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Archiv für den Monat März 2013

Fitness Brot (glutenfrei)

Wisst Ihr eigentlich, wie viele kleine, flache Batterien man kaufen kann? Ich kann es Euch sagen: viele! Blöd nur, wenn man nicht weiß, welche man genau braucht. Ich dachte, dass es von diesen Knopfbatterien genau eine gibt.

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Als ich Sonntagvormittag Brot gebacken habe, hat meine Waage praktisch den Geist aufgegeben. Das war jetzt nicht wirklich überraschend, da sie schon länger im Display „LO“ anzeigte, was „low batterie“ heißt. Natürlich lasse ich mich von solchen Anzeigen nicht beirren. Das ist ähnlich wie mit einem Tank eines Autos. Dort informiert die Anzeige einen auch weit bevor der Tank leer ist, dass man demnächst eine Tankstelle aufsuchen sollte.

Ich hatte neulich bereits einmal kurz geschaut, was für eine Batterie in die Waage kommt. Dabei habe ich aber nur auf die Form geachtet, nicht jedoch auf die Bezeichnung. Das war vor ungefähr sechs Wochen oder so (Ihr seht, man muss bei LO nicht sofort reagieren; ich benutze meine Waage fast täglich).

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Als der Teig im leicht angewärmten Backofen ging, fiel mir ein, dass verkaufsoffener Sonntag in Hamburg ist. Eigentlich finde ich es total klasse, wenn die Geschäfte sonntags geöffnet haben. Mit mir leider auch alle anderen Einwohner Hamburgs und Umgebung. Das wiederum finde ich unerträglich, da ich gerne die Shops ganz für mich alleine habe. Nun ja, ich brauchte unbedingt eine neue Batterie und außerdem konnte ich so rasch noch ein paar vergessene Lebensmittel einkaufen.

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Holly Shit! Als ich vor dem Batterieregal stand, griff ich ganz zielsicher zur ersten Knopfbatterie, legte diese aber jedoch rasch zurück. Da waren ja noch mehr, mit anderen Bezeichnungen. Und dann gab es sie in minimal abweichenden Größen. Auf einmal war ich mir absolut nicht mehr sicher, welche die richtige war und kaufte daher gar keine. Pah, dachte ich mir! Batterien kaufe ich eh nicht gerne. Nutze ich halt erst mal keine Waage und fuhr zufrieden heim. Ja, zufrieden (immerhin habe ich erst mal Geld gespart, statt wohlmöglich in die falsche Batterie zu investieren).

Das Brot verdankt seinem Namen übrigens meinem Complete Body Workout vom Sonntagmorgen. Danach strotze ich voller Energie und habe ein ebenso energiegeladenes und gesundes Brot gebacken. Esst es einfach mit Eurem Lieblingsbelag, z. B. einem veganen Gurkensalat, legt die Füße hoch und lest ein Buch oder schaut einen tollen Film. Man fühlt sich bereits nach einer Scheibe glücklich und zufrieden und das auch ganz ohne Sport.

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Happy Tuesday friends! Es ist quasi schon wieder Wochenende, denn Freitag haben wir (hoffentlich) alle frei!!!

Fitness Brot (glutenfrei)

  • 100 g Buchweizenmehl
  • 100 g Reismehl
  • 100 g Haferflocken (glutenfrei)
  • 70 g Teffmehl
  • 50 g Kastanienmehl
  • 1 EL Kokosmehl
  • 55 g Sonnenblumenkerne
  • 25 g feines Kartoffelmehl
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 TL gemahlenes Meersalz
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • ca. 450 ml lauwarmes Wasser
  • Olivenöl zum Bestreichen

Alle Zutaten miteinander zu einem Teig kneten und an einem warmen Ort mindenstens 1 Stunde gehen lassen. Den Teig in eine kleine Kastenform geben (23 cm) und bei 200° C ca. 40-60 Minuten backen (die Backzeit variiert je nach Backofen).

Ich habe mein Brot etwas zu früh aus dem Ofen genommen und es anschließend noch im geschlossenen, aber ausgeschalten Ofen nachziehen lassen.

Glutenfreis Brot wird schnell trocken. Daher habe ich mein Brot nicht ganz durch gebacken, da es so einige Tage länger frisch bleibt. Wem der Teig zu feucht ist, toastet die Scheiben einfach im Toaster auf.

