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Archiv der Kategorie: bread / Brot

Cranberry & Pistazien Kuchen

Und, wie läuft das neue Jahr so bei Euch? Ich habe festgestellt, dass sich eigentlich nichts geändert. Gut, war jetzt auch nicht anders zu erwarten.

Die Sonne geht immer noch morgens auf, es ist die meiste Zeit dunkel, verregnet oder grau, in der Mittagspause diskutieren wir immer noch über die absurdesten Dinge und die Zeit rennt auch im neuen Jahr einfach nur so dahin.

20140106-ZAJ_3665Cranberry Bread

 

Da ich keine guten Vorsätze hatte, die ich schweißtreibend hätte umsetzen müssen, kann ich mich also entspannt zurücklehnen.

20140106-ZAJ_3542Cranberry Bread

Statt wie alle anderen ins Sportstudio zu rennen, habe ich mich mit Kuchen backen beschäftigt. Und das gleich zweimal! Vor einigen Wochen hatte ich das Rezept bei Aran gesehen und war so verliebt! Cranberrys und Pistazien? Hmmm!

 

Außerdem war die Zutatenliste recht kurz, was bei glutenfreiem Gebäck auf Grund der verschiedenen Mehlsorten (die leider notwendig sind) nicht immer selbstverständlich ist.

20140106-ZAJ_3551Cranberry Bread 

Inspiriert von Arans wunderschöner Backform wollte ich den Kuchen unbedingt in einer Gugelhupfform backen. Natürlich weiß ich, dass ich überhaupt keinen Kuchen in so einer Form backen kann, weil die Hälfte des Teigs IMMER kleben bleibt. Ja ja Justus, ich fette die Form ein!

Auch so wunderbare Tricks wie das Bestreuen mit Grieß helfen bei mir nicht. Ich habe auch schon mehrere Formen ausprobiert, es ist immer ein Desaster. Dabei finde ich Gugelhupfkuchen unglaublich chic!

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Beim ersten Versuch habe ich statt Pistazien Schokolinsen verwendet. Das lag daran, dass ich den Kuchen zum Kaffeeklatsch mitbringen wollte und einer der Gäste eine Teilnussallergie hat (Mandeln gehen, nur falls jemand das Rezept aufmerksam bis zum Ende liest).

Die Idee war in zweierlei Hinsicht nicht sonderlich brilliant!

20140106-ZAJ_3546Cranberry Bread

Nicht nur, dass die Schokolinsen schlecht schmeckten, nein, sie haben sich am Boden der Form abgesetzt, was dazu führte, dass die hübschen Kuppeln leider in der Form blieben. Der Kuchen hatte doch leichte Ähnlichkeiten mit einer zerklüfteten Gebirgslandschaft.

Zusätzlich habe ich die Menge der Cranberrys einfach mal reduziert, weil ich zu faul war, 1,5 Cups zu halbieren. Das war im Hinblick auf die viel zu süße Schokolade eine sehr schlechte Idee.

Ach ja, und auf die Zitronenschale habe ich auch verzichtet, weil mir das ebenfalls zu viel Arbeit gewesen ist. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Entschluss, dass ich den Kuchen nicht wirklich nachgebacken habe. Geschmeckt hat er!

20140106-ZAJ_3653Cranberry Bread

Dennoch war ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Zu süß, zu wenig fruchtig und vor allen Dingen zu unfotogen!

Also habe ich den Kuchen nochmals gebacken und mich dieses Mal fast haargenau ans Rezept gehalten. Das Ergebnis: wundervoll! Der Kuchen ist saftig, leicht und nicht zu süß. Das nächste Mal würde ich allerdings doch wieder weniger Beeren nehmen, da es mir ein wenig zu fruchtig war. 

Ich habe mich mit einem Stück Kuchen und einer Tasse zurück gelehnt und mich in Urlaubserinnerungen schwelgen lassen. Denn sowohl optisch als auch geschmacklich erinnerte er mich an einen leichten Sommertag!

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Ich wünsche Euch einen fantastischen Donnerstagabend! Lasst es Euch gut gehen (ich bin bereits den ganzen Tag so etwas von überrascht, dass Donnerstag ist, dass ich jedes Mal vor Freude in die Hände klatsche. Scheinbar habe ich ein Kurzzeitgedächtnis, dass sich immer zurück auf Dienstag stellt).

Cranberry & Pistachio Bread

Das Originalrezept findet Ihr bei Terrain. Ich habe das Rezept ein wenig abgewandelt und in Gramm umgerechnet. Das Öl habe ich tatsächlich in Gramm abgewogen.

