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Archiv für den Monat Juni 2013

Mousse au Chocolat oder Kurumba Kokoscreme Schokoladenkuchen

Eigentlich sollte es Mousse au Chocolat geben, aber irgendwas ging leicht schief (nein, es lag nicht daran, dass ich das Rezept nicht aufmerksam gelesen habe). Ich weiß auch nicht. Die Kokoscreme ließ sich nicht so gut schlagen, weil sie zu viel Wasser in sich trug und am Ende hatte ich nur eine kompakte, sehr schokoladige Masse. Ich konnte sie unmöglich aufessen und ich wusste auch nicht, ob sie jemals etwas was fester werden würden.

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Das Mousse au Choclat wollte ich übrigens bei Zoe und Nike love vegan präsentieren. Dafür habe ich extra ein veganes Mousee geplant (muss ja niemand wissen, dass ich keine Lust hatte mit den Eiern da rum zu hühnern). Wenn ich die letzten Wochen aufmerksam sämtliche Blogs gelesen hätte, würde ich natürlich wissen, dass es die Montagsserie Zoe and Nike love vegan so erst mal nicht mehr gibt. Zoe lässt sich gerade durch neue Dinge inspirieren und hat das vegan Label wie sie schreibt, erst einmal abgelegt.

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Tja, also kein Mousse was nun? Kuchen! Kuchen ist gesund! Mit 70 % Kakaoanteil ja sowieso. Kann man überall nachlesen. Der Kuchen ist durch die Kokoscreme übrigens herrlich saftig. Und vegan? Das ist er nicht. Wer will schon veganen Kuchen, wenn man auch Eier verwenden kann? Ja ja, jetzt kommt mir nicht mit „… aber du wolltest doch nicht mit den Eiern…“! Diese ewigen Rosinenzähler kann ich besonders gut leiden.

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Nun ja, hier ist er also, der saftige Schokoladenkuchen mit Streuseln, der jede Regenguss schnell vergessen lässt. Dazu ein paar frische Erdbeeren und der Nachmittag oder Abend ist perfekt.

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Noch perfekter wird er, wenn Ihr die Bilder von der zauberhaften Jeanny anschaut und Euch überlegt, ob Ihr nicht vielleicht Lust auf eine Reise auf die Malediven habt. Denn die könnt Ihr bei ihr gewinnen. Schickt einfach Euer leckerstes Kokosnussrezept samt Foto (Ihr braucht keinen eigenen Blog) an Zucker, Zimt und Liebe und gewinnt mit ein wenig Glück eine Woche im Paradies. Die genauen Teilnehmerbedingungen könnt Ihr direkt hier nachlesen. Viel Glück!

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Ich wünsche Euch schon heute ein tolles Wochenende, ich selbst werde vielleicht einfach durcharbeiten. Ihr wisst ja, die Trennung der Unternehmen! Aber das überlege ich mir besser noch mal ;-)

Mousse au Chocolat oder Kurumba Kokoscreme Schokoladenkuchen

  • 200 g Zartbitterschokolade (70 % Kakaoanteil oder höher)
  • 2 EL Wasser
  • 2 EL Margarine / Butter
  • 1 Dose Kokosnussmilch (über Nacht im Kühlschrank)
  • 1 EL Zucker
  • 3 Eier, getrennt
  • 80 g brauner Zucker
  • 80 g weiche Margarine / Butter
  • 1 EL Vanillaextrakt
  • 100 g Buchweizenmehl
  • 70 g gemahlene Mandeln
  • 3 TL Backpulver
  • optional: Schokoladenguss und Zuckerstreusel (den Kuchen komplett abkühlen lassen und etwas geschmolzene Schokolade mit Zuckerstreusel auf den Kuchen geben).
  1. Den Backofen auf 180° C vorheizen und eine Backform (z. B. Kastenform oder Guggelhupf einfetten)
  2. Die Zartbitterschokolade mit dem Wasser und 2 EL Butter in einem Wasserbad schmelzen.
  3. Die Kokosmilch öffnen, das Wasser abgießen und die Creme zu Sahne schlagen. Langsam den Zucker einrieseln lassen.
  4. In einer Schüssel die Eigelb mit dem braunen Zucker vermengen. Die weiche Butter, den Vanillaextrakt und die Mehlsorten hinzugeben.
  5. Nun die Schokoladenmasse mit der Kokossahne einrühren.
  6. Am Ende vorsichtig das Eischnee unterheben.
  7. Den Kuchen in eine gefettete Kastenform (ich habe eine ganz kleine Puppenform und eine 23 cm lange genommen) geben und bei ca. 25-35 Minuten backen.
  8. Den Kuchen auf einem Rost komplett erkalten lassen.
  9. Wer mag, kann den Kuchen anschließend mit einer Schokoladenglasur und Zuckerstreuseln überziehen.

