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Archiv für den Monat Februar 2014

Meine Woche in Bildern – KW 8

Ich war am Wochenende in Mailand. Darum gibt es auch erst heute einen Wochenrückblick. In Anbetracht der Vielzahl der Bilder habe ich mich zu einem Wochenendrückblick entschlossen. Das langweilige Hamburg kennt Ihr ja schon.

Also, los gehts!

In Ameisenflugzeugen zu fliegen macht mich alles andere als glücklich. Ich brauche Platz!

20140221-IMG_0836KW 8 Mailand

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Verfasst von - Februar 25, 2014 in Meine Woche in Bildern

 

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Schwedischer Mandelkuchen und warum es am Valentinstag kein Herz für Euch gab

Eigentlich wollte ich Euch zum Valentinstag einen Schokoladenkuchen in Herzform backen. Oder eine Obsttorte in Herzform. Oder irgendwas anderes in Herzform. Ich habe nämlich eine Herzbackform, die schon ganz alt ist. Meine Mutter hat sehr selten darin Kuchen gebacken, weil angeblich der Teig immer so fies in der Form kleben blieb. Pah, ich glaube, sie fand das Herz einfach nur doof.

20140215-ZAJ_4137schwedischer Mandelkuchen

Jedenfalls war der Valentinstag plötzlich da. Also ich wusste schon, dass er immer am 14. Februar jeden Jahres stattfindet – gell Olaf, nicht dienstags, auch wenn es ValenTINSTAG heißt, aber ich war zu beschäftigt mit anderen Dingen.

Dabei habe ich extra super pünktlich Feierabend gemacht, damit ich Euch am Freitag noch mit etwas Süßem beglücken konnte. Statt direkt Heim zu fahren, bin ich aber erst mal ein wenig bummeln gegangen und habe es mir gut gehen lassen. Irgendwann dachte ich mir, dass die Blogs eh schon überfüllt sind mit Schokoladencremes, Erdbeereis und Baisetörtchen. Da muss ich nicht auch noch mit einem Herzdingsda um die Ecke sausen, bei dem die Hälfte der Leserzahl aus Prinzip gegen den kommerziell gestalteten Valentinstag gewittert hätten.

20140215-ZAJ_4151schwedischer Mandelkuchen

Also, kein Valentinstagbeitrag auf meinem Blog. Stattdessen habe ich Sushi in der Stadt gegessen. Ganz alleine, da ich niemanden kenne, der so spontan Zeit hatte. Natürlich war ich im Restaurant nicht alleine, sondern mit mir sehr viele andere Geschäftsleute und vielleicht ein paar Touristen.

Ich mag keine Sushi Restaurants, die mit all you can eat werben. Ich möchte nur das bezahlen, was ich auch wirklich esse, dafür allerdings in allerbeste Qualität. Statt dem typischen Sushiband, das an seinen Gästen vorbeirattert, gibt es hier eine Kühltruhe in der abgepackte kleine Sushihäppchen liegen. In der offenen Küche gibt eine Maschine, welche die kleinen Sushi Dinger einzeln oder in zweier Paketen in Zellophanfolie einwickelt. Was für eine praktische Erfindung, die garantiert  nur  von einem Japaner kommen kann! Jedenfalls nimmt man sich die Sushi aus der Kühltheke, die man gerne essen möchte. Das finde ich total toll, da ich bei den abgepackten Versionen meist etwas nicht mag oder nicht vertrage (dieses Krebsersatzfleisch ist wirklich eines der überflüssigsten Lebensmittel, die es gibt). Mit den Paketen in der Hand steht man in einer Schlange an, bezahlt dann und gibt die Sushi ab. Im Austausch erhält man eine Nummer, nimmt irgendwo im Laden platz und wartet darauf, dass einem das Sushi gebracht wird. Natürlich wickeln die netten Damen das Sushi dann für einen aus, legen es auf ein Holzbrett (es heißt bestimmt anders, aber ich kleiner Bauer drücke mich gerne platt aus) und servieren es dann mit einer Schale Grünen Pulvertee. Ich finde das wirklich ganz liebreizend.