  • 160 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Vanilleschote
  • 180 g Apfelmus (aus 2 Äpfel, geschält, entkernt)
  • 110 g Sonnenblumenöl
  • 120 g Reismehl
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 30 g Tapiocastärke, alternativ Maisstärke
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Pistazien, gehackt
  • 160 g frische Cranberries, die Beeren halbieren (ich würde 100 g Beeren empfehlen)

Die Vanilleschote auskratzen und das Mark in eine große Schüssel geben.

In einem kleinen Topf die geschälten und entkernten Äpfel mit der ausgekratzten Vanilleschote und etwas Wasser (Boden muss leicht bedeckt sein, ca. 2 EL Wasser) zum Kochen bringen. Ca. 10 Minuten kochen lassen oder bis die Stücke so weich sind, das man sie pürieren kann. Sollten die Äpfel sehr viel Flüssigkeit abgegeben haben, diese vorher abgießen.

Den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Backform (z. B. Kastenform, 23 cm lang) mit Backpapier auslegen oder mit Fett ausfetten.

Die Eier, das Öl und den Zucker zu dem Vanillemark geben und sehr cremig rühren.

In einer anderen Schüssel das Reismehl mit den gemahlenen Mandeln, der Stärke, dem Salz und Backpulver gut verrühren.

Die Mehlmischung in die Ei-Zuckermischung rühren. Am Schluss die Pistazien und Cranberrys unter die Teigmasse geben.

Bei 180°C ca. 30-40 Minuten backen lassen (ggf. Stäbchenprobe machen). Den Kuchen erst in der Form etwas auskühlen lassen und anschließend auf einem Rost komplett erkalten lassen.

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Glutenfreie Kürbisbrötchen – oder was passiert, wenn man Erwachsen sein will

Und, wie war Euer Tag so? Meiner schwankte mehrmals täglich von super duper bis hin zu „ich erschieße gleich jemanden“.

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Super waren die frisch gebackenen glutenfreien Waffeln von Claudia, zu denen ich ganz unverhofft gekommen bin. Danke!!!

Super sind übrigens auch diese kleinen, niedlichen Kürbisbrötchen. Doof ist das nicht wirklich vorhandene Rezept. Und das liegt daran, dass ich zwar weiß, was ich getan habe, ich aber eigentlich niemanden zumuten kann, es so nach zu backen.

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Ich hatte neulich nämlich die brillante Idee, Kürbisbrötchen zu backen. Und weil ich mich für besonders vorausschauend hielt (ich wollte endlich mal nicht ganz so spontan sein, sondern wie ein Erwachsener im Voraus planend agieren), habe ich eine große Schüssel Hefeteig angesetzt. Die eine Hälfte des Teigs habe ich am Abend für Pizza verwendet.

So musste ich also nur noch am nächsten Morgen das Kürbispüree hinzugeben. Ist ja super easy peasy und so wochenendfreundlich. Leider habe ich dabei nicht bedacht, dass Kürbispüree sehr viel Wasser bzw. Feuchtigkeit enthält. Der Teig entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer klebrig, matschigen Angelegenheit.

Glutenfreier Tag braucht grundsätzlich etwas mehr Flüssigkeit. Er geht dann besser auf und auch auf den Backvorgang wirkt sich das ganze hervorragend aus. Verwendet man zu wenig Flüssigkeit, sind die Gebäckstücke kompakt und trocken. Verwendet man allerdings zu viel Flüssigkeit, gelangt der Teig überhaupt gar nicht in den Ofen, weil er nämlich an den Händen kleben bleibt.

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Bei meinem Pizzateig gebe ich nach dem Gehvorgang immer etwas zusätzlichen Mehl hinzu, damit sich der Teig gut ausrollen lässt. Ein bisschen sind 20 g. Gut, ich muss ja nicht laut sagen, dass ich es noch nie gewogen habe. Schätzen kann ich auch nicht. Auf jeden Fall ist es nicht viel, was ich dazu schütte.

Bei den Kürbisbrötchen hatte ich dann den Anspruch, das Rezept akkurat wiederzugeben. Ich dachte ja auch, dass ich nur ein „bisschen“ Mehl hinzugeben muss.

Also habe ich mir anfangs tatsächlich noch Notizen gemacht. 10 g hinzugegeben! Nach 100 g hatte ich keine Lust mehr. Es ist auch total aufwendig, den Teig von den Fingern zu schaben, sie zu waschen, die restlichen Teigreste ins Handtuch zu schmieren, dann das Rezept anzupassen, nur um festzustellen, dass es danach immer noch zu wenig Mehl ist. Ich habe bestimmt letztlich 200 weitere Gramm dem Teig beigemengt.