P.S. Ich habe übrigens eine kleine Probe vom ursprünglichen Mousee au Choclat abgefüllt. Es ist steinhart geworden, was nicht daran lag, dass ich es in den Gefrierschrank gelegt habe. Nach 10 Minuten Zimmertemperatur war es dann doch lecker, aber definitiv verbesserungswürdig. Vielleicht halte ich mich nächstes Mal dann doch ans Rezept ;-)

P.P.S. Kurumba heißt übrigens übersetzt Kokosnuss. Na gut, ist jetzt nicht so wirklich überraschend.

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Pfirsich-Marillen-Marmelade mit frischem Laugengebäck

Guten Morgen und einen erfolgreichen Start in die neue Woche! Glaubt mir, mit dem richtigen Frühstück fängt ein Montagmorgen gleich viel besser an, auch wenn die Woche lang und stressig wird. Dabei kommt es gar nicht darauf an, wann Ihr genau frühstückt. Hauptsache Ihr genießt irgendwann ein Laugenbällchen mit oder ohne Marmelade. Oder Ihr esst nur die Marmelade. Eins von beiden wird Euch sicherlich munden.

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Die letzten Wochen waren anstrengend. Normalerweise heißt es immer, aus zwei mach eins, in diesem Fall ist es jedoch umgekehrt. Ich arbeite seit vielen Jahren in einem tollen Unternehmen in Hamburg. Es ist familiengeführt, innovativ und modern. Zwei Produktlinien wurden über die Jahre immer weiter entwickelt, die Anforderungen an die Märkte waren ganz unterschiedlich. Und so kam es, dass man sich entschied, dass Unternehmen in zwei unabhängige Betriebe aufzuteilen. Aus Unternehmersicht vielleicht ein Geniestreich, vielleicht auch nicht. Das mag ich nicht in Frage stellen oder gar be- bzw. verurteilen. Es ist nicht mein Unternehmen, nicht ich führe ein großartiges Team, sondern das machen andere.

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Die Menschen in unserem Unternehmen sind ganz unterschiedlich mit der Nachricht umgegangen. Es gab bereits Bereiche, die eindeutig der einen oder anderen Produktlinie zugeordnet waren. Für sie war diese Nachricht sicherlich leichter zu verkraften. Andere Bereiche, die sogenannten Grauen (übrigens erinnert mich dies immer an Momo und die grauen Herren) kamen mit der Nachricht vermutlich am schwierigsten klar. Die Grauen sind in den meisten Fällen die Dienstleister des Unternehmens, wie z. B. der Bereich Finanzen, HR, Einkauf oder IT. Ich arbeite in der IT und fühlte mich unglaublich benommen, als ich das erste Mal davon hörte. Denn die Teilung des Unternehmens bedeutet gleichzeitig auch die Teilung der grauen Bereiche. Mein neues Team ist viel kleiner, einen großen, sehr geliebten Teil muss ich nun also zurücklassen. Auch jetzt kommen mir schon wieder die Tränen, wenn ich ab dem 01.07.2013 nicht mehr mit meinen Jungs, die einen stets aufmuntern, mein Essen teilen kann (ich werde schrecklich dick werden, vielen Dank auch). Oder wenn ich mit den Mädels über Mode, Rezepte oder Wein klöne (oder natürlich die allerneusten Infos über Tratsch und Klatsch austausche).

