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Archiv für den Monat September 2013

KW 39 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus:

Ich liebe Schmetterlinge. Die meisten fliegen einfach davon, bevor man sie fotografieren kann.

Schmetterling im Apfelbaum

Roter Backsteinhäuser an Kanälen habe ich gerne.

Haus am Kanal

Ich schaue gerne in Einfahrten, insbesondere bei alten Häusern. Warum es wohl eine Kamera gibt?

Tunnelblick

Ja, ja, ja – viel hilft viel. Genau so wie Leute, die besonders laut sprechen oder rum schreien. Denn die haben ja auch immer Recht. Höhöhöhö!

Absteigen

Was für ein gruseliges Hotel. Es sieht von außen schon so uneinladend aus.

Hotel

04. Oktober – mein Geburtstag!!!

Geburtstag

und wieder ein wunderschöner Sonnenaufgang. Danach gab es allerdings zwei Tage Nieselregen und grauen Himmel.

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Riesen Wolke über dem Busbahnhof

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Vor der Wahl ist nach der Wahl oder die Überreste der letzten Bundestagswahl.

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Der Gruß aus dem Supermarkt – Zitronensorbet!

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Da fehlt nicht etwa ein Zeiger, die Uhr gehört so.

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Hundeparkplatz

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Schneckenrennen

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KW 38 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus:

Blick aus dem Büro nach dem Regen.

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Ich find es immer spannend, Einkaufszettel anderer zu lesen. Was genau gibt es wohl zum Abendessen?

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Schatten, Wolken, Sonne, blauer Himmel und warten an der Ampel

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Zimmer gesucht

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„ESSEN VOR ORT – AUF RÄDER“

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ein Korb Kastanien

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ein kräftiger Regenguss, so wie ich ihn mag

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Regenbogen!

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Kuchendesaster!

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Kartoffelsuppe mit Kürbis und Croûtons

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bestrickter Baum

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Irgendwie mag ich rote Sonnenblumen auch, obwohl mir die gelben doch besser gefallen.

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das goldene E! Hi Elisabeth!!!

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pinke Dahlien – eigentlich wollte ich ja welche kaufen, aber die sahen schon so aufgeblüht aus.

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Ein Spaziergang durch den Botanischen Garten – die Blumen hätte ich gerne in meiner Wohnung.

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Der Bereich der „Nutzpflanzen“. Naschen verboten.

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endlich wieder eine Palme!!!

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Die letzten Krümmel vom Coffee Cake mit Schokostückchen und Pistazien naschen

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Abendstimmung am kleinen See

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Ich hoffe, Eure Woche war schön! Möge die nächste noch aufregender und erfolgreicher werden.

 
 

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Ich habe am Sonntag Fenster geputzt. Das mache ich eigentlich nur, wenn das Wetter für mehrere Wochen sonnig angesagt ist.

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Allerdings kann ich die Uhr danach stellen, dass es kurze Zeit später regnet, wenn ich mit dem Fenster putzen fertig bin. Vermutlich arbeiten alle Meteorologen ehrenamtlich, was die Zuverlässigkeit ihrer Wettervorhersage erklärt.

Da es laut Wetter App jedoch die nächsten Tage durchgehend regnen sollte, habe ich mir überlegt, einfach dennoch meine Fenster zu putzten. Dann bin ich wenigstens nicht enttäuscht und rolle genervt mit den Augen, weil die Wettermenschen ihren Job nicht vernünftig gemacht haben.

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Und was war? Es schien den ganzen Tag die Sonne. Die Regenwolken zogen einfach weiter. Nicht nur, dass ich von meinem genialen Einfall absolut begeistert bin, nein, auch dieser Blick!

Ich kann es gar nicht fassen, wie weit ich schauen kann. Jetzt weiß ich, ob es draußen regnet oder die Sonne scheint, ohne das Fenster zu öffnen. Kein Scherz! Für mich sah jeder Morgen gleich aus, nämlich grau. Endlich sehe ich wieder dramatische Wolken, blauen Himmel, grüne Bäume und Flugzeuge am Himmel. Wie aufregend!

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Zur Belohnung habe ich erst mal Kekse gebacken. Haferkekse mit Schokolade! Da das aber ein wenig platt nach deutscher Hausfrau klingt, habe ich mir überlegt, den original englischen Titel des Rezepts bei zu behalten. Chocolate-drizzeled oatmeal shortbread. Das Rezept stammt nämlich aus meinem Lieblingskochbuch (zumindest für Cookies und Kuchen) The Sprouted Kitchen.