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Allerdings hat sich der gesamte Aufwand und die Schweinerei gelohnt. Denn die Brötchen waren außen knusprig und innen ganz weich, genau so wie es sein soll.

Für alle Abendteurer unter Euch, habe ich das Rezept so aufgeschrieben, wie ich es gemacht habe. Ich habe absolut Verständnis, dass es niemand nach backen wird, aber als Inspirationsquelle dient es alle mal. Oder aber, Ihr wisst, wie man es definitiv nicht macht!

Ich wünsche Euch noch einen tollen Donnerstagabend!

Kürbisbrötchen

Teig (ich habe von dem Teig nur 250 g verwendet, die andere Hälfte habe ich zum Pizzabacken genutzt)

  • 500 g glutenfreies Mehl Brotmix B von Schär
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 EL Zucker
  • einen ordentlichen Schuss Olivenöl (ca. 30 g)
  • 1 TL Meersalz (Achtung: kein Jodsalz, davon dürft Ihr nur wenig nehmen)
  • ca. 450 ml Wasser (lauwarm)

Alle Zutaten gut miteinander vermengen und den Teig abgedeckt an einem ruhigen, warmen Ort gehen lassen. Ich stelle den Teig immer in den leicht angewärmten Ofen (Ofen nur kurz anmachen, gleich wieder ausschalten) und stelle eine Schale kochendes Wasser hinzu. Dadurch geht der Teig noch besser auf.

Kürbisbrötchen   

  • 200 g Kürbispüree
  • 250 g glutenfreier Hefeteig (sie Rezept oben)
  • reichlich glutenfreies Mehl zum Arbeiten ca. 200 g
  • grobes Meersalz zum Bestreuen (optional)
  • Olivenöl zum Bestreichen

Den Ofen auf 200° C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Das Kürbispüree mit reichlich glutenfreiem Mehl in den Teig kneten. Den Teig in gleich große Portionen teilen (ich habe sie abgewogen, damit alle Brötchen gleichzeitig fertig werden). Die Portionen mit den Händen zu Brötchen rollen / formen, auf das Backpapier legen, mit Olivenöl bestreichen und mit leicht grobes Meersalz drauf streuen.

Die Brötchen (je nach Ofen) ca. 25-30 Minuten backen.

Auf einem Rost auskühlen lassen und lauwarm oder kalt genießen. Die Brötchen am gleichen Tag verzehren oder portionsweise einfrieren.

 

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Veggie Sandwich mit Hummus

Während in Deutschland kaum einer Hummus kennt, findet man es hier in Amerika in jedem Supermarkt (in London ist es nicht anders). Ich habe Hummus neulich auch in einem Supermarkt in Hamburg gesehen, war aber nicht sonderlich davon angetan.

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Nun ja, grundsätzlich gewinnt man auch mit Hummus keinen Schönheitswettbewerb. Warum sind eigentlich alle Sachen, die gut schmecken, so unglaublich unfotogen?

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Hummus ist übrigens eine orientalische Spezialität und besteht hauptsächlich aus Kichererbsen.

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Daher packe ich meinem Sandwich sofort den Stempel super gesund drauf. Hihihihi! Der Ernänerungswissenschaftler wird jetzt sicherlich widersprechen, aber das ist mir egal.

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Ich habe, anders als beim klassischen Hummus, dieses Mal auf die Zugabe von Knoblauch verzichtet und es stattdessen mit Chili verfeinert.

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Ich liebe die Kombination von Hummus, Avocado, Tomate und Sandwichgurken. Es ist der perfekte Mittagssnack oder aber ein ideales Essen für einen Tag am Strand.

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Veggie Sandwich mit Hummus

    1 Dose Kichererbsen, abgewaschen und abgespült
    1/8 Cup Olivenöl
    1 EL Tahin
    1 TL Chilipulver
    1 Zitrone, ausgepresst
    Meersalz und Pfeffer zum abschmecken
    ggf. etwas heißes Wasser (mit einem EL starten, falls die Masse nicht cremig genug sein sollte)

Alle Zutaten in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab zu einem feinem Brei mixen.

Sandwich

    Hummus
    Avocado, entkernt und in Scheiben geschnitten
    Tomaten, in Scheiben geschnitten
    Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
    Sandwichgurken
    Petersilie, fein gehackt
    (glutenfreies) Sandwich / Toastbrot

Rezept aus meinem roasted garlic lemon hummus

Je Sandwich werden zwei Scheiben Brot benötigt.
Das Brot toasten. Beide Scheiben mit Hummus bestreichen. Anschließend die eine Scheibe mit Tomaten, Gurken, Avocado und Petersilie belegen und am Ende die andere Scheibe oben drauf legen.

