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Archiv für den Monat August 2013

Pikanter Kartoffeleintopf in Tomatensoße

Back to the roots! oder: Iss‘ was G’scheits!“ ist eine Rubrik in Noras Blog Seelensachen. Die Idee, etwas Vernünftiges zu kochen, fand ich prima. Der Satz „Iss‘ was G’scheits“ poppt jetzt immer wieder in meinem Kopf auf und ermuntert mich, auch gerne mal etwas Neues auszuprobieren.

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Um so besser ist es, wenn man sich von anderen inspirieren lässt! Denn tagtäglich Neues auf den Tisch zu bringen, schaffe ich beim besten Willen nicht. Was bietet sich besser an, als auf anderen Blogs zu stöbern oder aber in die Ferne zu schweifen? Da bekommt man die besten Ideen!

Im Urlaub habe ich in einem kleinen Bistro in meinem Lieblingsviertel von Helsinki ein unglaublich leckeres Mittagessen gegessen. Kichererbsen, rote Bohnen und Kartoffeln in einer würzigen Tomatensoße. Dazu ein wenig Reis und Salat!

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In dem kleinen Café konnte man sich bunte Salate mit acht verschiedenen Dressing zusammenstellen lassen (ich schwöre auf Basilikum). Außerdem boten sie neben dem vegetarischen Kartoffeltopf noch zusätzlich Lasagne und ein Fleischgericht an. Das war’s. Mehr gab es nicht und ich fand es perfekt. Somit war auch eine Speisekarte überflüssig. Dabei hätte ja zu gerne gewusst, wie das Gericht auf Finnisch heißt. Vielleicht „peruna kidneypapuja ja kikherneet kanssa tomaattikastiketta“.

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Ich war von dem Kartoffelgericht absolut fasziniert und habe es daheim sofort nachgekocht. Natürlich schmeckt es nicht ganz so wie in Helsinki, aber ich bin mit dem Ergebnis dennoch zufrieden. Am meisten bin ich darüber begeistert, dass das Gericht vegan und dennoch voller Geschmacksexplosionen ist. Faden Gerichten kann ich gar nichts abgewinnen. Ihr könnt den Schärfegrad übrigens selbst bestimmen. Ich mag es ja nicht so gerne lasch, also habe ich stolz meine neue Heinz Hot Sauce Yellow Habanero ausprobiert. Alternativ könnt Ihr auch Tabasco oder ein wenig Chilipulver nehmen.

Ich wünsche Euch noch eine schöne restliche Woche! Heute ist ja schon Mittwoch und damit haben wir quasi schon fast wieder Wochenende! High Five!

Pikanter Kartoffeleintopf in Tomatensoße

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 mittelgroße rote Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt oder gepresst
  • 5 kleine Kartoffeln, ggf. schälen und in kleine Würfel schneiden
  • 1 TL frischer geriebener Ingwer
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Dose rote Bohnen (Kidneybohnen)
  • 1 Flasche  (330 g)Tomatensoße bzw. eine Packung passierte Tomaten (wenn’s mehr als 330 g sind, ist es auch nicht schlimm. Mutig rein damit in den Topf)
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Currypulver
  • 1/2 TL Turmic (Achtung: das färbt alles gelb ein)
  • 1 TL Tabassco
  • 100-200 ml heißes Wasser
  • glatte Petersilie zum Bestreuen
  • Optional: Reis (nach Packungsanweisung zubereiten)
  1. In einem großen Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebeln und die Gewürze hinzugeben und andünsten.
  2. Nun die Kartoffeln und Tomatensoße hinzugeben. Gut verrühren und einen Schuss heißes Wasser hinzugeben. Den Deckel auf den Topf geben und hin und wieder umrühren. Ca. 15 Minuten kochen lassen; ggf. immer wieder einen Schuss Wasser nachgeben, falls die Kartoffeln drohen anzubrennen.
  3. Die Kichererbsen und Bohnen abgießen und mit Wasser abspülen. Gemeinsam mit dem Knoblauch zu den Kartoffeln geben und nochmals 15 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.
  4. Das Essen ist fertig, wenn die Kartoffeln gar sind.
  5. Mit Petersilie bestreuen und in Schüsseln servieren. Dazu passt Reis und ein grüner Salat.