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Wenn Ihr nicht alle Kekse auf einmal backen wollt, könnt Ihr den Teig auch im einige Tage im Kühlschrank lagern. Und wer keine Schokolade mag, lässt einfach die Drizzel (ist das ein Wort?) weg. Schmeckt immer noch hervorragend lecker.

Ich wünsche Euch noch eine tolle Restwoche, es ist ja quasi schon wieder Wochenende!

chocolate-drizzeled oatmeal shortbread 

Rezept (minimal abgewandelt) aus The Sprouted Kitchen

  • 155 g Kleinblatthaferflocken (glutenfrei)
  • 115 g Butter / Margarine (Raumtemepratur)
  • 100 g brauner Zucker
  • 130 g Reismehl
  • 2 TL Vanillaextrakt (kein Vanillearoma!!!)
  • 1 Ei
  • 80 g fein gehackte Schokolade (zum Verzieren)
  1. In einer Küchenmaschine 2/3 der Haferflocken zu einem feinen Mehl mahlen, die restlichen Haferflocken grob mahlen. So hat man etwas mehr Biss in den Keksen.
  2. In einer Schüssel die Butter und den Zucker cremig rühren. Das Ei und den Vanillaextrakt hinzugeben und gut verrühren. Nun die gemahlenen Haferflocken und das Reismehl unterheben. Der Teig ist relativ weich und klebrig.
  3. Den Teig zu einer Rolle formen und in Frischehaltefolie / Gefrierbeutel für 1-2 Stunden oder über Nacht kalt stellen.
  4. Den Ofen auf 180° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  5. Die Teig zu kleinen gleichmäßigen Kugeln formen und flach auf das Backblech drücken. Alternativ (das habe ich gemacht), den Teig zwischen Gefrierbeuteln ca. 3-5 mm dick ausrollen. Mit einem kleinen Glas Kreise ausstechen und diese aufs Backblech legen.
  6. Ca. 14-16 Minuten backen, bis die Ränder langsam braun werden.
  7. Die Kekse auf einem Rost komplett auskühlen lassen.
  8. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, in einen Gefrierbeutel füllen und eine kleine Ecke vom Beutel abschneiden. Feine Linien per Hand über die Kekse ziehen. Wenn die Schokolade erhärtet ist, die Kekse in einer Dose aufbewahren.
 

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Knusprige Kürbisspalten mit cremigen Avocado Dip

Der Herbst kommt mit großen Schritten und mit ihm meine Lieblingsjahreszeit! Zumindest normalerweise. Aber irgendwie habe ich mich vom Sommer noch gar nicht verabschiedet. Meine Lieblingsfrüchte werden langsam von Pflaumen und Äpfeln verdrängt (könnt Ihr gerne haben, ich reiße mich nicht um die) und die Tage werden wieder kürzer.

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Inzwischen ist es sogar noch dunkel, wenn mein Wecker klingelt. Die lauen Sommerabende, an denen man an der Elbe sitzen und den Schiffen beim Auslaufen zuschauen konnte, zählen langsam zu schleichenden Erinnerungen.

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Ich mag sonnige und warme Herbsttage, an denen die bunten Blätter in leichtem Wind wehen. Rotwein schmeckt abends im Kerzenlicht bei Pasta oder Pizza hervorragend und man kann auch langsam wieder guten Gewissens einen Film schauen ohne draußen etwas zu verpassen.

Was ich am Herbst auf jeden Fall liebe, ist Kürbis. Letztes Jahr habe ich nach übermäßigen Konsum im Vorjahr zwar kaum etwas davon auf den Tisch gezaubert, jetzt jedoch habe ich ein neues Lieblingsessen.

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Knusprige Kürbisstreifen aus dem Ofen mit einem cremigen Avocado Dip! Ein perfektes Montag Abendessen nach einem langen Arbeitstag, das Wochenende noch in weiter Ferne. Statt Pommes breitet Ihr Kürbisstreifen auf dem Backblech aus.

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Ich habe den Kürbis zuvor in Petersilie, Knoblauch, ein wenig Chili und noch weniger Ingwer vermengt und mit Olivenöl beträufelt. Während die Streifen auf dem Backblech knusprig bräunen, wird der Avocado Dip gemixt. Ich bin ehrlich gesagt verwundert, warum die Deutschen so häufig Joghurt oder Crème fraîche unter die Avocado rühren. Glaubt mir, wenn Ihr die Avocado mit einem Zauberstaub püriert, habt Ihr ein wundervolles cremiges Ergebnis. Die Avocado rasch noch mit Tabasco, Knoblauch, Sojasoße, Zitrone und Sesamkernen abschmecken und fertig ist das Abendessen!