 
 

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Thunfischsalat auf getoastetem Brot

Hi! Es ist Sonntag und ich wollte Muffins backen. Aber irgendwer hat irgendwann die ganze Butter verbraucht. Es ist nur noch ein winziger Klecks da, der auf keinen Fall zum Backen reicht.

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Komischerweise haben die Geschäfte in Deutschland, im Gegensatz zu Schweden oder Finnland sonntags geschlossen. Na gut, der Lidl am Bahnhof hat geöffnet. Aber da ist es immer so brechend voll, das ich den gesamten Nachmittag in der Schlange stehen könnte. Sehr verlockend! Also keine Muffins.

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Darum esse ich jetzt gekauft Schokoladenkeksen. Sie schmecken, ich weiß auch nicht, komisch. Nach Zimt! Dabei ist überhaupt gar kein Zimt in den Keksen. Eigentlich ist überhaupt nichts in den Keksen, weil sie frei von sämtlichen Allergen sind (grundsätzlich sehr löblich). Sie sind sehr, sehr trocken, was mich wiederum an Helsinki erinnert. Da hat eine Frau ihr Knäckebrot in den Kaffee getunkt. Oder vielleicht auch in den Tee. Ich konnte das nicht so genau erkennen. Ich glaube, ich habe sie eh unverschämt frech angestarrt. Ich meine, wieso tunkt man Knäckebrot in Kaffee? Zum Glück war es nicht belegt. Stellt Euch mal vor, da ist so lecker Butter drauf.

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Da Muffins nun vielleicht auch nicht das ideale Mittagessen sind, habe ich Thunfischsalat gemacht.

Ich bin jetzt nicht so der große Fan von Thunfischsalaten. Häufig ist er voller Mayonnaise oder aber, man schmeckt nur den Thunfisch und keine anderen Zutaten mehr.  Dabei mag ich rohen Thunfisch sehr gerne. Thunfischsteak manchmal und Tunfisch aus der Dose nur mäßig gerne. Das liegt daran, dass er häufig wie Katzenfutter riecht oder aber voller Knochensplitter ist. Gut, letzteres ist mir nur einmal passiert, aber das fand ich ganz schrecklich. Erstens musste ich ihn wegschmeißen und zweitens gab es keinen Pizzabelag mehr. Ja ja, Butter alle, Thunfisch alle, nichts zu essen. Schlimmer Haushalt hier!

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Ich habe jetzt allerdings Thunfisch aus dem Glas entdeckt. Der schwimmt wirklich noch so richtig im eigenen Saft, sieht wesentlich appetitlicher aus als aus der Dose aus und schmeckt mir sehr gut. Anders als an dem Bruder aus der Dose, finde auch ich nun gefallen an gekochtem Thunfisch. Leider kostet das Glas auch das dreifache.

Während einige Thunfischsalat ja einfach so weg löffeln können, genieße ich ihn dann doch lieber dezent auf geröstetem Brot.

Er ist eine wunderbare Alternative zu Wurst oder Käse. Ich habe neben Ei, der Klassiker in jedem Thunfischsalat, noch Gurke, Tomate und Oliven beigemengt. Und natürlich ein ganz wenig Chili. Der Salat ist absolut nicht scharf, sondern hat eine ganz leichte, würzige Note. Ohne das Chili würde ich den Salat zu lasch empfinden (ich habe vorher nämlich probiert). Wer sich an Chili nicht ran traut, sollte ein wenig Senf in das Dressing rühren. Durch das Gemüse und   das Dressing ist der Salat wundervoll ausgewogen und liegt wirklich nicht schwer im Magen. Der perfekte Mittagssnack!

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Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag, trotz vielleicht Dauerregen.