20140215-ZAJ_4147schwedischer Mandelkuchen

Wenn man alleine ist, kann man sich die Wartezeit mit dem Schauen eines Japans Videos vertreiben, in dem hübsche Landschaften, eine lange Brücke und hin und wieder auch Menschen, die zum Beispiel tanzen, gezeigt werden. Der Film läuft mit japanischen Untertitel und im Hintergrund plätschert japanische Musik. Ich kann kein Japanisch und denke mir daher meinen eigenen Untertitel aus. Ich finde Filme mit Untertiteln in der Landessprache irgendwie merkwürdig. Aber vielleicht sind die Japaner so wissbegierig, dass sie unbedingt möglichst viel Informationen aufsaugen möchten, auch wenn sie nur ein daher plätscherndes Video schauen.

Nach der kleinen Sushi Stärkung war ich übrigens noch guter Dinge, es pünktlich nach Hause zu schaffen, zu backen und dann das Ganze schnell noch zu fotografieren.

Aber dann, dann fand ich mich auf einmal in der Buchhandlung mit dem neuen Buch von Zucker Zimt und Liebe wieder. Natürlich hätte ich das Buch einfach kaufen können, um es ausgiebig daheim zu bestaunen. Da ich aber bereits in vielen Buchhandlungen in den letzten Wochen gewesen bin und keine das Buch vorrätig hatte, musste ich es an Ort und Stelle durchblättern! Solltet Ihr kein Fan von Kochbüchern sein, stellt Euch einfach vor, dass Ihr die neuste Ausgabe vom Automagazin, Insekten der Tundra oder aber Malen nach Zahlen in den Händen haltet.

20140215-ZAJ_4146schwedischer Mandelkuchen

Das Buch von Jeanny ist wirklich zauberhaft geworden. Hochwertig gebunden mit wunderschönen Aufnahmen ihrer zuckersüßen Gebäckstücke! Auch wenn es sich hierbei um kein gluten- und milchfreies Backbuch handelt, kann man sich dennoch wunderbar inspirieren lassen und die Rezepte eben ein wenig umwandeln. Geschmacklich tut es, behaupte zumindest ich, dem ganzen keinen Abbruch.

Ich habe mich beim Durchlesen des Rezepts sofort in den schwedischer Mandelkuchen verliebt, der, wie Jeanny schreibt, der einfachste Kuchen sei, den sie überhaupt kenne. Einfach ist er und vor allen Dingen geht es schnell. Aufwendige Cremetorten oder mit Fondant überzogen sind ja nichts für mich. Ich habe wenig Geduld und essen mag es dann auch keiner.

20140215-ZAJ_4150schwedischer Mandelkuchen

Dieser Kuchen ist auf jeden Fall wundervoll. Ein bisschen Zitronen, ein bisschen Vanille und ein wenig Mandel. Eine perfekte Kombination. Kuchen aus reinem Mandelmehl sind mir übrigens immer viel zu süß und wuchtig. Bei dieser Variante stimmt einfach alles.

Backt ihn am besten gleich nach, damit Ihr Euch am Wochenende mit einigen Stücken verwöhnen könnt. Lasst es Euch gut gehen!

Schwedischer Mandelkuchen (gluten- und milchfrei)

leicht abgewandelt aus dem Buch Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte

  • 115 g geschmolzene Butter / vegane Margarine
  • 180 g Zucker
  • Abrieb von 1 unbehandelten Zitrone
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • ausgekratztes Mark einer Vanilleschote
  • 90 g Reismehl
  • 30 g Tapiokastärke (oder andere Stärke)
  • 1 Handvoll Mandelblättchen
  • 2 EL Zucker zum Bestreuen

Form: 1 Springform 20 cm oder eine ofenfeste Auflaufform

  1. Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen
  2. Zucker und Zitronenabrieb mit den Händen vermengen (riecht so gut!)
  3. Die Eier hinzugeben, schaumig rühren, Vanillemark und Salz hinzugeben.
  4. Das Mehl und die Stärke in den Teig rühren, anschließend die flüssige Butter hinzugeben.
  5. Den Teig in eine Form geben, Mandeln drauf legen und mit Zucker bestreuen.
  6. Den Kuchen ca. 25-30 Minuten je nach Form und Ofen backen lassen (Stäbchenprobe).
  7. Den Kuchen auskühlen lassen und dann mit jedem Bissen genießen.
 