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Ich komme mir vor wie ein kleines Kind, dessen Eltern sich haben scheiden lassen. Das ich nicht wählen durfte, ob ich lieber bei Mama oder Papa bleiben möchte, erleichtert mich etwas, denn wer will dem einen Elternteil schon weh tun? Aber warum müssen sich die Eltern überhaupt trennen? Es war doch alles so wunderbar schön!

Neben der Trennung gibt es in der IT natürlich viel zu tun, denn ab nächste Woche Montag laufen beide Betriebe ganz unabhängig voneinander weiter. Jedes Team hat dann seinen eigenen Internetauftritt, ERP System, Intranetauftritt, eben jedes Programm und System, dass genutzt und eingesetzt wird.

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Ich will versuchen, die letzte Woche ganz besonders intensiv zu genießen und alle noch einmal so kräftig zu drücken. Natürlich kann man sich auch nach Feierabend treffen, aber es ist eben nicht mehr das gleiche, wenn man den ganzen Tag gemeinsam verbringt und über User (wir haben einige sehr lustige) den Kopf schüttelt. Es war eine schöne Zeit, nicht nur mein eigenes, sondern das gesamte große Team war wundervoll. Ich werde Euch vermissen!

20130623-204610.jpgP.S.

Die Teilung des Unternehmens ist der Grund dafür, dass mir in den letzten Wochen einfach die Kraft und Lust fehlte, nach Feierabend noch fröhlich zu kochen, zu backen oder zu fotografieren. Ich war einfach zu müde, ausgebrannt und abgespannt und konnte kaum noch genießen. Ich wünsche mir sehr, dass die Zeiten sich wieder ändern, ich bin auf jeden Fall auf dem richtigen Weg!

Und nun genieße ich erst einmal eine süße Pfirsich-Marillen-Marmelade mit einem kleinen Laugenbällchen. Verzeiht mir meinen ausführlichen Bericht. Und für alle, denen das Wort Marillen fremd ist, so handelt es sich hierbei um Aprikosen. Das Wort Marille ist mir während meiner zahlreichen Österreichurlaube in meiner Kindheit so in Fleisch und Blut übergegangen. Außerdem tue ich mich mit der Aussprache von Aprikosen sehr schwer.

Pfirsich-Marillen-Marmelade

  • 500 g Marillen (Aprikosen) – entsteint
  • 500 g Pfirsich – entsteint
  • 1 Vanilleschote
  • 500 g Gelierzucker 2:1
  1. Früchte waschen, entstielen und entsteinen. Insgesamt 1 kg abwiegen und gut zerkleinern.
  2. Früchte mit dem Gelierzucker und der Vanilleschote vermischen und 3-4 Stunden oder über Nacht ziehen lassen. Die Früchte mit einem Zauberstaub pürieren (Achtung: Schote vorher entfernen).
  3. Den Fruchtbrei und die Vanilleschote unter Rühren zum Kochen bringen. Bei starker Hitze unter Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.
  4. Heiß in Gläser füllen und sofort mit Schraubdeckeln verschließen.
  5. Die Marmelade am besten 24 Stunden an einem dunkeln Ort ruhen lassen.

Da ich schon so häufig Laugenrezepte geteilt habe (glaube ich zumindest), habe ich es jetzt nicht erneut aufgeschrieben. Bei Interesse einfach melden.

Hinweis:

Ich spüle die Gläser immer mit kochendem Wasser und einem ordentlichen Schuss rum vorher aus. Wasser mit Rum ins Glas, Schraubverschluss drauf und ordentlich schütteln, Wasser abgießen. Ich bilde mir ein, dass es zum desinfizieren hilft.

Ich bin nicht geduldig und habe die Marmelade bereits nach 4 Stunden probiert. Sie war daher sehr flüssig, aber flüssige Marmelade mag ich sowieso viel lieber. Ich hasse, ich wiederhole, ich hasse feste Marmelade. Gelee wiederum mag ich. Und ich mag auch keine Stücke in meiner Marmelade haben. Meine Mama weiß das inzwischen!