P.S. Ich habe meinen Basmatireis mit einem halben TL Turmic gekocht. Dadurch wurde er so herrlich gelb.

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KW 34 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus:

Restessen!

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Be happy!

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Bei Regenwetter bastelt es sich gleich viel besser. „Geschichten über Dich“ für mein Patenkind.

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Unsere Stadt muss schöner werden. Geranie vom Straßenschild.

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Eichhörnchen und Blümchen am Fahrradlenker!

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Küchenchaos

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Wer wohl das Herz abgekratzt hat?

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Früh morgens auf dem Weg ins Büro. Ich mag den bunten Himmel unglaublich gerne.

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Feierabendkaffee

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so einen Fahrradkorb hätte ich auch gerne.

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ziemlich pink!

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Lieblingsschild der Woche! „wegen der Pudel“. Mal ehrlich, wegen der Hunde hätte doch auch gereicht.

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mein Fahrrad und ich

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Damit der Tag besser startet, ein Frühstück voller Vitamine (oder so ähnlich). Danke Norbert!!!

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Kaffeepause

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zweitliebstes Schild der Woche! Aber die Pudel gefallen mir dennoch besser.

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Strandtag!

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ziemlich cool! Ein selbst gemachtes Segelfloß.

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Sonnenblumen lassen mein Herz vor Freude hüpfen.

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In Mamas Schuhen läuft es sich einfach besser.

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Cylassics in Hamburg.

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Blaubeermuffins (glutenfrei)

Ich kann nicht besonders gut malen. Als ich neulich auf ein Geschenk einen Hai malen wollte (also nicht auf das Geschenk selbst, sondern auf das schlichte Geschenkpapier), habe ich  im Internet nach Vorlagen gegoogelt. Mir schwebte so ein abstrakter Hai vor, den auch ich nachmalen konnte.

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Es gibt tatsächlich eine Anleitung, die erklärt, wie man in wenigen Schritten den perfekten Hai zeichnet. Hahaha! Ja, wenn man Kunst studiert vielleicht. Ich habe mich Schritt für Schritt an die Anleitung gehalten, aber bereits nach Schritt drei sah mein Hai so aus, als wenn er zu viel Hellium geschluckt hätte.

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Dann habe ich probiert, den Hai vom iPad abzupausen. Was soll ich sagen? Das Bild bewegt sich die ganze Zeit. Ich kam mir vor wie im Aquarium. Ständig war der Fisch wo anders und ich musste immer wieder von vorne anfangen.

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Wertvolle Tipps wie „drucke den Hai doch einfach aus“, strafe ich mit bösen Blicken. Ich habe nämlich keinen Drucker, weil ich nicht weiß, wo ich ihn hinstellen soll ich so umweltbewusst bin, dass niemals etwas ausdrucke.

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Natürlich habe ich meine wertvollen Zeichnungen nicht einfach entsorgt, nein, ich habe sie für Notizen wiederverwendet. Sicherlich entdeckt jemand in 100 Jahren mein verborgenes Talent und verkauft die Bilder für viel Geld. Ich habe jetzt schon den passenden Titel „Hai auf Blaubeeren“.

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Und die Muffins? Die sind lecker, leicht und fluffig. Der ideale Begleiter für den Spätsommer. Normalerweise mag ich ja lieber Muffins mit Schokolade, aber an warmen Tagen sind die Blaubeermuffins doch herrlich erfrischend.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche.

Blaubeermuffins

  • 2 Eier
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 110 g Butter / Margarine, geschmolzen
  • 3 Äpfel
  • 150 g Blaubeeren
  • 80 Hafermehl (gemahlen aus glutenfreien Haferflocken)
  • 50 g weißes Reismehl
  • 20 Kartoffelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Soda
  1. Den Backofen auf 180° C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen (alternativ Silikonförmchen bereit stellen).
  2. Die Äpfel schälen, entkernen und mit ca. 100 ml in einem kleinen Topf bei mittlere Hitze ungefähr 10 Minuten kochen oder bis sie weich sind. Mit einem Zauberstab ganz fein pürieren.
  3. In einer großen Schüssel die Eier mit dem Zucker ganz cremig rühren.
  4. Das geschmolzene Fett und die Mehlsorten nach und nach in die Zuckermischung rühren. Anschließend das Apfelmus hinzugeben und nochmals gut verrühren.
  5. Nun die Blaubeeren vorsichtig unterheben und den Teig in die Muffinförmchen geben.
  6. Bei 180° C ca. 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe).
  7. Die Muffins auf einem Rost komplett erkalten lassen. Wer mag, kann sie mit Puderzucker bestäuben.
 