P.S. Wer auf den Fotos einen leichten pink Stich wahrnimmt, hat eine hervorragende Sehkraft und muss nicht zum Augenarzt gehen. Mein neonpinker Pullover hat unglaublich stark reflektiert. Das nächste Mal ziehe ich ihn wohl besser aus ;-)

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KW 12 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus.

Ich mag Palmen – allerdings lieber ohne Schnee

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pink bunny

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warten auf die Bahn

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Eisiger Wind an der Elbe

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Liebesschlösser jetzt auch in Hamburg

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Schattenspiele am Morgen

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Altbau vs Neubau – ich glaube, die Vögel wählen alle das futuristische Haus (P.S. seht Ihr den Frühling im Haus?)

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immer noch Winter in den Gärten

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knall blauer Himmel – aber leider eisig kalt! Frühling, wann kommst Du? Ich leg mich bis dahin schlafen!

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glutenfreie Wienerkirsch Torte im Café Schmidt

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Verfasst von - März 25, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

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Zimtschnecken (glutenfrei)

Hi friends! What’s up`?

Ich habe am Wochenende Zimtschnecken gebacken. Und das gleich zweimal, weil ich Rezepte niemals bis zum Ende durchlese. Das nennt man Doofheit Glück!

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Da ich schwedische Zimtschnecken am liebsten mag, habe ich im Internet nach einem glutenfreien Rezept gegooglt. Natürlich auf Schwedisch, denn ansonsten laufe ich Gefahr, dass irgendwer Übersetzungsfehler einbaut. Ich habe mir das Rezept aufmerksam durchgelesen und überlegt, ob ich die Mengen nicht einfach halbieren kann. Schließlich wollte ich keinen Kiosk in meiner Straße eröffnen und dort Zimtschnecken verkaufen.

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Das ging aber nicht, weil ich nicht wusste, wie man ein Ei teilen soll. Gut, also doch die ganze Menge. Dann fiel mir jedoch auf, dass ich gar keine frische Hefe hatte, sondern nur ein Päckchen Trockenhefe und ich daher besser die Mehlmenge reduzieren sollte. Weniger Mehl also auch weniger Milch. Kein Problem, Mitdenken ist gefragt!

Ms Clever hatte jedoch schon mit dem ersten Schritt begonnen, nämlich dem Schmelzen der Butter. Und schwups war die Butter im Teig! Ja ja, sagt jetzt nichts. Ich habe also Mehl beigemengt und bin am Ende fast wieder bei den angegeben 600 g gelandet. Aber nur fast!

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So hatte ich also unglaublich viel Teig und habe beschlossen, diesen an zwei Tagen zu verbacken. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag habe ich mich fast ausschließlich von Zimtschnecken ernährt – gut und später dann vom Zitronenkuchen, aber was will man machen.

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Die Zimtschnecken haben mir am zweiten Tag wesentlich besser geschmeckt, da ich da noch mehr Butter und Zimt auf den Teig gestrichen habe. Ihr wisst, man kann niemals genug Butter essen. Fragt Martha Steward!

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Ach ja! Am Ende stellte sich übrigens raus, dass das Ei gar nicht an den Teig kam, sondern man damit die Schnecken einpinseln sollte.

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Ich wünsche Euch noch einen tollen Tag, denkt daran es ist Mittwoch und damit quasi Wochenende. Und falls Ihr noch Ideen für ein Osterfrühstück braucht, schaut doch mal bei Leckerbox vorbei. Dort geht es heute nämlich um das Thema Osterfrühstück. Zimtschnecken sollten hier meiner Meinung nach nicht fehlen!

Happy Wednesday!

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Zimtschnecken (glutenfrei)

Achtung: das Rezept ist nur für einen glutenfreien Mehlmix gedacht und nicht für herkömmliches Mehl geeignet.

  • 570 g glutenfreier Mehlmix (z. B. von Schär Mehlmix B)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 450 ml Sojamilch (oder Milch Eurer Wahl)
  • 100 g Margarine / Butter
  • 1/2 TL Flax
  • 100 Zucker
  • Papierförmchen fürs Backen

Für die Füllung

  • 100-150 g raumwarme Margarine / Butter
  • 50 g Zucker
  • 3 TL Zimt oder mehr (je nach Geschmack)

Topping

  • 1 Ei, gut aufgeschlagen
  • Hagelzucker

Alle Zutaten mit einander vermengen und zu einem glatten Teig kneten. Der Teig darf ruhig etwas kleben. An einem warmen Ort mindesten 30 Minuten, besser 60 Minuten gehen lassen.