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Meine Woche in Bildern – KW 7

Und so sie aus, die letzte Woche.

„Es war ein zweitüriges Sportcoupé Marke Ranger. Ein Wagen aus England. Neuestes Baujahr. Nach dem Nummernschild, war er hier aus der Gegend. Die Nummer hab ich nur zum Teil. Sie endet auf…“

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Herbstreste.

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Vollmond

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Feierabend!

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Veganer Schokokuchen

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Frühlingsgrüße von meiner Mama

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Wolkenspiele zwischen den Regengüssen

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Petri Dank!

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Dammtorbahnhof. Eindeutig mein Lieblingsbahnhof.

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Blick aus dem Küchenfenster.

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Butterkuchen

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Regentropfen auf der Scheibe

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Zwischen den Gleisen

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„Drei Chinesen mit dem Kontrabass, saßen auf der Straße und erzählten sich was…“

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Selfie bei 13°C und etwas Sonnenschein.

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Fahrt in den Sonnenuntergang am Samstag

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Endlich gefunden und noch in der Buchhandlung gelesen! Das Buch von Zucker Zimt und LiebeIMG_0758

Sonntagsfrühstück!

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Ein Spaziergang durch Finkenwerder

Ich habe gerade einen veganen Schokokuchen in den Ofen geschoben. Ehrlich gesagt habe ich überhaupt keine Ahnung vom veganen Backen, sodass ich einige Zeit im Netz surfte. Die meisten Bilder sahen abschreckend aus, was natürlich nichts zu heißen hat. Einige Sachen lassen sich quasi überhaupt nicht recht in Szene setzen.

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Verfasst von - Februar 10, 2014 in my life

 

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Meine Woche in Bildern – KW 6

Und so sah sie aus, meine letzte Woche.

Sonnenuntergang – kein Filter, ganz unbearbeitet

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Meine Woche in Bildern – KW 5

Und so sah meine letzte Woche aus.

Heute Nacht wird der Super Bowl ausgetragen. Beim heutigen Spaziergang bin ich auf moderne Kunst gestossen. Ein Schild dazu gab es nicht. Aber für mich sieht es aus wie ein Football.

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Im ersten Moment habe ich nicht gesehen, das man die Stange zur Seite schieben kann. Allerdings frage ich mich dennoch, welchen Zweck sie erfüllt.

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Lieblingsplatz!

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Geburtstagsparty von Vera! Sekt, Mandelhörnchen und Perlen. Im Gegensatz zu den anderen Gästen habe ich nur ein Armband gemacht. Mit der Massenproduktion hapert es leider noch etwas.

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Vereistes Kopfsteinpflaster lädt definitiv nicht zu Spaziergängen ein.

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grau, grauer am grausten.

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Warten auf die Bahn

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Nach einem weiteren grauen Tag, wurden wir mitten in der Woche überraschend mit einem Sonnenuntergang beglückt.

Processed with VSCOcam

Ich kann es kaum erwarten, wenn es abends wieder hell ist. Die Aufnahme ist gegen 16.30 Uhr entstanden.

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Definitiv nicht einsatzbereit.

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Gelbe Säcke sind kein Unrat?!?

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irgendwie gefällt mir das Schild mit all den Ranken ziemlich gut.

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Einbahnstraße in jede Richtung

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der Lenker eines Kleinkind Rades. Mein Roller hatte glaube ich damals auch so Reflektoren.

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Ich liebe wirbelnde Wolken.

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Das Etikett hat was.

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Super flauschig.

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So viel Kontrast. Blauer Himmel, Turmschlösschen, knorriger Baum und ein Holzhaus davor.

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Auch heute gibt es zur Verabschiedung von Geburtstagen hin und wieder so coole Geschenktüten für die Gäste. Ich habe sie als Kind geliebt und heute noch viel mehr! Danke Vera!

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und das war drin, plus Haribo Schnuller.

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Warten beim Friseur.

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