Thunfischsalat

  • 1 Glas / Dose Thunfisch* im eigenen Saft, gut abtropfen lassen (ca. 140 g)
  • 1 kleines Stück Gurke (ca. 60 g)
  • 1 mittelgroße Zigan Tomate (das sind so ganz dunkelbraune, tief rote, fast schwarz)
  • 1 hart gekochtes Ei, in kleine Stücke schneiden
  • 1 kleine Schalotte, super fein gehackt
  • 2 EL fein gehackte glatte Petersilie
  • 1 EL Schwarze Oliven (ca. 6 Stück), fein gehackt
  • 1 1/2 EL Olivenöl
  • 2 TL weißer Balsamico
  • 2 Messerspitzen Chilipulver
  • frisch gemahlenes Meersalz und schwarzer Pfeffer zum Abschmecken
  • (glutenfreies) Brot
  • Olivenöl
  1. Die Gurke und Tomate halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen (ansonsten zieht der Salat zu viel Wasser). In ganz kleine feine Stücke schneiden.
  2. In einer großen Schüssel den gut abgetropften Thunfisch mit der Gurke, Tomate, Schalotte, Petersilie, Oliven und dem Ei vorsichtig vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. In einem Becher das Öl mit dem Essig und Chilipulver glatt verstreichen und unter den Thunfischsalat heben.
  4. Das Brot toasten, mit Olivenöl beträufeln und vorsichtig den Salat drauf schichten. Sofort servieren.

* Ich habe den Thunfisch von TONNINO gekauft.

P.S. Also die Kekse schmecken auch nicht besser, wenn man sie in den Tee tunkt. Vielleicht ein wenig. Aber der Tee sieht dann so komisch aus.

 
 

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Pfirsich-Marillen-Marmelade mit frischem Laugengebäck

Guten Morgen und einen erfolgreichen Start in die neue Woche! Glaubt mir, mit dem richtigen Frühstück fängt ein Montagmorgen gleich viel besser an, auch wenn die Woche lang und stressig wird. Dabei kommt es gar nicht darauf an, wann Ihr genau frühstückt. Hauptsache Ihr genießt irgendwann ein Laugenbällchen mit oder ohne Marmelade. Oder Ihr esst nur die Marmelade. Eins von beiden wird Euch sicherlich munden.

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Die letzten Wochen waren anstrengend. Normalerweise heißt es immer, aus zwei mach eins, in diesem Fall ist es jedoch umgekehrt. Ich arbeite seit vielen Jahren in einem tollen Unternehmen in Hamburg. Es ist familiengeführt, innovativ und modern. Zwei Produktlinien wurden über die Jahre immer weiter entwickelt, die Anforderungen an die Märkte waren ganz unterschiedlich. Und so kam es, dass man sich entschied, dass Unternehmen in zwei unabhängige Betriebe aufzuteilen. Aus Unternehmersicht vielleicht ein Geniestreich, vielleicht auch nicht. Das mag ich nicht in Frage stellen oder gar be- bzw. verurteilen. Es ist nicht mein Unternehmen, nicht ich führe ein großartiges Team, sondern das machen andere.

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Die Menschen in unserem Unternehmen sind ganz unterschiedlich mit der Nachricht umgegangen. Es gab bereits Bereiche, die eindeutig der einen oder anderen Produktlinie zugeordnet waren. Für sie war diese Nachricht sicherlich leichter zu verkraften. Andere Bereiche, die sogenannten Grauen (übrigens erinnert mich dies immer an Momo und die grauen Herren) kamen mit der Nachricht vermutlich am schwierigsten klar. Die Grauen sind in den meisten Fällen die Dienstleister des Unternehmens, wie z. B. der Bereich Finanzen, HR, Einkauf oder IT. Ich arbeite in der IT und fühlte mich unglaublich benommen, als ich das erste Mal davon hörte. Denn die Teilung des Unternehmens bedeutet gleichzeitig auch die Teilung der grauen Bereiche. Mein neues Team ist viel kleiner, einen großen, sehr geliebten Teil muss ich nun also zurücklassen. Auch jetzt kommen mir schon wieder die Tränen, wenn ich ab dem 01.07.2013 nicht mehr mit meinen Jungs, die einen stets aufmuntern, mein Essen teilen kann (ich werde schrecklich dick werden, vielen Dank auch). Oder wenn ich mit den Mädels über Mode, Rezepte oder Wein klöne (oder natürlich die allerneusten Infos über Tratsch und Klatsch austausche).

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Ich komme mir vor wie ein kleines Kind, dessen Eltern sich haben scheiden lassen. Das ich nicht wählen durfte, ob ich lieber bei Mama oder Papa bleiben möchte, erleichtert mich etwas, denn wer will dem einen Elternteil schon weh tun? Aber warum müssen sich die Eltern überhaupt trennen? Es war doch alles so wunderbar schön!

Neben der Trennung gibt es in der IT natürlich viel zu tun, denn ab nächste Woche Montag laufen beide Betriebe ganz unabhängig voneinander weiter. Jedes Team hat dann seinen eigenen Internetauftritt, ERP System, Intranetauftritt, eben jedes Programm und System, dass genutzt und eingesetzt wird.