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KW 33 – Meine Woche in Bildern

Und so sah sie aus, die letzte Woche (alle Fotos wurden mit dem iPhone gemacht).

1. Tag nach dem Urlaub im Büro und in der ganzen Post eine Karte von der Franzi gefunden! So lässt es sich gleich viel leichter arbeiten.

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Brombeeren auf dem Heimweg

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7/8 Takt!

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Diese Straßenecke hat mich fasziniert. Das Fahrrad, die Hauswand, das Fenster. Es gibt so viel zu entdecken.

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Aus dem Meeting wieder gekommen und diesen post-it auf dem Monitor gefunden. Happy notes make life so much better.

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hin und wieder lohnt es sich, einfach mal nach oben zu schauen. Knorriger Baum trifft knallblauen Himmel.

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Made in France. Ich glaube, mein Papa hatte auch so einen coolen Tacho an seinem Fahrrad. Digitale sind doch nur was für Erbsenzähler.

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Mittagsschlaf

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Glückscent auf dem Weg zu Kate gefunden. Dreimal drauf spucken und das Glück bleibt Dir treu (sagt Tante Elke).

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Ich möchte gerne wissen, was das Mädchen in ihre Fahrradtaschen packt.

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Auf dem Weg zum Burrito Mann

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Avocado auf Salat im Vineyard

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Das ist Ernie, der sich kurzerhand von Jen adoptieren lassen wollte. Leider war er ein wenig zappelig.

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Utes Farbenlehre

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ich liebe alte, große Bäume

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Lieblingsplatz bei Ebbe

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Fackel am Elbstrand

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Thunfischsalat auf getoastetem Brot

Hi! Es ist Sonntag und ich wollte Muffins backen. Aber irgendwer hat irgendwann die ganze Butter verbraucht. Es ist nur noch ein winziger Klecks da, der auf keinen Fall zum Backen reicht.

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Komischerweise haben die Geschäfte in Deutschland, im Gegensatz zu Schweden oder Finnland sonntags geschlossen. Na gut, der Lidl am Bahnhof hat geöffnet. Aber da ist es immer so brechend voll, das ich den gesamten Nachmittag in der Schlange stehen könnte. Sehr verlockend! Also keine Muffins.

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Darum esse ich jetzt gekauft Schokoladenkeksen. Sie schmecken, ich weiß auch nicht, komisch. Nach Zimt! Dabei ist überhaupt gar kein Zimt in den Keksen. Eigentlich ist überhaupt nichts in den Keksen, weil sie frei von sämtlichen Allergen sind (grundsätzlich sehr löblich). Sie sind sehr, sehr trocken, was mich wiederum an Helsinki erinnert. Da hat eine Frau ihr Knäckebrot in den Kaffee getunkt. Oder vielleicht auch in den Tee. Ich konnte das nicht so genau erkennen. Ich glaube, ich habe sie eh unverschämt frech angestarrt. Ich meine, wieso tunkt man Knäckebrot in Kaffee? Zum Glück war es nicht belegt. Stellt Euch mal vor, da ist so lecker Butter drauf.

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Da Muffins nun vielleicht auch nicht das ideale Mittagessen sind, habe ich Thunfischsalat gemacht.

Ich bin jetzt nicht so der große Fan von Thunfischsalaten. Häufig ist er voller Mayonnaise oder aber, man schmeckt nur den Thunfisch und keine anderen Zutaten mehr.  Dabei mag ich rohen Thunfisch sehr gerne. Thunfischsteak manchmal und Tunfisch aus der Dose nur mäßig gerne. Das liegt daran, dass er häufig wie Katzenfutter riecht oder aber voller Knochensplitter ist. Gut, letzteres ist mir nur einmal passiert, aber das fand ich ganz schrecklich. Erstens musste ich ihn wegschmeißen und zweitens gab es keinen Pizzabelag mehr. Ja ja, Butter alle, Thunfisch alle, nichts zu essen. Schlimmer Haushalt hier!

