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Archiv für den Monat April 2013

Granola mit frischen Früchten für einen perfekten Start

Heute Morgen wurde ich vom Getrampel der Tauben auf meinem Dach geweckt. Mein lieber Herr Gesangsverein, ich dachte schon, die brechen durch und machen es sich bei mir im Bett gemütlich.

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Ich kann Tauben nicht leiden. Ich mag ja grundsätzlich keine Vögel, weil die flattern, Federn haben und spitze Schnäbel, aber Tauben kann ich nicht ausstehen (okay, Spatzen mag ich! Oh und Pinguine auch). Sie gurren. pupsen alles voll und tanzen Samba auf meinem Glasdach.

Bei Tauben muss ich jedes Mal an meine beiden Cousinen denken. Wenn Ihr meint, ich sei kein Vogelfreund, solltet Ihr die beiden mal treffen. Im Alter von ca. 10 Jahren haben sie an den damaligen Hamburger Bürgermeister einen Brief geschrieben, der ungefähr folgenden Inhalt hatte:

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„Sehr geehrter Herr Voscherau, wir möchten Sie daraufhin weisen, dass die Tauben zu einer Plage dieser Stadt geworden sind. Aus diesem Grund… blablabla…, daher möchten wir Sie bitten, die Tiere zum Abschuss freizugeben. Wir fordern, dass Sie diesen Brief persönlich beantworten und nicht irgendeine Sekretärin.“

Noch schöner als den Abschuss der Tiere (irgendwie brutal), fand ich die Formulierung, dass sie eine Antwort „irgendeiner Sekretärin“ nicht akzeptieren. Zurecht! Was macht er schon, der Bürgermeister? In Kinderaugen sicherlich nicht viel. Ansonsten wäre er sicherlich selbst auf das Problem aufmerksam geworden.

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Allerdings wäre mir das Erschießen der Tiere überhaupt nicht lieb, weil es Lärm und Schmutz macht. Beides mag ich nicht. Außerdem wissen die Tauben ja nicht, dass sie mich nerven. Also dürfen die Tauben weiterleben (auf den Dächern der anderen).

Gut, und was haben die Tauben mit Granola zu tun? Nichts! Aber eine Geschichte zu Granola fällt mir nicht ein.

Ich esse Granola ziemlich gerne (übrigens das Müsli, nicht zu verwechseln mit den Keksen eines Gebäckherstellers), weil es so knackig ist. Bisher habe ich mein Granola immer nur in den USA gekauft, aber nachdem ich im Internet tonnenweise Rezepte gefunden habe, dachte ich, dass es ja nicht so schwer sein kann, es selbst zu machen.

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Granola besteht aus Haferflocken und Nüssen, die mit ein wenig Fett und Honig gebacken werden. Man kann es beliebig nach dem Backen noch mit Körnern, getrockneten Früchten oder Schokolade anreichern.

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Mir schmeckt das Granola am besten mit Joghurt und frischen Früchten.

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Tanzt gut in den Mai (ich kann es immer noch nicht glauben, dass der April vorbei ist) und genießt morgen den freien Tag!

Granola mit Haselnüssen und Mandeln (glutenfrei)

Rezept leicht abgewandelt von My New Roots

  • 4 cups (glutenfreie) Großblatt Haferflocken
  • 1/4 cup gehobelte Kokosnüsse (nicht die feinen Raspel)
  • 3/4 gehobelte Haselnüsse
  • 1 cup gehobelte Mandeln
  • 1 Vanilleschote (das Mark davon gut auskratzen)
  • 1/3 cup flüssiger Honig / Ahornsirup
  • 1/4 TL gemahlenes Meersalz
  • 60 g Kokosnussöl / Butter / Magarine (ich habe Alsan Maragrine genommen)
  • 10 TL Leinsamen (erst nach dem Backen hinzufügen)
  1. Den Backofen auf 160° C vorheizen und ein Backblech oder eine besonders große Auflaufform mit Backpapier auslegen.
  2. In einem klein Topf das Fett und den Honig zum Schmelzen bringen.
  3. In der Zwischenzeit in einer großen Schüssel die Haferflocken mit den Nüssen und dem Meersalz und der Vanille gut vermischen. Die Honig-Fett-Mischung über die Haferflocken gießen und die Masse gut vermischen. Das geht am besten mit den Fingern. Wartet also ggf. einen Augenblick.
  4. Die Haferflockenmischung auf dem Backblech ausbreiten und für 10 Minuten backen.
  5. Nach 10 Minuten aus dem Ofen nehmen und mit einem Bratenwender (oder was Ihr sonst so zur Hand habt) wenden. Wieder in den Ofen schieben und für weitere 5 Minuten backen, erneut die Mischung wenden usw. Die Gesamtbackzeit beträgt ca. 25-30 Minuten bzw. bis die Haferflocken goldbraun und knusprig werden.
  6. Wenn die Mischung komplett abgekühlt ist (das dauert), kann der Leinsamen untergemischt werden.
  7. Das Granola in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Nach dem Backen (Auskühlen) können optional noch weitere Leckereien in das Granola gemischt werden

