakao
  • 1 Dose Kokosnussmilch – ACHTUNG: diese muss über Nacht im Kühlschrank stehen!!!
  • 2 EL Zucker
  • 750 g gefrorene Himbeeren
  • 100 ml Wasser
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Kartoffelstärke
  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und den
  2. Rand gut einfetten.
  3. Die Eigelb mit dem Zucker verrühren.
  4. Die geschmolzene Schokoladen-Butter-Mischung in die Zucker-Ei-Mischung langsam einrühren.
  5. Nun alle Mehlsorten, das Backpulver und die Kokosraspeln dazu geben.
  6. Den Kakao mit dem kochenden Wasser einrühren.
  7. Rasch den Eischnee unterheben und den Teig in die Form geben.
  8. Bei 180° C ca. 20 Minuten backen und auf einem Rost komplett erkalten lassen. Der Kuchen ist dann schön saftig!
  9. Den ausgekühlten Kuchen mit der Kokossahne bestreichen. Dazu Himbeersoße reichen.

Kokossahne

  1. Die Zubereitung von geschlagener Kokosmilch gelingt nur, wenn zwei Kriterien erfüllt sind.
    a) die Dose muss über Nacht im Kühlschrank stehen, damit sich das Wasser von dem Fett trennt.
    b) das Wasser muss vor dem Aufschlagen abgegossen werden. Das ist super wichtig. Weitere Details hier!
  2. Die Dose öffnen und das Kokoswasser abgießen. Wer mag, kann es so trinken.
  3. Die Kokoscreme nun mit 2 EL Zucker aufschlagen.

Himbeersoße

  • 750 g gefrorene Himbeeren
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Kartoffelstärke
  • ca. 100 ml Wasser

Die Beeren in einem großen Topf zum Kochen bringen, sodass sie weich werden. Umgehend mit einem Zauberstaub pürieren. Anschließend die pürierten Beeren durch ein sehr feines Sieb geben (außer, die Kerne stören Euch nicht).

Anschließend die passierte Soße erneut zum Kochen bringen und den Zucker und die Stärke einrühren. Abkühlen lassen!

 

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KW 6 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus.

Oh yes! Torte, demnächst hier auf dem Blog!

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Mit den neuen Asterix Murmeln spielen

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Schattenspiele und Sonnenuntergang am Waldrand

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Tuplen für den Garten oder den Balkon

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Bruschetta – auf frischem, selbstgemachten Brot! Yummy!

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Sonnenuntergang

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meine schicke neue Handytasche, die ich bei rosa & limone gewonnen habe. Vielen Dank noch mal, Ihr Lieben! Ich habe mich wirklich sehr gefreut!

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Laternenpfahl Nr. 19? Oder 19 Meter lang oder Bezirk 19 oder 19 Jahre alt? Man, ich hab schon Kopfschmerzen, vom vielen Nachdenken! Lösungen bitte im Kommentar hinterlassen, danke!

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ein leeres Waldschwimmbad

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derjenige, der den Deckel gelb angemalt hat, knutsche ich ab! Pimp my week!

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die letzten Sonnenstrahlen der Woche

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Verfasst von - Februar 11, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

KW 5 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus.

Beeren für die Vögel…

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Hängende Briefkästen erinnern mich an meine Kindheit.

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Ein verlorener Mädchenhandschuh

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… oder doch lieber Knödel für die Vögel.

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Ich liebe Geburtstagseinladungen auf Karten!

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Klobürste aus einem alten Badezimmer

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Abend Bokeh aus meinem Fenster

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Pink!

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PPPP – Partnerschaft, Produktpalette, Preis, Pünktlichkeit

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Ein bisschen blauer Himmel und eine U-Bahn

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Und noch mehr rosa

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Auf diesem Bild hat sich eine Katze versteckt. Wer findet sie?