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Ich habe jetzt allerdings Thunfisch aus dem Glas entdeckt. Der schwimmt wirklich noch so richtig im eigenen Saft, sieht wesentlich appetitlicher aus als aus der Dose aus und schmeckt mir sehr gut. Anders als an dem Bruder aus der Dose, finde auch ich nun gefallen an gekochtem Thunfisch. Leider kostet das Glas auch das dreifache.

Während einige Thunfischsalat ja einfach so weg löffeln können, genieße ich ihn dann doch lieber dezent auf geröstetem Brot.

Er ist eine wunderbare Alternative zu Wurst oder Käse. Ich habe neben Ei, der Klassiker in jedem Thunfischsalat, noch Gurke, Tomate und Oliven beigemengt. Und natürlich ein ganz wenig Chili. Der Salat ist absolut nicht scharf, sondern hat eine ganz leichte, würzige Note. Ohne das Chili würde ich den Salat zu lasch empfinden (ich habe vorher nämlich probiert). Wer sich an Chili nicht ran traut, sollte ein wenig Senf in das Dressing rühren. Durch das Gemüse und   das Dressing ist der Salat wundervoll ausgewogen und liegt wirklich nicht schwer im Magen. Der perfekte Mittagssnack!

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Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag, trotz vielleicht Dauerregen.

Thunfischsalat

  • 1 Glas / Dose Thunfisch* im eigenen Saft, gut abtropfen lassen (ca. 140 g)
  • 1 kleines Stück Gurke (ca. 60 g)
  • 1 mittelgroße Zigan Tomate (das sind so ganz dunkelbraune, tief rote, fast schwarz)
  • 1 hart gekochtes Ei, in kleine Stücke schneiden
  • 1 kleine Schalotte, super fein gehackt
  • 2 EL fein gehackte glatte Petersilie
  • 1 EL Schwarze Oliven (ca. 6 Stück), fein gehackt
  • 1 1/2 EL Olivenöl
  • 2 TL weißer Balsamico
  • 2 Messerspitzen Chilipulver
  • frisch gemahlenes Meersalz und schwarzer Pfeffer zum Abschmecken
  • (glutenfreies) Brot
  • Olivenöl
  1. Die Gurke und Tomate halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen (ansonsten zieht der Salat zu viel Wasser). In ganz kleine feine Stücke schneiden.
  2. In einer großen Schüssel den gut abgetropften Thunfisch mit der Gurke, Tomate, Schalotte, Petersilie, Oliven und dem Ei vorsichtig vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. In einem Becher das Öl mit dem Essig und Chilipulver glatt verstreichen und unter den Thunfischsalat heben.
  4. Das Brot toasten, mit Olivenöl beträufeln und vorsichtig den Salat drauf schichten. Sofort servieren.

* Ich habe den Thunfisch von TONNINO gekauft.

P.S. Also die Kekse schmecken auch nicht besser, wenn man sie in den Tee tunkt. Vielleicht ein wenig. Aber der Tee sieht dann so komisch aus.

 
 

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KW 32 – Meine Woche in Bildern

Da ich die letzte Woche in Finnland war, gibt es natürlich nur Bilder aus dem hohen Norden. Und so sah es aus:

Heiß war es auf der langen Holzbrücke zur Seurasaari Museumsinsel.

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Lieblingssnack für zwischendurch!

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Art Work in der Natur

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Birken verbinde ich immer mit Skandinavien

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Sushi in der Sushibar

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Mein Papa hat immer mit Kodak fotografiert! Agfa hat aber einfach das tollere Design.

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Die Hand von Kronzprin Karl Johann (oder vielleicht auch vom Zar Alexander I.)

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ich weiß nicht genau, ob mich die Flasche auf dem Dach an Klebe oder Tipex erinnert. Irritierend finde ich sie so oder so.

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Tankstelle – links die Autos, rechts die Boote

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Schattenspiele an einer Ample in Turku

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Coffee Love

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Hätte ich eine Katze, hätte sie nun eine Dose Fisch bekommen!