Den Teig halbieren, zu einem Rechteck ausrollen und mit der Zucker-Zimt-Buttermischung bestreichen. Den Teig aufrollen und in Stücken schneiden.

Den Teig nochmals 15 Minuten gehen lassen.

Dann mit dem Ei bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Die Schnecken in Papierförmchen geben und in einer Muffinform ca. 15 Minuten bei 180° C im vorgeheizten Backofen backen.

Rezept leicht abgewandelt von Finax

 

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KW 11 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus.

Good Morning Hamburg!

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Der langweiligste Feuerwehreinsatz aller Zeiten. Schnee von der Dachrinne befreien.

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Immerhin konnte ich mir so die Leiter aus der Nähe anschauen.

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Vitamine können so lecker sein

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Ich habe mir rote Tulpen gekauft – einfach so, denn es war Freitag.

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Fernsehturm in der Abenddämmerung

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Zimtschnecke und Kaffee

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Schönster Türknauf in Ottensen

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Ich kann Knospen sehen

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Immer noch Schnee in Hamburgs Schrebergärten

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Coco Chanel

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Trotz Schnee ein aufgespannter Sonnenschirm

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Abendstimmung an der Alster

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Ich mag das Nivea Logo so gerne

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Morgenstimmung im Wohnzimmer

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Verfasst von - März 18, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

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Vom Eier auspusten und anmalen

Nachdem auf fast jedem Blog jetzt einmal das Thema Ostergebäck oder Osterdeko angesprochen worden ist, wollte ich auch unbedingt mal ein paar Eier anmalen.

Es liest sich ja immer alles ganz einfach. Scheinbar hat alle Welt immer stets das richtige Bastelmaterial zur Hand und bemalt die Eier, während nebenbei noch ein Kuchen gebacken wird.

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Lieber Leser, es geht auch anders! In 7 Schritten verrate ich Ihnen, wie das Projekt DIY EASTER EGGS beinahe scheitern kann!

1. Die richtigen Eier

Für das Eier bemalen braucht man weiße Eier. Natürlich hatte ich keine weißen Eier, da ich niemals weiße Eier kaufe. Das liegt nur daran, dass die Eierbauern ihren kleinen dicken Hühner immer Karotin (hoffentlich ist es nur Karotin) ans Futter beimischen. Angeblich mag der Deutsche sein Frühstücksei gerne mit einem Orangestich versehen (natürlich nur das Eigelb, versteht sich). Müsste es dann nicht eigentlich Eiorgane heißen? Glücklicherweise gibt es in meinem kleinen Supermarkt Bioeier, die zwar sehr teuer sind, bei denen das Eigelb aber wirklich gelb ist. Darum kaufe ich sie überhaupt. Nicht wegen Bio, sondern wegen des Eigelbs. Die Eier haben allerdings eine braune Schale. Leider wissen die Hühner natürlich nicht, dass sie jetzt zu Ostern weiße Eier legen müssen. Dumme Dinger!

2. Eier auspusten

Eier auspusten kennt wohl jeder noch aus Kindheitstagen. Es ist wirklich absolut einfach. Die Mama macht Löcher in die Eier, das Kind pustet das Ei aus, fertig!

Was machen, wenn Mama nicht da ist? Selber machen, richtig!

Ich habe zunächst den Eierpikser genommen. Ihr wisst schon. Dieses Ding mit der Nadel, mit dem man sein Ei ansticht, bevor man es kocht. Ich hielt mich besonders clever. Paar mal rein piksen, das perfekte Loch haben, los geht’s!

Nachdem ich einen knallroten Kopf hatte und nach fünf Minuten nur ein winziges Stück Eiweiß in der Schüssel lag, habe ich die Idee verworfen und ein Messer zur Hand genommen. Mit dem habe ich dann riesige Löcher hineingebohrt.

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3. Die Vorbereitung

Es gibt total tolle Dekotipps, beispielsweise bei Vera oder Annette. Beide haben mich inspiriert, sodass ich unbedingt auch meine Eier mit Maskingtape und Stempeln versehen wollte.