  • getrocknete Früchte
  • Körner (z. B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne)
  • fein gehackte Schokolade

P.S. Sonja, Dein Glas ist endlich zum Einsatz gekommen. Hab noch mal vielen lieben Dank, ich freue mich sehr! Und das Müsli sieht doch wirklich gut darin aus, oder?

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KW 17 – Meine Woche in Bildern

Und so sah sie aus, die letzte Woche.

Der erste Kaffee der Woche in der S-Bahn. So bringt die Fahrt ins Büro gleich viel mehr Spaß.

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Mein Lieblingshaus in der Elbchaussee. Leider ist es von einem großem Bauzaun umzingelt und alle Eingänge sind versperrt. Wie genau soll ich da rein kommen?

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Hätte ich nicht gewusst, dass es Erdbeersorbet ist, hätte es niemals erschmeckt. Das schlechteste Eis der Woche!

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Mein Schreibtisch. Ja, ja, ich ernähre mich nur von Schokolade und Kaugummi. Die Postkarte im Bild habe ich übrigens letzte Woche erhalten. Der Inhalt „Fröhliche Weihnachten“. Einige Karten brauchen eben länger. Um so größer ist dann die Freude.

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Außenspiegel einer Vespa. Ich mochte ihn, er ist so schön rund.

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Da steht ein Pferd auf dem Balkon!

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Alte Zettel einer Kollegin wiedergefunden und mich an schöne Zeiten erinnert. Freu!!!

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Mittagessen

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Das schönste Baumhaus der Stadt! Wer wohnt nicht gerne im Blütentraum.

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Dinner! Pommes mit Muscheln in Kokos-Weißweinsud

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Birke, Holzhaus und knallblauer Himmel

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Woman – ich lese dennoch immer OMA und denke gerne an meine.

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auf dem Heimweg – Löwenzahn am Wegesrand.

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der rosarote Waschraum

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blauer Himmel und Sonne – genau nach meinem Geschmack

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Magnolien – nächste Woche blühen sie bestimmt

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gesehen im Wohnmobil – kleine Regenbogen Kindergummistiefel! Die gab es schon, als ich klein war.

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selbst gemachtes Granola

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Verfasst von - April 29, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

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Soul Food – Süßkartoffelsuppe mit Hackbällchen und Pasta

Es war einfach nicht Dein Tag oder gar Deine Woche weil,

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  • Du einen Flug verpasst hast
  • es die schicken Schuhe, die Du schon ganz lange haben wolltest, nicht mehr in Deiner Größe gibt
  • Deine Freundin den Job bekommen hat, den Du schon immer haben wolltest
  • Du drei Kilo zugenommen hast, statt einem Kilo abzunehmen, so wie Weight Watchers es versprochen hat
  • Dir Dein Kuchen im Ofen verbrannt ist
  • Du Kaffee über Deinen Schreibtisch geschüttet hast
  • Du einen Albtraum hattest und den gesamten Tag gerädert bist
  • Du eine wichtige Datei gelöscht hast
  • Du beim Ausparken in ein anderes Auto gefahren bist
  • Dein Lieblingsprojekt ersatzlos gestrichen wurde
  • Dein Fußballverein verloren hat
  • Dein Chef Deine mühevolle Arbeit als seine ausgegeben hat
  • Du eigentlich Deine neue Traumwohnung gefunden hast, die zukünftige Vermietern aber so alberne Auflagen macht, dass Du lieber weiterhin in Deiner viel zu kleinen Wohnung wohnst
  • Du schon wieder nicht im Lotto gewonnen hast
  • Du eine schlechte Note in Mathe bekommen hast, obwohl Du so hart und viel gelernt hast
  • Dir Dein Lieblingsbecher kaputt gegangen ist
  • nachdem Dir ein Zahn gezogen worden ist, Du nun mit einer fetten Entzündung im Krankenhaus liegst (die Ärztin kann ja auch mal vergessen, Antibiotikum aufzuschreiben)
  • der Frühling auf dem Absatz kehrt gemacht hat und draußen nur noch 5° C sind.