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asian beef salad

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Knallblauer Himmel und ein Baum voller Laub

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Abendhimmel aus meinem Badezimmerfenster

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Verfasst von - Februar 5, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

Grießpudding mit Himbeeren

Tschüss Januar und ein fröhliches hallo an den Februar. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie unglaublich froh ich bin, dass der Januar endlich vorbei ist. Er zeigte sich nicht gerade von der besten Seite.

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Wie jedes Jahr war er auch dieses Mal viel zu lang, zu grau und zu dunkel. Immer empfinde ich ihn als langweilig. Außerdem bin ich felsenfest davon überzeugt, dass die 31 Tage wesentlich länger sind, als die anderer Monate. Die Tage ziehen sich mühsam dahin. Kein Wunder, denn im Dezember hat man so unglaublich viel geboten bekommen! Kaffeekränzchen, Weihnachtsfeiern, Glühwein trinken, Weihnachtsmärkte, Weihnachtseinkäufe, Heiligabend und Silvester! Dazu überall eine ständig festliche Beleuchtung. Kein Wunder, dass der Januar dann öde, dunkel und trostlos wirkt.

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Januar, ich bin froh, dass Du vorbei bist. Zu aufregend schlug die Hiobsbotschaft ein, ein so erfolgreiches Projekt drohte fatal zu kippen, eine überraschend gestrichene Städtereise und am Ende noch Krankheit. Das war zu viel. Ein Gutes hat es jedoch auch! Denn jetzt kann nur noch Tolles kommen!

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Damit der Februar so richtig gut startet, habe ich Grießpudding gekocht. Grießpudding erinnert mich immer an Sommer, Ferien, Strand, Sonne, Urlaub und Kindheit. Ich glaube, es gibt keine schönere Süßspeise, die alle positiven Erinnerungen in einem vereint!

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Ich habe den Grießpudding mit Polenta, also Maisgrieß gekocht. Um es etwas cremiger zu machen, habe ich einen Klacks Margarine hinzugefügt. Sojamilch, Zucker, ein Eigelb und gemahlene Vanille gaben dem Ganzen den Geschmack und die wunderschöne gelbe Farbe! Am Ende rasch noch etwas Eischnee unterheben und fertig ist der Sommertraum!

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Grießpudding mit Himbeeren (glutenfrei)

  • 500 ml Sojamilch* (oder Milch Deiner Wahl)
  • 50 g Maisgrieß / feine Polenta
  • 1/2 TL gemahlene Bourbon Vanille
  • 25 g Zucker*
  • 20 g Butter / Margarine**
  • 1 frisches Ei, trennen – das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen
  • Himbeeren oder anderes Obst Deiner Wahl
  1. Das Eigelb und die Milch in einem Topf verrühren und zum Kochen bringen. Unter Rühren den Zucker, Vanille und Butter hinzugeben. Immer wieder umrühren, damit die Milch nicht am Topfboden ansetzt.
  2. Wenn die Milch aufkocht, den Maisgrieß einrühren und noch 1 Minute weiter rühren.
  3. Den Topf von der Herdplatte nehmen und umgehend den Eischnee in den Grießpudding einrühren. Den Pudding umgehend in Dessertschälchen oder Gläser füllen.
  4. Mit frischem Obst garnieren.

Der Grießpudding schmeckt sowohl warm als auch kalt. Ist der Pudding komplett erkaltet, im Kühlschrank aufbewahren. Den Pudding innerhalb von 24 Stunden verzehren.

* Ich nutze immer die frische Sojamilch von Alpro Soja. Diese enthält bereits Zucker, sodass ich bewusst nur wenig Zucker beigemengt habe. Nutzt Ihr eine andere Milch, die nicht so süß ist, erhöht die Zuckermenge auf 50-75 g.

** Ich nutze statt Butter immer die rein pflanzliche Margarine Alsan, da diese frei von Milchbestandteilen ist.

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P.S. Natürlich befindet sich auch die gemahlene Vanille im Zutaten Foto. Sie liegt unterhalb des Griffs des Messbechers. Ja ja, Ihr Kritiker wieder!

 
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Verfasst von - Februar 3, 2013 in dessert, gluten free / glutenfrei, snack

 

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