Die Stempel, an deren Motive ich mich nicht mehr erinnerte, liegen im Keller. Ich gehe jedoch niemals in den Keller. Was nun?

4. Der Keller

Der Keller ist dunkel, voller Spinnweben, feucht und auf dem Fußboden liegt Kot (von Mäusen oder Ratten). Die Dunkelheit ist mir egal, Spinnweben auch, feucht auch, aber Mäuse oder Ratten? Der Onkel einer Klassenkameradin wurde mal von einer Ratte gebissen. Daraufhin musste sein Fuß amputiert werden. Meine Phantasie ist sehr blühend. Was, wenn ich vor einer Ratte stehe?

Folgende Ideen fielen mir ein:

    a) Anruf bei der besten Freundin mit der Bitte, ihre Katze ausleihen zu dürfen. Problem, sie hat gar keine Katze.
    b) bei der Nachbarin klingeln und fragen, ob sie nicht gerade mal zufällig die Osterdeko aus dem Keller holen will. Ich würde auch tragen helfen.
    c) laut trampelnd die Treppe runter laufen und dabei immer mauzen.

Ich bin laut trampelnd in den Keller gegangen, habe zehn Minuten in dem einzigen Karton gewühlt und habe nur die Hälfte gefunden. Das nennt man Teilerfolg! Ratten und Mäuse habe ich übrigens keine getroffen.

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6. Die Stempel

Meine Stempel stammen alle aus den 90ern und bestehen zu 95 % aus Katzenmotiven. Sehr passend für Ostern. Immerhin habe ich auch einen kleinen Stempel mit einem Ornament.

Das Auftragen war jedoch eine einzige Sauerei. Die Farbe ähnelte der vom Waldboden. Das Motiv konnte man überhaupt nicht erkennen, dafür hatte ich die Farbe an den Fingern.

7. Der Edding

Aufgeben gilt nicht, dachte ich mir! Das mit dem Stempeln überlasse ich mal lieber den Profis. Wozu gibt es einen weißen edding? Male ich das braune Ei doch einfach weiß an und beseitige damit auch die hässlich rote Eiercode Schrift. Unmöglich! In der Osterzeit können sie doch darauf mal verzichten. Ich lese mir den Code eh nie durch.

Da eddings so stark riechen, habe ich mich ans offene Fenster gestellt. Leider war der Stift so stark eingetrocknet, dass ich ihn kräftig schütteln musste. Solltet Ihr heute von einer herabfallenden edding Spitze getroffen worden sein, tut es mir schrecklich leid. Mal ehrlich. Wer konstruiert so einen Stift, dessen Spitze bei starkem ein bisschen schütteln im hohen Bogen aus dem Fenster fliegt?

Gut, weiße Eier gibt es dieses Ostern also nicht. Und ich brauche auch keine. Jawohl!

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8. Die Lösung

Am Ende habe ich einfach meine braunen Eier mit Masking Tape, einem schwarzen und silberfarbenden nicht eingetrockneten Edding bemalt. Es hat Spaß gebracht und war lustig!

Das Masking Tape überklebt wunderbar die Löcher!

Die perfekte Osterdeko habe ich wahrhaftig nicht, aber das finde ich auch gar nicht schlimm. Hauptsache, man hat Spaß!

Ich gehe jetzt erst mal ein Zitronenküchlein essen und bereite dann den Fisch fürs Abendessen zu. Das erscheint mir doch einfacher!

Habt einen wundervollen Abend und startet voller Energie in eine neue Woche.

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Wer wirklich nach Dekotipps sucht, schaut unbedingt mal bei Annette oder Vera vorbei. Denn die Idee mit Masking Tape stammt nicht von mir. Sowohl Vera als auch Annette haben wirklich sehr schicke Ostereier.

Annette von Blick 7 beklebt übrigens auch braune Eier mit Masking Tape!

Vera von Nicest Things verrät 5 DIY Ostereier Stylings

P.S. Sorry, das es heute kein Rezept gibt. Aber das hätte einfach den Rahmen gesprengt. Außerdem gibt es noch keine Fotos vom Zitronenkuchen.

 

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KW 10 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus.

Kurz nach 6 Uhr morgens.

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Ich liebe Litfaßsäulen.