 

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KW 24 + 25 – Meine Woche(n) in Bildern

Unglaublich aber wahr, nun packe ich schon zwei Wochen in einen Post. Während ich momentan eigentlich nur noch für den Job lebe und abends erschöpft ins Bett falle, habe ich mir überlegt, dass es sich unbedingt wieder ändern muss. Es ist nicht so, dass ich für einen aufregenden Geheimdienst arbeite, tagsüber entspannt in der Sonne sitze und Eis schlecke. Ha, dass wäre ja wohl mal ein super cooler Job! Während ich also an der Rückkehr zum Bloggen, Kochen und Backen arbeite, teile ich währenddessen noch einmal einen Wochenrückblick mit Euch.

Ich schätze es sehr, wenn man zum Latte ein Glas Wasser gereicht bekommt.

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Stimmvieh – hmmm!

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erfrischender Reissalat an einem heißen Sommertag

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Sonntagmorgen eignet sich hervorragend zum Marmelade einkochen

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ein Glas Wein im Strandkorb, dazu die Füße hochlegen und das Leben genießen

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ein stürmischer Freitagabend in der Hafencity

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ich liebe den Sommer im Norden – selbst um 10 Uhr abends ist es immer noch hell

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auf Katzenjagd! Das sie sich aber auch nie streicheln lassen wollen!

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Pfingstrosen!!! Ich liebe sie!

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Dieses Zeichen gibt mir ein Rätsel auf. Es liegt zwischen zwei schraffierten Flächen. Durchgang für Menschen???

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rotes Kleid zu roten Schuhen

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almond coffee cake – teilen macht glücklich! Nicht nur mich, sondern auch die Kollegen.

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Abendessen mit der Freundin im Südhang! Das Fleisch war köstlich und dazu eine Diskussion über die schicke Bürokleidung, die es eigentlich nicht gibt (oder für viel zu viel Geld).

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Auf Nachfragen: das ist mein neues Büro mit meinen Sachen (ich sitze rechts – war jetzt nicht schwer zu erkennen) – ich habe extra aufgeräumt!!!

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Feierabendeis mit Sahne – (vegan und glutenfrei / und es schmeckt!!!)

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Nudelsalat mit Antipasti – ein leckeres Mittagessen

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und so sieht es aus, wenn ich tatsächlich arbeite (ja, ich bin sehr wichtig, denn ich besitze zwei Telefone, so wie der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika *hüstel* – hihihi)

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Verfasst von - Juni 23, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

KW 23 – Meine Woche in Bildern

Zum Kochen, Backen, Fotografieren und Bloggen habe ich momentan einfach keine Zeit. Ich hoffe, dass sich der Stress demnächst endlich legt und ich wieder mehr Zeit habe, das zu machen, was mir Freude bringt.

Aber immerhin habe ich mit einigen Fotos meine letzte Woche dokumentiert! Und so sah sie aus.

Ein super leckeres Abendessen – Chili Lachs aus dem Ofen mit Salat und Quinoa

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Irgendwer hat das Spiel „Himmel & Hölle“ wohl nicht ganz verstanden

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Hamburg!

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Halb sieben! Zeit für den Feierabend, Abendessen, Freunde treffen, Leben genießen!

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Morgenlicht im Treppenhaus

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Möwenfußabdrücke in einer Pfütze

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Hafencity aus Sicht eines Autospiegels

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Ha! Beweisstück! Der Täter trägt Schuhe der Marke Adidas in Größe 43

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Ich mag die Farben, die Kombination von Zahlen, Buchstaben, Schatten und Linien

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Umzug ins neue Büro – ich wäre damit ja zu gern mal gefahren

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Die unterschiedlichsten Gelbtöne und die Spiegelung im Weinglas. Upside down!

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Yeah! Feierabend Sushi

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Bunte Luftballons am Himmel – wohin sie wohl fliegen?