Die Liste könnte ich beliebig lang vorsetzten. Und nur, um Euch zu beruhigen, mir ist nicht all dies letzte Woche widerfahren.

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Manchmal läuft es einfach nicht gut. Man strengt sich so an, bemüht sich ewig und irgendwie will einfach nichts gelingen. Bei allen anderen hingegen scheint ständig die Sonne und betonen müssen sie es dann auch noch. Hmpf! Was bleibt? Selbstmitleid oder aber, noch viel besser, sich selbst zu verwöhnen! Was bietet sich besser an, als ein köstliches Essen? Genau! Und darum habe ich diese leckere und leichte Suppe gekocht. Eigentlich wollte ich Euch ja mit Aloo Gobi, das ist ein indisches Gericht mit Kartoffeln und Blumenkohl, überraschen.

Ich hatte mir fest vorgenommen, diese Mal unbedingt bei Mones Mittwochsbox mitzumachen, da das Thema „Kartoffeln“ lautete. Jedes Mal, wenn ich irgendwo „mitkochen“ will, endet es im Desaster. Ich glaube, ich lasse das jetzt einfach.

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Das Aloo Gobi war absolut lecker, aber so scharf, dass mir beim Essen die Tränen kamen. Gut, die Schärfe erkennt ja niemand auf dem Foto. Es lag auch nur daran, dass ich mein Chilipulver nicht im deutschen Supermarkt kaufe, sondern im Indischen. Die Antwort darauf ist ganz einfach.

  1. sind Gewürze im Deutschen Supermarkt immer überteuert
  2. zeichnen sie sich in den meisten Fällen dadurch aus, dass sie kein oder nur wenig Aroma haben

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Das indische Chilipulver hingegen ist genau das Gegenteil. Ich esse wirklich gerne scharf, aber in diesem Fall hätte auch ein halber Teelöffel statt einer gereicht (dabei habe ich mich ans Rezept gehalten, was ich grundsätzlich nicht mache).

Das größte Problem war jedoch das Licht und das Food Styling. Weder die Lichtverhältnisse am frühen Abend noch das angerichtete Schälchen gefielen mir. Es sah matschig und verkocht aus, was es allerdings nicht war. Also setzte ich mich maulig an den Esstisch und blätterte in einer Zeitschrift. Ich konnte zwar wegen der Tränen nichts sehen, aber nur „weinend“ dasitzen wollte ich auch nicht.

Das nächste Essen, für das es bei Mones Blog allerdings schon sehr knapp geworden wäre (ich habe es am Mittwoch erst gekocht), waren Pommes mit Muscheln in Kokos-Weißweinsud. Soooooo lecker, aber leider war es auch hier schon viel zu dunkel für schöne Fotos.

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Nach einer anstrengenden Woche, die nicht so viel Spaß brachte, wie ich es mir erhoffte (ja, man bekommt leider nicht wie in der Schule einfach mal spontan frei), habe ich gestern eine leckere Suppe gekocht. Fein gehackter Weißkohl trifft Süßkartoffeln, Hackbällchen und Pasta. Ein leichter Genuss, der bei diesen kühlen Temperaturen genau das richtige ist! Und glaubt mir, hinterher fühlt Ihr Euch einfach prächtig.

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Ich wünsche Euch noch ein tolles Wochenende und einen guten Start in die neue Woche. Denkt daran, sie ist kurz und den „es-ist-einfach-nicht-mein-Tag“ gibt es bis auf Weiteres erst mal nicht mehr! Hab ich so beschlossen!

Happy Sunday!