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Flugzeug im Ladeanflug

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pinke Birke – irgendwie schick, aber ich weiß nicht, wohin damit

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ein zarter Frühlingsgruß

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Feierabend in Finkenwerder bedeutet viele Menschen in Teufelsbrück

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der erste Wein draußen im nicht mehr ganz so neuen Jahr mit meiner Freundin

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Apfelkuchen?

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Mann oder Frau genießt Feierabendbier an der Elbe

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Schiff, was hast Du geladen?

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Irische Wolfshunde am Elbstrand

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hello gorgeous baker!

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Pickup Bully

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Du schon wieder? Winter, ich dachte, Du wärest gegangen.

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relax

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der letzte warme Sonnenuntergang in KW 10 – es kommen bald mehr!

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Ein Kommentar

Verfasst von - März 11, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

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Babyspinat mit Kidney Bohnen und Quinoa

Es ist Sonntag und draußen liegt Schnee. Vor drei Monaten hätte ich mich darüber sehr gefreut. Wenn die Sonne jetzt scheinen würde, würde es mich alles viel friedlicher stimmen.

So gehe ich also nicht raus, sondern versuche den Sonntag in vollen Zügen zu genießen. Den Haushalt lasse ich diese Woche einfach links liegen, da ansonsten meine frisch manikürten Nägel sehr leiden würden. Schließlich muss man Prioritäten setzen.

Damit es dann zu einem späteren Zeitpunkt so richtig viel zum Abwaschen gibt (ist einer meiner Lieblingsbeschäftigen – höhöhöhö), habe ich einen herrlichen Sonntagssalat gezaubert. Schließlich lebt es sich nicht nur allein von Schokolade, Brownies und Pancakes.

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Zoe und Nike posten montags immer ein veganes Rezept. Die Idee finde ich total toll. Vegan essen kann unglaublich viel Spaß machen, wenn es denn schmeckt. Häufig sind mir vegane Rezepte einfach zu fade und einfallslos. Bei Nike und Zoe ist das allerdings anders. Ihre Rezepte sind abwechslungsreich und kreativ.

Da ich von der Idee, einfach mal vegan zu essen, begeistert war, habe auch ich heute einen veganen Salat für Euch gemacht. Das er vegan ist, fällt gar nicht so auf. Satt macht er auf jeden Fall und langweilig ist er auch nicht.

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Neben Babyspinat (ich finde dieses Wort großartig, Babyspinat, Babyspinat, Babyspinat) habe ich Kidney Bohnen, eine Avocado, Cherrytomaten und lauwarmen, gekochten Quinoa zusammen gemischt. Ein einfaches Dressing aus Olivenöl, weißem Balsamicoessig, Ahornsirup, Paprika, Koriander und Cumin geben dem Salat ein herrliches Aroma. Noch etwas Salz und Pfeffer dran – fertig!

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Ich wünsche Euch einen kuscheligen Sonntagabend!

Babyspinat mit Kidney Bohnen und Quinoa

  • 200 g Babyspinat, gewaschen
  • 1 Dose Kidney Bohnen, abgewaschen und abgetropft
  • 1 Avocado, klein gewürfelt
  • 1-2 Jalapeños, in Ringe geschnitten und entkernt
  • 10 Cherrytomaten, halbiert
  • 1/4 Cup Rainbow Quinoa (oder normales Quinoa)
  • 6 EL Olivenöl
  • 3 EL weißer Balsamico Essig
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 Messerspitze gemahlener Koriander
  • 2 Messerspitzen Cumin
  • 1 TL scharfes Paprika
  • Meersalz und schwarzer Pfeffer
  • frischer Koriander zum Bestreuen
  1. Quinoa unter fließendem Wasser abspülen. In einem kleinen Topf mit 1/2 Cup Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser verkocht ist, ist das Quinoa gar.
  2. In einem Glas das Olivenöl, den Essig, Sirup und die Gewürze mit einer vermengen.
  3. In einer großen Schüssel die Bohnen, Avocado, Jalapeño, Tomaten und den Babyspinat geben. Der Spinat sollte dabei ganz oben in der Schüssel liegen. Den warmen Quinoa auf den Babysalat geben und umgehend das Dressing drauf schütten. Frisch gemahlenes Meersalz und schwarzen Pfeffer drauf streuen. Jetzt alle Zutaten gut mit einander mixen.
  4. In tiefen Tellern oder großen Schalen servieren und mit frischem Koriander bestreuen.
 

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