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Ich will versuchen, die letzte Woche ganz besonders intensiv zu genießen und alle noch einmal so kräftig zu drücken. Natürlich kann man sich auch nach Feierabend treffen, aber es ist eben nicht mehr das gleiche, wenn man den ganzen Tag gemeinsam verbringt und über User (wir haben einige sehr lustige) den Kopf schüttelt. Es war eine schöne Zeit, nicht nur mein eigenes, sondern das gesamte große Team war wundervoll. Ich werde Euch vermissen!

20130623-204610.jpgP.S.

Die Teilung des Unternehmens ist der Grund dafür, dass mir in den letzten Wochen einfach die Kraft und Lust fehlte, nach Feierabend noch fröhlich zu kochen, zu backen oder zu fotografieren. Ich war einfach zu müde, ausgebrannt und abgespannt und konnte kaum noch genießen. Ich wünsche mir sehr, dass die Zeiten sich wieder ändern, ich bin auf jeden Fall auf dem richtigen Weg!

Und nun genieße ich erst einmal eine süße Pfirsich-Marillen-Marmelade mit einem kleinen Laugenbällchen. Verzeiht mir meinen ausführlichen Bericht. Und für alle, denen das Wort Marillen fremd ist, so handelt es sich hierbei um Aprikosen. Das Wort Marille ist mir während meiner zahlreichen Österreichurlaube in meiner Kindheit so in Fleisch und Blut übergegangen. Außerdem tue ich mich mit der Aussprache von Aprikosen sehr schwer.

Pfirsich-Marillen-Marmelade

  • 500 g Marillen (Aprikosen) – entsteint
  • 500 g Pfirsich – entsteint
  • 1 Vanilleschote
  • 500 g Gelierzucker 2:1
  1. Früchte waschen, entstielen und entsteinen. Insgesamt 1 kg abwiegen und gut zerkleinern.
  2. Früchte mit dem Gelierzucker und der Vanilleschote vermischen und 3-4 Stunden oder über Nacht ziehen lassen. Die Früchte mit einem Zauberstaub pürieren (Achtung: Schote vorher entfernen).
  3. Den Fruchtbrei und die Vanilleschote unter Rühren zum Kochen bringen. Bei starker Hitze unter Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.
  4. Heiß in Gläser füllen und sofort mit Schraubdeckeln verschließen.
  5. Die Marmelade am besten 24 Stunden an einem dunkeln Ort ruhen lassen.

Da ich schon so häufig Laugenrezepte geteilt habe (glaube ich zumindest), habe ich es jetzt nicht erneut aufgeschrieben. Bei Interesse einfach melden.

Hinweis:

Ich spüle die Gläser immer mit kochendem Wasser und einem ordentlichen Schuss rum vorher aus. Wasser mit Rum ins Glas, Schraubverschluss drauf und ordentlich schütteln, Wasser abgießen. Ich bilde mir ein, dass es zum desinfizieren hilft.

Ich bin nicht geduldig und habe die Marmelade bereits nach 4 Stunden probiert. Sie war daher sehr flüssig, aber flüssige Marmelade mag ich sowieso viel lieber. Ich hasse, ich wiederhole, ich hasse feste Marmelade. Gelee wiederum mag ich. Und ich mag auch keine Stücke in meiner Marmelade haben. Meine Mama weiß das inzwischen!

 

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Coconut loaf

Letzte Woche habe ich mir endlich das Kochbuch von Sprouted Kitchen gekauft. Ich habe für diese Entscheidung auch nur ca. sechs Monate benötigt. Denn eigentlich habe ich ja schon so viele Kochbücher, aus denen ich so gut nie was direkt nach koche, sondern mich immer nur inspirieren lasse. Aber dann hab ich mich letztlich doch selbst überredet und mir gesagt, dass ich genau dieses Kochbuch noch brauche.

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Ich bereue es nicht. Zunächst bin ich absolut vom Design des Buches angetan. Es ist nämlich fast quadratisch und nicht so riesig. Die Aufnahmen sind ein Traum und auch die Aufteilung der unterschiedlichen Kapitel (Start in den Tag, Salate und Beilagen, Hauptgerichte, Snacks, Happy Hours und Leckereien) gefallen mir ausgesprochen gut.

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Als ich heute Morgen überlegte, was ich gerne frühstücken würde, bin ich beim Coconut loaf hängen geblieben. Es ähnelt meinem Coconut Banana Bread stark, schmeckt jedoch ganz anders. Klar, ist ja auch ohne Banane. Ich habe das erste Mal seit langer Zeit endlich wieder einen Guss für einen Kuchen gemacht, ist er doch das Wichtigste am ganzen Backwerk. Wer den Geschmack von Kokosnuss nicht mag, wird mit diesem Rezept natürlich nicht glücklich werden. Für alle anderen ist es ein Traum.