Süßkartoffelsuppe mit Hackbällchen und Pasta

Gemüsebrühe

  • 2 l Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Suppengrün
  • 1 große Gemüsezwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 TL Meersalz
  • 1 TL Chiliflocken (gibt es beim Inder)
  1. Das Gemüse waschen und klein schneiden.
  2. In einem großen Topf das Öl erhitzen und das Gemüse kurz andünsten. Dann das Wasser, das Salz und die Chiliflocken hinzugeben. Zum Kochen bringen und bei mittlere Hitze ca. 1 1/2 – 2 Stunden kochen.
  3. Die Suppe durch ein Sieb abgießen und die Brühe auffangen. Das Gemüse entsorgen.

Süßkartoffelsuppe mit Hackbällchen und Pasta

  • 1/2 Weißkohl, sehr fein hacken – am besten mit der Küchenmaschine
  • 2 Süßkartoffeln, schälen und in kleine Würfel schneiden
  • 300 g Rinderhack
  • Meersalz
  • 1 TL Chiliflocken
  • 2 Knoblauchzehen, pressen
  • Basilikum
  • 150 g (glutenfreie) Nudeln nach Wahl, z. B. Penne, Muscheln oder Hörnchen
  1. In einem großen Topf die Brühe zum Kochen bringen und den Kohl und die Süßkartoffeln hinzugeben.
  2. In einer Schüssel das Hack sehr gut mit dem Salz, dem Knoblauch und den Chiliflocken vermengen und ggf. abschmecken. Sehr kleine Bällchen (nicht größer als eine Haselnuss)  formen und sofort ins Wasser fallen lassen. Die Hackbällchen sind übrigens gar, sobald sie an der Oberfläche schwimmen.
  3. In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsbeilage kochen. Sie sollten noch Biss haben.
  4. Die Suppe mit Nudeln in Schalen servieren und mit Basilikum bestreuen.
 

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KW 16 – Meine Woche in Bildern

Leider schon wieder daheim, aber dennoch war es eine schöne Woche hier in Norddeutschland. Am Wochenanfang war es so richtig warm, danach wurde es auf einmal morgens wieder schlagartig kühl. Dennoch ließ uns die Sonne nicht im Stich. Und so sah sie, aus meine letzte Woche.

Hafenrundfahrten können Spaß bringen

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„Du warst mit ihm essen – natürlich im Ritz. Bei mir gab’s nur Currywurst mit Pommes Frites!“

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Die Kastanie vor meinem Fenster bekommt die ersten Knospen

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Salat zum Abendessen

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warten auf den Bus im Feierabendlicht

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Pause auf dem Markt

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ein Drink in der Sansibar

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http://www.silbernasen.de – ich hab dann doch nicht im Internet geschaut, was es ist.

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mein neues to-go Glas! Vorne Katze hinten Kampffische

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farbenfrohe Streifen in der U-Bahnstation – da bringt skaten auch gleich viel mehr Spaß

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knallblau trifft quietschendes rosa

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aus der Perspektive einer Katze

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Sonnenanbeter

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Feierabendeis – Schoko & Vanille „… aber bitte mit Sahne!“ – für alle, die auf Milchprodukte verzichten müssen und in Hamburg leben – auf geht’s zur Eisbande in der Schanze (die haben Unmengen an Sojaeis und Sahne)

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„I wonder how, I wonder why, yesterday you told me ‚bout the blue, blue sky and all that I can see is just a yellow lemon tree“

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was genau macht man mit so einem großen Apfel?

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morgens um 8 Uhr

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die wohl hässlichste Palme Hamburgs – ich musste sie dennoch fotografieren

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Verfasst von - April 22, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

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Rhabarberkuchen mit Streuseln

Bevor ich Euch noch einmal nach Kalifornien entführe, habe ich heute ein einfaches Rezept für den süßen Gaumen.

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Die Rhabarberzeit hat begonnen und mit ihr häufen sich die unterschiedlichsten Rezepte auf vielen Blogs. Ist man dem säuerlichen Gemüse nicht vollkommen abgeneigt, sollte doch jeder etwas finden.

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Einen Schönheitswettbewerb gewinne ich mit diesem Kuchen gewiss nicht, aber das ist mir egal. Denn so bleibt mehr für mich. Eigentlich wollte ich das Rezept erst nicht mit Euch teilen, da der Kuchen eben nicht so fotogen ist.

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Ich habe mich dann jedoch entschieden, dass es nicht immer auf die äußeren Werte ankommt. Schließlich ist viel mehr der Geschmack entscheidend!