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Meine Erdbeeren. Immerhin werden sie rot, wenn auch nicht riesig.

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Mein neues Büro

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glutenfreie Thunfischpizza!!!

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Verfasst von - Juni 10, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

KW 22 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus.

Wochenbeginn, selbst die Blumen lassen bei dem Wetter den Kopf hängen

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Auf dem Heimweg

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Als ich das letzte Mal hier vorbei ging, stand da noch ein Haus. So schnell kann es mit Veränderungen gehen.

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Auf dem Weg ins Büro

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Sonnenuntergang am Mittwochabend (das Foto habe ich nicht bearbeitet, der Himmel sah wirklich so aus)

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Überreste einer Mülltonne – bestimmt wollte jemand wichtiges Beweismaterial verbrennen

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Blau, rot, weiß

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Endlich wieder blauer Himmel und Schäfchenwolken

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Gleich wird sich Hr. Doktor Wagner über den miserablen Spargel vom Vortag beschweren (das ist der Herr hinter dem freundlichen Postboten)! Sein Name ist DOKTOR Wagner!

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Sonne und Regen – das Vordach vom Büro (den Regenbogen hab ich nicht gefunden)

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Der nächste warme Abend zum draußen sitzen an diesem Tisch kommt bestimmt!

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Wochenende und Frühstück im Bett

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Sonnenuntergang am Sonntagabend

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Verfasst von - Juni 4, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

Mandelkekse mit Kokosnuss- und Kokosraspeln

Knusprige Mandelkekse, umgeben von Schokolade und Kokosnuss! Genau die richtigen Kekse, um wieder gesund zu werden.

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In einer perfekten Welt würden die Kekse selbstverständlich der Abbildung aus dem Kochbuch gleichen, bei mir erinnern die kleinen Kugeln eher an Hackbällchen. Ähm ja! Das liegt nur daran, dass ich die Schokolade in der Küchenmaschine etwas zu fein gemahlen habe. Dennoch schmecken die Kekse unglaublich lecker, sind sie doch außen knusprig und innen fast weich.

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Wenn Ihr müde und schlapp seid, ist dies genau das richtige Rezept. Das Mixen der Zutaten geht rasch, dann muss der Teig erst einmal in den Kühlschrank. Perfekt für eine Pause oder kleinen Schlaf. Schnell formt man mit den Händen kleine Bällchen und innerhalb von ungefähr zehn Minuten holt man knuspriges Gebäck aus dem Ofen.

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Die kleinen Kugeln helfen gemeinsam mit Tee und warmen Kakao gegen eine fiese Erkältung, die pünktlich bei mir zum Wochenende erschienen ist. Dazu ein paar Filme im kuscheligen Bett und schon geht es gleich viel besser.

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Ich wünsche Euch wunderschöne Träume und einen guten Start in die neue Woche.

Mandelkekse mit Kokosnuss- und Kokosraspeln

  • 160 g gemahlene Mandeln
  • 65 g Kokosraspeln
  • 90 g brauner Zucker
  • 55 g fein gehackte Schokolade
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Meersalz
  • 1 TL Vanillaextrakt (kein Vanilliearoma)
  • 1 Ei
  • 3 EL geschmolzenes Kokosöl (entspricht ca. 45 g)
  1. Die Mandeln, braunen Zucker, Schokolade, Backpulver, Kokosraspeln und Meersalz in einer Schüssel vermischen.
  2. Das Ei, Vanillaextrakt und geschmolzene Öl unterrühren, bis alle Zutaten gut verrührt sind.
  3. Den Teig mindestens 30 Minuten oder über Nacht im Kühlschrank kühlen.
  4. Den Backofen auf 180° C vorheizen.
  5. Mit den Händen aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese aufs Backblech legen.
  6. Je nach Ofen und Größe der Kekse 7-13 Minuten backen, bzw. bis der Rand golden wird.
  7. Auf einem Rost die Kekse abkühlen lassen.

Rezept aus dem Kochbuch The Sprouted Kitchen

 

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