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Das Rezept ist im Original übrigens nicht glutenfrei. Ich habe es einfach umgewandelt und war absolut begeistert. Meistens endet eine 1:1 Adaption ja eher im Desaster.

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Immerhin erinnert das Coconut loaf ein wenig an den verschwundenen Sommer, nun gut Frühling! Als ich gestern Morgen aufwachte, waren nur noch eisige 15,4 ° C in meinem Badezimmer. Die exakte Temperatur kann ich übrigens deshalb so gut wiedergeben, da ich für einen Moment, als ich auf die Badezimmeruhr schaute, mich entspannte und dachte „hach cool, Mitte April“. Im nächsten Moment irritierte mich jedoch die zweite Anzeige, die auf den 24.5. hinwies. Hmpf! Was soll’s. Das Wetter kann man nicht ändern. Dafür kann man sich aber mit den schönsten Leckereien verwöhnen.

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Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende!

Coconut loaf (gluten free / glutenfrei)

Rezept abgewandelt aus dem Kochbuch von The Sprouted Kitchen – a tastier take on whole foods / sligthly adapted from The Sprouted Kitchen – a tastier take on whole foods

  • 50 ml geschmolzenes Kokosöl
  • 150 g ungesüßte Kokosraspeln
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 TL Vanillaextrakt (kein Vanillearoma)
  • 2 Eier
  • 120 g Reismehl
  • 90 g Buchweizenmehl
  • 35 g Tapiocastärke
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Meersalz (kein Jodsalz)
  • 1 cup Puderzucker
  • 1 Zitrone
  • Erdbeeren oder andere Früchte zum Naschen
  1. Die Kokosraspeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech goldbraun rösten. Das dauert je nach Ofen ca. 4-8 Minuten. Behaltet die Raspeln auf jeden Fall im Auge, denn auf einmal geht es super schnell. Eine kleine Portion (ca. 1/2 Tasse = gehäufte EL) beiseite stellen.
  2. In einer Schüssel die Mehlsorten mit der Stärke, den Backtriebmitteln und dem Salz mischen. Beiseite stellen.
  3. In einer anderen Schüssel die Eier mit 250 ml Kokosmilch, dem braunen Zucker und dem Kokosöl gut vermischen. Die Mehlmischung und die gerösteten Kokosraspeln unterrühren.
  4. Den Teig in eine gefettete Backform geben und im vorgeheizten Ofen ca. 30-50 Minuten backen (oder bis zur erfolgreichen Stäbchenprobe = Zahnstocher sollte ohne Teigreste aus dem Kuchen kommen).
  5. Den Kuchen auf einem Rost komplett auskühlen lassen.
  6. Zuckerguss (optional) – ich habe den Zuckerguss „frei Schnauze“ angerührt. 2 EL Kokosmilch, Saft einer halben Zitrone und ca. 1 Cup Puderzucker gut verrühren. Den Guss auf den Kuchen träufeln und mit den restlichen Kokosraspeln bestreuen.
  7. Wer mag, kann die Scheiben auch toasten.

original recipe (contains gluten)

  • 1/4 cup coconut oil
  • 2 cups unsweetened shredded coconut
  • 3/4 turbinado sugar
  • 3/4 unbleached all-purpose flour
  • 1 cup whole wheat pastry flour
  • 1/2 teaspoon freshly grated nutmeg
  • 1 1/2 teaspoons baking powder
  • 1/2 teaspoon baking soda
  • 1/2 teaspoon sea salt
  • 2 eggs
  • 1 can coconut milk
  • 1 teaspoon vanilla extract
  • 1 cup powdered sugar
  • 2 cups fresh blackberries to serve
 

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Mini Laugenstangen mit kleinen Würstchen

Was fängt man eigentlich mit einem Pfingstwochenende an, wenn eine Reise ins Wasser gefallen ist und das Wetter durch Regen und grauen Himmel besticht?