Knusprige Kürbisspalten mit cremigen Avocado Dip

  • 1 mittelgroßer Hokkaido Kürbis, entkernt
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL glatte Petersilie gehackt
  • 1 Chili
  • 1/2 TL frisch geriebener Ingwer
  • Meersalz

Avocado Dip

  • 2 Avocado
  • 1 EL Heinz Hot Sauce Yellow Habanero oder Tabasco
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 TL Sojasoße
  • 1 Spritzer von einer frischen Zitrone
  • 1 EL Sesamkerne

Kürbisspalten

  1. Den Ofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Den Stiel (auch das untere Teil) entfernen, den Kürbis halbieren und die Kerne entfernen. Den Kürbis in schmale Streifen schneiden.
  3. In einer großen Schüssel den feingehackten Knoblauch, geriebenen Ingwer, sehr fein geschnittene Chilischote und Petersilie gut vermischen. Die Kürbisstreifen hinzugeben. Mit Olivenöl und Meersalz beträufeln.
  4. Die Kürbisspalten direkt auf ein Backblech geben. Sie sollten nicht übereinander liegen. Wenn Ihr nur ein Backblech habt, backt den Kürbis ggf. in zwei Fuhren. Damit sie knusprig werden, kein Backpapier verwenden.
  5. Die Kürbisstreifen ca. 10-15 Minuten backen, danach wenden und nochmals 10-15 Minuten backen, bis er leicht gebräunt ist. Achtung: den Kürbis nicht übermäßig durchbacken, er soll nicht matschig werden. Sollte der Kürbis das ganze Öl aufsaugen, beim Wenden nochmals vorsichtig beträufeln.

Avocacdodip

  • Schale und Kern der Avocados entfernen und das Fleisch in einer Schüssel pürieren. Mit Knoblauch, Sojasoße, Hot Sauce, einigen Spritzern Zitronensaft und Sesamkernen abschmecken.
 

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KW 37 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus:

Ohne die Überlandleitungen wäre es noch schöner

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Partybecher auf dem Kindergeburtstag

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Spätsommerabend im Garten

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Chocolate-drizzeled oatmeal shortbread – so lecker

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Morgenhimmel

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demnächst gibt es hier Kürbispommes

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Feierabend!

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warten auf die nächste Bahn

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Am Ende habe ich es doch nicht gekauft. Für alle Künstler ein absoluter Traum!

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Baumschaukeln sind doch die schönsten Schaukeln

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Feigen mit Brombeeren, Buchweizenflakes und Sojajoghurt – Lieblingsfrühstück momentan

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Lieblingsplatz (was man nicht auf dem Foto erkennen kann – die wundervolle Silhouette von Hamburg)

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KW 36 – Meine Woche in Bildern

Und so sah meine letzte Woche aus.

Ein herrlicher Spätsommertag in Hamburg – 28 C und blauer Himmel.

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Roller zu meinen Füßen…

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… Hund zu meiner linken.

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Schattenspiele am morgen am Rollo.

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Windows Shopphing in der Abendsonne

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Gewitterhimmel am Samstagmorgen!

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Geburtstagseinladung erhalten!!!

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Wie schön, dass ich bei dieser Klingel sofort an Apple dachte.

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Für einen richtigen Parkplatz hat es bei einem so teurem Auto dann doch nicht mehr gereicht.

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Manche Sachen sollten doch nicht importiert werden. In Australien schmeckte mir die Smoothies doch irgendwie besser.

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wie lange wohl noch das zarte grün und der schöne blaue Himmel bleiben?

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Das Abendessen vorbereiten und dabei an die liebste Freundin denken, die mir einen (eigentlich zwei) Gruß aus der Toskana mitbrachte.

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Feurige Tomatensoße auf Pasta

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Abendessen im Sweet Virginia. Lammfilet und Tunfisch Tatar!

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Glücklicherweise sind mir die Eier nicht kaputt gegangen.

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Nordseekrabben mit Dill auf Schwarzbrot

Ich und meine Erwartungen! Wenn ich welche habe, dann will ich natürlich auch, dass sie erfüllt werden. Denn ansonsten bräuchte ich ja keine.