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Die Rhabarerstückchen werden leicht gezuckert, auf ein Mürbeteigbett gelegt und mit Streuseln getoppt. Der Kuchen lässt sich gut vorbereiten, da der Mürbeteig sich einige Tage im Kühlschrank hält. Ihr könnt es wie ich machen und den Teig einfach in kleinen Portionen backen. So hat man täglich frischen Kuchen. Einzig die Streusel (ich musste immer Kostproben machen) und den Rhabarber habe ich immer frisch zu bereitet.

Rhaberkuchen mit Streuseln

Anmerkung: der Mürbeteig reicht für eine Springform von 28 cm Ø. Die Streusel reichen für 1/3 bis 1/2 Portion des Mürbeteigs.

Mürbeiteig (Rezept von Küchengötter)

  • 200 g helles glutenfreies Mehl
  • 60 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 90 g kalte Butter / MargarineDie Zutaten mit den Händen rasch zu einem Teig kneten und im Kühlschrank mindestens 1 Stunde gehen lassen. Der Teig hält sich mindestens (3 Tage).

Streusel (Rezept von almond & cinnamon coffee cake)

  • 3 EL kalte Margarine / Butter)
  • 1/2 cup Zucker
  • 1/3 cup ReismehlDie Zutaten ebenfalls rasch mit Händen zu Streuseln verarbeiten.

Rhabarber nach Bedarf und Geschmack

  • für eine Form von 23 x 17 cm habe ich ca. 350 g – 400 g Rhabarber (5 Stangen) genommen.

Den Rhabarber schälen, in Stücke schneiden und leicht mit Zucker bestreuen.

Zubereitung

Den Mürbeteig je nach Größe der Backform ausrollen und in die gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Form drücken. Ich habe bewusst keinen Rand gemacht, da ich diesen nicht so gerne mag. Den leicht gezuckerten Rhabarber auf den Teig geben und großzügig mit Streuseln bedecken.

Bei 180° C ca. 25-30 Minuten backen oder bis die Streusel leicht gebräunt sind.

Der Kuchen geht übrigens nicht auf, sondern ist ganz flach (gut, ist ja auch unschwer auf dem Foto zu erkennen).

 

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KW 15 – Meine Woche in Bildern

Besser spät als nie. Die letzte Woche (KW 15) war ich im sonnigen Kalifornien unterwegs. Viel zu schnell verging die Zeit. Inzwischen hat mich der hektische Alltag wieder, doch die Erinnerungen zaubern immer wieder ein Lächeln auf meine Lippen. Schön war es, bestimmt zeige ich Euch noch mal mehr Bilder. Und nun kommt mit.

Wer das Video noch nicht gesehen hat, kann es sich hier noch einmal anschauen. Viel Spaß und Euch ein schönes und sonniges Wochenende.

In den Straßen von San Francisco.

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Hallo Kassiopeia, wie spät ist es?

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Manchmal helfen Schilder und sie werden tatsächlich gelesen.

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Ein besonders großes Kind, das hinterher ziemlichen Ärger mit seiner Frau bekommen hat.

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Und auf einmal tauchte er auf… nein, ich habe kein Futter für Dich.

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Mit dem Klapprad den Highway 1 entlang (bergauf, bergab, immer an der Küste entlang).

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hmmmmm…

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ich mag Autokennzeichen

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cooler Helm

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Cäsar und ich

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Converse oder ein Teil von Stars and Stripes

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der beste Snack bei sommerlichen Temperaturen.

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ein Glas Wein im Cliff House – ja, es sind meine Fingerabdrücke.

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hey Charlie

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Hunde die während der Fahrt aus dem Fenster schauen, find ich einfach cool.

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davon können sich die Briten mal eine Scheibe abschneiden.

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she not he

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Truffle Fries

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Typisch Kalifornien

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er wollte um jeden Preis mein Essen haben

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Kunst an der Hauswand und knallblauer Himmel

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send me a postcard

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beach!!!

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Sommer, Sonne, Sonnenschirm und eine Palme – perfekte Voraussetzungen für das leckerste Lunch mit Meerblick

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San Francisco

Here’s a little video I made from the time in San Francisco last week. the music is by Tessa Rose Jackson.

Have a wonderful weekend! xoxo

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Verfasst von - April 12, 2013 in travel / Reisen

 

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