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Hier einige Vorschläge und Ideen

    • man bäckt etwas, denn schließlich ist heute World Baking Day (ja ja, zum Glück denkt sich die Industrie täglich etwas Neues für uns aus)
    • man macht sich auf die Suche nach ausgefallen Tonic Water Fläschen
    • man geht in den Baumarkt und kauft diverse Farbtöpfchen und Pinsel, um irgendwann mal irgendwas zu streichen

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    • man überlegt sich, wie man die diversen Fruchtfliegen aus den Kräutertöpfchen am schnellsten beseitigt
    • man denkt darüber nach, ob sich Velux Fenster tatsächlich mit Spülmittel und einem kräftigen Regenguss reinigen lassen
    • man geht trotz Regenstürmen ein Eis essen
    • man lauscht an der Supermarktkasse einem Kundengespräch und steht kurz vor einem Lachkrampf

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    • man isst eine Mini Laugenstange nach der anderen und trinkt einfach ein Glas Rotwein dazu – so lecker!
    • man leiht sich bei iTunes einen Film, um ihn dann doch nicht zu sehen, weil es auf einmal schon kurz vor Mitternacht ist
    • man freut sich über ein weiteres neues Kochbuch, das man wirklich ganz dringend benötigt hat
    • man macht einen sehr langen Mittagsschlaf
    • man freut sich über den Duft von frischem Kuchen, der sich langsam in der Wohnung ausbreitet

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  • man denkt über eine Petition nach „Mindestens ein langes Wochenende pro Monat durch Verschiebung der Feiertage“

Für den nächsten gemütlichen Abend daheim, einer Weinprobe oder Cocktailabend, solltet Ihr unbedingt dieses wundervolle Laugengebäck reichen.

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Der Hefeteig ist schnell gemacht, rasch wickelt Ihr die Würstchen ein, schiebt das ganze in den Ofen und innerhalb kürzester Zeit habt Ihr den leckersten Snack überhaupt. Wer keine Würstchen mag, lässt die weg. Käsesticks oder Tofuwürstchen eignen sich bestimmt auch.

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Ich wünsche Euch einen tollen Sonntagabend, vergesst nicht, etwas Leckeres zu essen. Bei mir gibt es jetzt Rumpsteak, Pommes und Salat. Und danach werde ich endlich den Film schauen.

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Mini Laugenstangen mit kleinen Würstchen

  • 400 g glutenfrei Mehlmix (z. B. Schär Brotmix B)
  • 16 g frische Hefe
  • 350 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL / 5 g Zucker
  • 20 ml Olivenöl
  • 1/2 TL Meersalz
  • Mini Würtschen, z. B. Geflügel (laktose- und glutenfrei)
  • 3 l Wasser
  • 100 g Natron
  • 1 Ei, zum Bestreichen
  • Meersalz
  1. Den Backofen leicht anwärmen (50° C) und etwas Wasser zum Kochen bringen.
  2. In einer großen Schüssel das Mehl und das Salz gut vermischen.
  3. In einem Messbecher das lauwarme Wasser geben und die frische Hefe und den Zucker rein bröseln. Umrühren und ca. 15 Minuten ziehen lassen.
  4. Die Hefemischung in das Mehl rein rühren und sehr gut verkneten. Ich habe den Teig mindestens 5 Minuten mit dem Mixer geknetet.
  5. Eine Metallschüssel mit sehr heißem Wasser ausspülen. Den Teig in die Schüssel geben und in den leicht vor gewärmten Ofen stellen. In eine separate Schüssel etwas kochendes Wasser geben und ebenfalls in den Ofen stellen. Den Teig zwischen 30-60 Minuten gehen lassen. Das Volumen des Teigs muss sich verdoppelt haben.
  6. Den Backofen nun auf 180° C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und dieses ganz leicht mit sehr wenig Olivenöl bestreichen.
  7. Den Teig in ca. 8-10 gleich große Teile teilen und zu ca. 30 cm langen Würsten rollen.
  8. Nun nach und nach die Würstchen in den Teig einrollen. Der Teig muss das Würstchen komplett umschließen.
  9. In einem großen Topf das Wasser (ca. 3 l) zum Kochen bringen. Vorsichtig nach und nach das Natron hinzugeben. Achtung: nicht das gesamte Natron auf einmal in den Topf geben, da es sonst überkocht.
  10. Die Mini Teigstangen nach und nach für ca. 30 Sekunden in das kochenende Wasser geben und mit einer Schaumkelle raus holen.
  11. Auf ein Backblech legen und mit dem verqurillten Ei bestreichen.
  12. Die Mini Laugenstangen ca. 20 Minuten backen oder bis sie goldbraun sind.
  13. Kurz auskühlen lassen und am besten noch lauwarm genießen.

Hinweis: für mein Rezept habe ich glutenfreies Mehl verwendet. Wenn Ihr das ganze lieber mit Weizenmehl backen möchtet, nehmt Euer Standard Hefeteigrezept. Glutenfreies Mehl lässt sich nämlich (leider) nicht 1:1 durch Weizenmehl ersetzen.

Den Laugengeschmack erzielt das Gebäck übrigens durch das Natronbad.

 

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