Und so war es auch letzte Woche, als ich mit meiner Freundin beim TV Koch Thies Möller in St. Peter-Ordning essen war. Meine Erwartungen an einen TV Koch waren relativ groß. Nicht, dass ich jetzt einen zweiten Jamie Oliver erwartet hätte, aber ein bisschen mehr Kreativität und Leichtigkeit habe ich mir dann schon gewünscht.

Ich kannte Thies Möller übrigens nicht aus dem Fernsehen, was vor allen Dingen daran liegt, dass ich gar keinen Fernseher habe. Okay, alle, die ich kenne, kennen ihn auch nicht, was ich an dieser Stelle jedoch nicht überbewerten möchte.

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Vor dem Restaurant und auch im Restaurant selbst wird immer wieder mit dem Solgan „der TV-Koch oder bekannt aus dem Fernsehen“ geworben. Das hebt meine Erwartungshaltung natürlich immens an.

Thies bietet solide Norddeutsche Küche an, die in vielen Gasthäuser an Nord- und Ostsee serviert wird. Das er sich entschieden hat, fast ausschließlich regionale Küche auf seine Karte zu setzen, finde ich gut. Ein fancy Curry mit Ananas und Kängeruhfleisch hätte ich ehrlich gesagt  abschreckend gefunden.

Allerdings war ich doch über die Speisen, die Anrichtung und den Geschmack enttäuscht. Und das lag eben daran, dass ich etwas anderes erwartet habe. Wirbt einer mit TV Koch und zeigt zahlreiche Auszeichnungen vor, möchte ich ein bisschen Raffinesse und Leichtigkeit in den Speisen haben. Ein paar mehr Kräuter, ein ungewöhnliches Dressing, statt fettigen Bratkoffeln vielleicht einfach mal knusprig dünne Kartoffelscheiben aus dem Ofen. Mein Essen „Rumpsteak nach Gutsherrn Art“ hätte man sicherlich auch in gleicher Qualität in einem anderen Gasthaus entlag der Norddeutschen Küche erhalten. Es war nicht schlecht, aber für mein Empfinden langweilig und eben nicht das, was ich mir vom Namen erwartet habe. Denn wer tritt schon im Fernsehen mit einer alltäglichen Küche auf, die Oma oder Mama daheim mindestens genau so gut, wenn nicht noch besser macht? So viel jedenfalls zu meinen Erwartungen.

Passend zum Nordseetrip habe ich einen leichten Krabbensalat für Euch im Gepäck. Statt Mayonnaise harmonieren knackie Salatgurke mit roten Zwiebel und Dill hervorragend miteinander. Der Salat ist schnell gemacht und gibt auf dem Frühstückstisch auf jeden Fall viel her.

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Vielleicht ist es jetzt nicht gerade der Krabbensalat, den Ihr mit der Nordseeküste verbindet und erwartet habt. Ich bin jedoch davon ganz hin und weg, da es einfach mal etwas anderes ist, was man nicht an jeder Fischbude erhält.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag. Genießt ihn!

Nordseekrabben mit Dill auf Schwarzbrot

  • 100 g Nordseekrabben
  • 1/2 kleine rote Zwiebel, ganz fein gehackt
  • 1 kleines Stück Gurke, Fruchtfleisch entfernt und ich kleine Stücke geschnitten (ca. 60 g)
  • 1 Stengel Dill, ganz fein gehackt
  • 1 1/2 EL Rapsöl
  • 1/2 EL Weißer Balsamicoessig
  • Salz und Pfeffer
  1. Die Krabben unter kaltem Wasser abspülen und gut mit Küchenpapier trocken tupfen
  2. Essig und Öl in einem Becher gut verrühren.
  3. In einer Schüssel alle Zutaten mit einander vermengen und die Öl-Essigmischung rüber gießen. Erneut vermengen. Nach Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Krabbensalat auf (glutenfreien) Brot oder Brötchen servieren.

P.S. Ich möchte an dieser Stelle jedoch noch mal darauf hin weisen, dass insbesondere der Service bei Thies Möller hervorragend war! Wir wurden durchgehend sehr freundlich und aufmerksam bedient. Die Bratkartoffeln wurden mir sogar persönlich von Thies Möller an den Tisch gebracht! Wer norddeutsches Essen liebt, ist hier auf jeden Fall genau richtig!

Wer gerne mal selber dort Essen gehen möchte, kann sich vorab auf der Homepage informieren http://www.thiesmoeller-restaurant.de/index.php. Wir hatten übrigens eine andere Speisekarte als die aus dem Internet.

P.P.S. Die Sendung von Thies Möller läuft übrigens immer freitags um 17.30 Uhr bei SAT1 regional. ;-)

 

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