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Straßenschlachtschiff!

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es wundert mich, dass niemand in Helsinki sein Fahrrad so richtig anschließt

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Zeitreise in die 60er Jahre.

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leckeres, cremiges Sojavanilleeis zum Löffeln

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Klopapierhalter auf der schmahlsten Toilette Helsinkis

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LOKAL! Das coolste Plakat an einem Gerüst, das ich jemals gesehen habe.

Um das eigentliche Motiv zu erkennen, müsst Ihr Euer Tablet / Smartphone von Euch halten oder ein wenig von Eurem Monitor zurücktreten. Ihr werdet dann ein Frauengesicht erkennen.

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Traumhaft leckeres Eis! Natürlich gluten- und milchfrei!

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weiße Fahrräder finde ich auch schick

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Schnappszahl 88.8

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einen Apparat mit Wählscheibe hatten wir frührer auch

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rosa Herz auf schwarzem Grund

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Badehäuschen am Strand von Hanko

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Segelschiff auf der Ostsee

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Dunkle Regenwolken ziehen am Abreisetag über Helsinki auf – Blick über den Marktplatz, im Hintergrund der Schornstein eines Schiffs.

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rostiger Poller am Steg

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Heimflug – über den Schären der Südküste Finnlands

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Verfasst von - August 11, 2013 in Meine Woche in Bildern

 

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Ein Regentag im Urlaub

Zugegebenermaßen habe ich mir das Turku Archipelago, eine Insellandschaft nordwestlich von Turku etwas anders vorgestellt. Sonnig, warm und mit einem Picknick am Meer. Nun ja! Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Es ist nämlich so, dass es meistens einmal in meinem Urlaub regnet. Der Regentag schwankt dann von wenigen Minuten Nieselregen, über Starkregen bis hin zu Dauerregen.

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Ehrlich gesagt finde ich es nicht ganz so schlimm, wenn man nicht gerade Wanderungen oder Fahrradtouren geplant hat. Regentage eignen sich nämlich hervorragend fürs Nichtstun, durchs Museum bummeln, shoppen gehen, im Café leckeren Kuchen essen oder aber, so wie dieses Mal, mit dem Auto durch die Landschaft fahren (ja ja, ich fahre ausschließlich Auto, wenn es wie aus Eimern schüttet. Dann hat man nämlich keine toten Fliegen auf der Windschutzscheibe.)

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Alles wirkt ganz anders, insbesondere dann, wenn es so stark regnet, dass man quasi nichts mehr sieht. Scheibenwischer braucht man da auch nicht mehr. Ich frage mich ernsthaft, ob die Radarfallen dann eigentlich noch funktionieren. Sicherlich werden sie auslösen, aber wie soll man auf dem Foto noch das Auto, geschweige denn das Nummernschild oder den Fahrer erkennen können? Von den Radarfallen gibt es auf einigen Strecken in Finnland sehr viele. Alle 5-10 km eine, um ganz präzise zu sein. Die praktische Navi App kündigt diese immer mit einem freundlichen „Caution, watch your speed!“ an. Die ersten Male habe ich, sehr zur Freude der nachfolgenden Autos immer schön gebremst, weil ich dachte, dass ich viel zu schnell fahren würde. Dabei hatte ich den Tempomaten auf exakte 79 km eingestellt, um die Höchstgeschwindigkeit von 80 km bloß nicht zu überschreiten.

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Ich weiß auch nicht, warum mich alle überholt haben.

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Zwischendurch gab es kurze Regenpausen, in denen man die Natur genießen konnte. Das heiß ersehnte Picknick fiel jedoch buchstäblich ins Wasser, sodass es das Sandwich kurzerhand im Auto gab.

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Das Highlight des Tages der Tee an einer Autobahnraststätte, dessen Zubereitung mehr als 15 Minuten dauerte. Die Mädels hinter dem Tresen haben die Bestellungen der Reihe nach abgearbeitet, was bei aufwendigen Milkshakes und liebevoll dekorierten Salaten natürlich länger dauert. Es hat sich aber gelohnt. Der Tee war lecker und die Dekoration „trevlig“!

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Verfasst von - August 9, 2013 in gluten free / glutenfrei

 

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